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Was geht in den Köpfen Regierender vor?

Waren "sie" sich dessen nicht bewusst, wie sträflich ihr Verhalten geartet war? - Waren "sie" sich dessen nicht bewusst, wie sträflich ihr Verhalten geartet war? -

"Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!", besagt das Gesetz. - Als sie dem Kapitalismus Tür und Tor öffneten, wussten sie, dass Konzernmogule "Kinderarbeit", "Zwangs- und Sklavenarbeit" forcierten und darüber hinaus auch "verhungernde Menschen" auf dem Gewissen hatten. Dennoch reichten sie derlei Gräueltätern die Hand, verbanden und verschworen sich mit ihnen ... Sie bekümmerten sich hierum nicht, denn der "Duft" des Geldes war zu verlockend! - Sie wussten, dass es nur Unrecht sein konnte, dass "Wissenschaftler" Tierversuche verübten. Sie wussten, dass es sich um Sadisten handelte, dennoch schenkten sie jenen "Hardcore-Triebtätern" Geleit ... Sie wussten, sie müssten das Schauspiel unverzüglich stoppen, doch auch hierbei verführte sie der Geruch des Geldes und der Macht ...

Tier- und Menschenschändungen, Raubbau, die Vermüllung der Welt - all dies ließen sie zu - sie verwoben sich in jeglicher erdenklichen Art und Weise mit den Lobbys und mit Konzernmagnaten, und sie schufen Regelwerke, um die Konjunktur barbarischer Missetäter weiter ins Unermessliche zu treiben.

Da sie sich im Glauben wähnten, es gäbe keinen Schöpfer / Richter, fühlten sie sich "bemächtigt", die Akte abscheulichster Schandtaten unbehelligt fortsetzen zu können.

Staatsgesetze zertrampelten und boykottierten sie. Und bis dato gelingt ihr Weg. Das Gesetz wurde gebeugt; die Brigade von angeblichen "Richtern" ist korrupt. Der deutsche Staat wurde "stranguliert" und einem imaginären Schafott ausgeliefert.

"Einigkeit, Recht und Freiheit" hat es nie gegeben, zumindest nicht in der aktuellen Ära des Menschheitsgeschlechts.

 

 

Strafanzeige in vielfachen Punkten gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter, 1.1.10.: 1.1.10.7 - 1.1.10.8

Veröffentlicht am 09.03.2020

Zu 1.1.10.7:

Strafanzeige gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter wegen Korruption:

  • Pakt mit der Großindustrie weltweit, welche eine auf nationalsozialistischen Motiven beruhende Ausbeutung der Dritten-Welt-Länder vorsieht

Zu diesem Punkt sei zunächst auf die Ausführungen zu Punkt 1.1.9. verwiesen, worin offenkundig dargelegt wird, dass die deutsche Regentschaft tatsächlich nationalsozialistisch gedungen, geprägt und in der Fortsetzung eines NS-Folge-Regimes ausgerichtet ist! - Der Welthandel floriert, auf Kosten der Ausbeutung der Armenländer! - Hieran ist der deutsche Staat tatkräftig beteiligt. Ob Kaffee, Reis, Kakaobohnen, Bananen, Baumwolle, Erze - oder Diamanten - die Ausbeutung der Menschen der Dritten-Welt-Länder vollzieht sich schonungs- und gnadenlos – die Machthaber gehen über Leichen! Hunderttausende Menschen sterben täglich an Hunger, auf einer Welt, die über derart' viele Ressourcen verfügt, um im Grunde das Doppelte der Weltbevölkerung ernähren zu können! – Ebenso werden die Tiere in nationalsozialistischer Kür unter Zuwiderhandlung des Tierschutzgesetzes massakriert und pardonlos ausgebeutet! – 

 

LAND UNTER! - Die Welt steht kopf! - Kinder sollten eigentlich "spielen" und in keiner Weise je' als "Sklavenarbeiter" fungieren müssen! Die Dritte Welt erzeigt sich als ein großflächiges  "Konzentrationslager" - ein ganzer Kontinent wird ausgeplündert. Die Tierwelt kennt überwiegend nur Gefangenschaft und Folter. - Trotz eindeutiger Rechtslage, kommt die Liga der Verantwortlichen ungeschoren davon ... Wo ist das "Licht" in dieser Dunkelheit?LAND UNTER! - Die Welt steht kopf! - Kinder sollten eigentlich "spielen" und in keiner Weise je' als "Sklavenarbeiter" fungieren müssen! Die Dritte Welt erzeigt sich als ein großflächiges "Konzentrationslager" - ein ganzer Kontinent wird ausgeplündert. Die Tierwelt kennt überwiegend nur Gefangenschaft und Folter. - Trotz eindeutiger Rechtslage, kommt die Liga der Verantwortlichen ungeschoren davon ... Wo ist das "Licht" in dieser Dunkelheit?

  • Ich werfe sämtlichen Konzernmogulen - stellvertretend für alle "Strippenzieher" und Hierarchen des Welthandels zu Punkt "J" genannt- „moderne Sklaverei“ (unter Rechtsbeugung der Europäischen Menschenrechtskonvention Art. 4 und unter Zuwiderhandlung des § 2 des „Gesetzes betreffend die Bestrafung des Sklavenraubes und des Sklavenhandels“) sowie die Aufrechterhaltung nationalsozialistischer Umtriebe vor! Ich bezichtige die "Vertreter" des deutschen Staates der "Teilhabe" bzw. "unmittelbaren Täterschaft" (nach § 25 Abs. 1 u. 2 StGB), der "Anstiftung" (bezugnehmend auf § 26 StGB) und der "Beihilfe" (§ 27 StGB) hinsichtlich der mörderischen Ausbeutung und tatsächlichen Ermordung Hunderttausender Menschen täglich, welche nunmehr nach nationalsozialistischer Manier als „moderne Sklaven“ dem Frondienst unterworfen werden. Die Menschen erliegen aufgrund der Ausbeuterei dem grausigen Hungertod – dies, indem Gesetze und Regelungen "initiiert" werden, welche das Stigma der totalitären Ausbeutung aufrecht erhalten - das Massensterben der Menschen einer "Dritten Welt“ wird bereitwillig in Kauf genommen – zur schändlichen Profitsteigerung und Gewinnmaximierung! – Desgleichen werfe ich sämtlichen Oligarchen, Geschäftsinhabern u. Managern von Multikonzernen sowie den (begünstigten) Regenten (im Sinne d. § 25 Abs. 1 u. 2 StGB, § 26 StGB, § 27 StGB) „Mord in überdimensionierten Größenordnungen“ (nach § 211 StGB) vor, was zur Anklage und Strafanzeige erhoben sei!

Europäische Menschenrechtskonvention

Art. 4 - Verbot der Sklaverei und der Zwangsarbeit

(1) Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden.

(2) Niemand darf gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten.

  

PARADIES IM VAKUUM. - Die Wenigsten blicken über den Tellerrand. Viele Leute in der westlichen Welt sind zufrieden mit ihrem Ein- und Auskommen. Was um sie herum geschieht, lässt "sie" kalt. - Ein Herold, der Ungerechtigkeiten anmahnt, war noch niemals gern gesehen ... wer jedoch nicht handelt - nach der Maßgabe seiner Kräfte, Mittel' und Befähigung ist als "Mittäter" auszumachen, im Hinblick auf allerlei schaurige Entgleisungen! - Konnte man das Volk anbelangen, als Hitler die Juden deportierte, um sie in "Konzentrationslagern" auszurotten? - Die Verbrechen damals geschahen im Verborgenen, heute dagegen ist aller Welt und allen Augen offenbar, dass es verhungernde Menschen, Kinderarbeit, Kindersoldaten, Tierquälereien (etc.) gibt - wer nicht handelt, ist "Mittäter" ... Was SIE tun können? - ÜBERDENKEN SIE IHR KONSUMVERHALTEN, KAUFEN SIE FAIRTRADE-WAREN U. SCHENKEN SIE Z. B. KINDERN UND TIEREN DURCH EINE PATENSCHAFT ETWAS GLÜCK UND TEILHABE'! PARADIES IM VAKUUM. - Die Wenigsten blicken über den Tellerrand. Viele Leute in der westlichen Welt sind zufrieden mit ihrem Ein- und Auskommen. Was um sie herum geschieht, lässt "sie" kalt. - Ein Herold, der Ungerechtigkeiten anmahnt, war noch niemals gern gesehen ... wer jedoch nicht handelt - nach der Maßgabe seiner Kräfte, Mittel' und Befähigung ist als "Mittäter" auszumachen, im Hinblick auf allerlei schaurige Entgleisungen! - Konnte man das Volk anbelangen, als Hitler die Juden deportierte, um sie in "Konzentrationslagern" auszurotten? - Die Verbrechen damals geschahen im Verborgenen, heute dagegen ist aller Welt und allen Augen offenbar, dass es verhungernde Menschen, Kinderarbeit, Kindersoldaten, Tierquälereien (etc.) gibt - wer nicht handelt, ist "Mittäter" ... Was SIE tun können? - ÜBERDENKEN SIE IHR KONSUMVERHALTEN, KAUFEN SIE FAIRTRADE-WAREN U. SCHENKEN SIE Z. B. KINDERN UND TIEREN DURCH EINE PATENSCHAFT ETWAS GLÜCK UND TEILHABE'!

  • "Der Kapitalismus ist eine kriminelle Vereinigung, von der wir alle ziemlich profitieren." (Peter Zadek, deutscher Regisseur und Theaterintendant, 1926-2009) 

Ein Artikel der Zeitung „Die Welt“ führt das sich abspielende Debakel beispielgebend vor Augen: 

Moderne Sklaven schuften für uns
Von Tobias Kaiser | Veröffentlicht am 01.06.2016

 

Sie ernten Kaffee und Baumwolle oder schürfen Metalle für unsere Handys: Mehr als 45 Millionen Menschen leben wie Leibeigene – auch um die Nachfrage westlicher Verbraucher zu befriedigen

Sklaverei. Das klingt nach Barbarei aus längst vergangenen Jahrhunderten, nach Kriegsgefangenen der Spartaner, nach römischem Imperium und nach Millionen von Afrikanern, die in Amerika auf Baumwollplantagen schuften mussten. Sklaverei gehört in die Geschichtsbücher. Oder doch nicht? Tatsächlich leben heute immer noch Millionen von Menschen auf allen Kontinenten in Sklaverei – auch in Europa und Deutschland. Und ein großer Teil der Versklavten schuftet für Verbraucher in wohlhabenden Ländern.

Die australische Menschenrechtsorganisation Walk Free Foundation geht davon aus, dass weltweit knapp 46 Millionen Menschen als Sklaven leben, zur Prostitution gezwungen werden oder auf Feldern, in Fabriken und unter Tage für wenig oder gar keinen Lohn arbeiten müssen. […]

Viele Millionen Menschen weltweit arbeiten unter Zwang für die Bedürfnisse der modernen Konsumgesellschaften. […]

Arbeiter, die in China Fußbälle zusammennähen, [sind] teilweise täglich bis zu 21 Stunden in den Fabrikhallen – und das eine ganze Woche am Stück. [In] Usbekistan [werden] jedes Jahr 1,4 Millionen Kinder gezwungen […], zur Erntezeit Baumwolle auf den Feldern zu pflücken. [In] Indien [schürfen] sogar Dreijährige nach dem Glimmer für Make-up und andere schimmernde Kosmetikprodukte […]

Bei bestimmten Rohstoffen könnten Verbraucher mit Gewissheit davon ausgehen, dass sie von Sklaven geerntet oder abgebaut wurden […] Das [gilt] beispielsweise für Kaffee aus der Elfenbeinküste, wo Arbeitssklaven die Bohnen ernten. […] Alle Smartphones und Handys enthalten beispielsweise Bauelemente aus Coltan oder Tantal. Ein Großteil der weltweiten Produktion dieses Erzes kommt aus dem afrikanischen Kongo, wo Kinderarbeit an der Tagesordnung ist und wo die Kindersklaven in den Minen häufig in Berührung mit radioaktivem Material kommen. […]

www.slaveryfootprint.org

URL: https://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article155857207/Moderne-Sklaven-schuften-fuer-uns.html

 

Gesetz betreffend die Bestrafung des Sklavenraubes und des Sklavenhandels

§ 2

Wer Sklavenhandel betreibt oder bei der diesem Handel dienenden Beförderung von Sklaven vorsätzlich mitwirkt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft. In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.

 

  • Ich klage "Regimediener" des deutschen Staates an, sich des „Sklavenraubes und des Sklavenhandels“ (nach § 2 des „Gesetzes betreffend die Bestrafung des Sklavenraubes und des Sklavenhandels“) und entgegen der „Europäischen Menschenrechtskonvention“ (Art. 4) in einem Pakt mit „Multikonzernen“ schuldig gemacht zu haben – ich fordere durchgreifende Sanktionen nach § 2 des „Gesetzes betreffend die Bestrafung des Sklavenraubes und des Sklavenhandels“, indem alle Beteiligten und Strippenzieher mit „Freiheitsstrafen nicht unter einem Jahr“ versehen werden – und eine unverzügliche Beendigung an der Teilhabe des „Sklavenraubes und Sklavenhandels“.

„Die Konzerne funktionieren nur nach einem Prinzip: Gewinnmaximierung. Sie tragen keine normative Verantwortung für die Gesellschaft. Und gleichzeitig steigen die Leichenberge. Tausende Menschen sterben jeden Tag an Hunger und seinen unmittelbaren Folgen – auf einer Welt, die ohne Problem das Doppelte der Weltbevölkerung ernähren könnte. ... ‚Das ist die Realität und nicht die vorgespielte Realität der Konzerne.’ Menschen sterben an Hunger nicht aus Fatalität, sondern weil sie ermordet werden. ... Das ist einfach das Recht des Stärkeren.(OÖ-Nachrichten vom 09.10.2005; „Das Imperium der Schande“; ein Interview mit Jean Ziegler)

 

§ 211 StGB

Mord

(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) Mörder ist, wer

- aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,

- heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder

- um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,

einen Menschen tötet.

  • Da nachweislich Hunderttausende ausgeplünderte Menschen täglich sterben, aufgrund einer systematischen Ausbeutung, ist „Mord“ (nach § 211 StGB) sämtlichen „Regierenden“ und im deutschen Staat tätigen „Regimedienern“ vorzuwerfen! Es ist festzustellen, dass (nach § 211 StGB) „aus Mordlust […], aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch [und] grausam [und] mit gemeingefährlichen Mitteln“ unzählige Menschen täglich (!) ermordet werden, daher fordere ich die Verhängung lebenslänglicher Freiheitsstrafen sämtlicher einstmalig und gegenwärtig Regierender, die das begangene Unrecht nachweislich nicht „bekämpft“, sondern hieran "teilhaftig" geworden sind – ebenso sei die Aussetzung von lebenslänglichen Freiheitsstrafen gegenüber sämtlicher im Welthandel tätiger „(Multi)Konzerne“ bzw. derer Magnaten und derer „ausführenden Organe“ – dem Gesetzesurteil entsprechend (nach § 211 StGB) – verhängt! Die sich ereignenden "Dinge" geschehen im Wege eines inszenierten „Komplotts“ wechselseitiger Beziehungen zwischen dem „NS-Nachfolge-Regime“ und „Lobbyisten“ der weltweiten Großkonzerne in unmittelbarer „Täterschaft u. Mittäterschaft“ (§ 25 StGB), in „Anstiftung“ (§ 26 StGB) und in „Beihilfe“ (§ 27 StGB). – Der Richter, welcher sich des vorliegenden Strafanzeigenregisters anzunehmen hat, und sich aber entsprechenden Lobbys gegenüber als „zugetan“ erzeigen möchte, sei mindestens in Durchsetzung des § 339 StGB wegen „Rechtsbeugung“ „mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft“!

§ 25 Abs.1 u. 2, StGB

§ 25 Täterschaft

(1) Als Täter wird bestraft, wer die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht.

(2) Begehen mehrere die Straftat gemeinschaftlich, so wird jeder als Täter bestraft (Mittäter).

 

§ 26 StGB

§ 26 Anstiftung

Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.

 

§ 27 StGB

§ 27 Beihilfe

(1) Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat.

 

  • Dem Gesetz Gebühr tragend, ist unmittelbare „Täterschaft“, „Mittäterschaft“ (nach § 25 StGB), „Anstiftung“ (nach § 26 StGB) und „Beihilfe“ (nach § 27 StGB) bezüglich der stattfindenden „Morde“ (nach § 211 StGB) auszumachen, was mit der unverzüglichen Ahndung und Aussetzung von „lebenslangen Freiheitsstrafen“ (laut § 211 StGB) bestraft werden muss!

Heruntergewirtschaftet erweist sich das Gesellschaftsmodell als "hinfällig", chancenlos und ohne Zukunft. - Die Lage eskaliert - indes suhlen sich die "Mächtigen" im Establishment und verschanzen sich in ihren Residenzen. - Ein nicht bezahltes Bußgeld aufgrund Falschparkens kann für den Bürger eine Inhaftierung zur Folge haben, doch die Geldschneiderei, flächendeckende Abzocke und Repression der Regierenden bleibt dagegen ungesühnt?Heruntergewirtschaftet erweist sich das Gesellschaftsmodell als "hinfällig", chancenlos und ohne Zukunft. - Die Lage eskaliert - indes suhlen sich die "Mächtigen" im Establishment und verschanzen sich in ihren Residenzen. - Ein nicht bezahltes Bußgeld aufgrund Falschparkens kann für den Bürger eine Inhaftierung zur Folge haben, doch die Geldschneiderei, flächendeckende Abzocke und Repression der Regierenden bleibt dagegen ungesühnt?

  


 

Zu 1.1.10.8:

Strafanzeige gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter wegen Korruption:

  • Pakt mit geschäftsführenden Industriellen der Großbetriebe hierzulande zur planmäßigen, feudalistischen Ausbeutung der Arbeitskraft der „Bediensteten“ / Arbeiter

Ebenso seien Vetternwirtschaft, Korruption (mindestens nach § 335 StGB u. 108e StGB) und eine Form des modernen Sklaventums („Ausbeutung“ in Anlehnung des § 2 des „Gesetzes betreffend die Bestrafung des Sklavenraubes und des Sklavenhandels“ und in Erwähnung der „Europäischen Menschenrechtskonvention“ [Art. 4]) hierzulande angeklagt und demgemäß Strafanzeige erhoben – die Arbeiterklasse wird systematisch in indirekt verordneter „Zwangsarbeit“ (nach § 232b StGB) „ausgebeutet“ (nach § 233 StGB), erhält durch die Reglements von „Billigtarifen“ einen blanken „Hungerlohn“ trotz schwerer bis schwerster Arbeit, während die „'fetten' und feisten Regimediener“ stattliche Prämien und Diäten „kassieren“ und diese „ihr eigen nennen“, zudem Chauffeure, Bedienstete und Annehmlichkeiten „en masse“ – auf Kosten der Gelder der Steuerzahler – schamlos beanspruchen!

  • Vorzuwerfen ist dieserhalben den Regierenden „Missbrauch der Amtsgewalt“ im Sinne des § 302 StGB:

§ 302 StGB

Missbrauch der Amtsgewalt

(1) Ein Beamter, der mit dem Vorsatz, dadurch einen anderen an seinen Rechten zu schädigen, seine Befugnis, im Namen des Bundes, eines Landes, eines Gemeindeverbandes, einer Gemeinde oder einer anderen Person des öffentlichen Rechtes als deren Organ in Vollziehung der Gesetze Amtsgeschäfte vorzunehmen, wissentlich mißbraucht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

(2) Wer die Tat bei der Führung eines Amtsgeschäfts mit einer fremden Macht oder einer über- oder zwischenstaatlichen Einrichtung begeht, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen. Ebenso ist zu bestrafen, wer durch die Tat einen 50 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt.

  • Ich bezichtige sämtliche „amtierende Beamte'“ des „Amtsmissbrauches“ (bezugnehmend auf § 302 StGB) und dessen', eine „Ausbeutung der Arbeitskraft“ (nach § 233 StGB) zu legitimieren:

§ 233 StGB
Ausbeutung der Arbeitskraft

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine andere Person unter Ausnutzung ihrer persönlichen oder wirtschaftlichen Zwangslage oder ihrer Hilflosigkeit, die mit dem Aufenthalt in einem fremden Land verbunden ist, oder wer eine andere Person unter einundzwanzig Jahren ausbeutet

            1. durch eine Beschäftigung nach § 232 Absatz 1 Satz 2,

            2. bei der Ausübung der Bettelei oder

            3. bei der Begehung von mit Strafe bedrohten Handlungen durch diese Person.

(2) Auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn

            1. das Opfer zur Zeit der Tat unter achtzehn Jahren alt ist,

            2. der Täter das Opfer bei der Tat körperlich schwer misshandelt oder durch die Tat oder eine während der Tat begangene Handlung wenigstens leichtfertig in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung bringt,

            3. der Täter das Opfer durch das vollständige oder teilweise Vorenthalten der für die Tätigkeit des Opfers üblichen Gegenleistung in wirtschaftliche Not bringt oder eine bereits vorhandene wirtschaftliche Not erheblich vergrößert oder

            4. der Täter als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung solcher Taten verbunden hat.

(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 ist auf Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder auf Geldstrafe zu erkennen, in minder schweren Fällen des Absatzes 2 auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren.

(5) Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer einer Tat nach Absatz 1 Nummer 1 Vorschub leistet durch die

            1. Vermittlung einer ausbeuterischen Beschäftigung (§ 232 Absatz 1 Satz 2),

            2. Vermietung von Geschäftsräumen oder

            3. Vermietung von Räumen zum Wohnen an die auszubeutende Person. Satz 1 gilt nicht, wenn die Tat bereits nach anderen Vorschriften mit schwererer Strafe bedroht ist.

  • Ich fordere die Aussetzung von „Freiheitsstrafen“ (nach § 233 StGB) aller beteiligter „Akteure“ gegenüber, welche eine „Ausbeutung der Arbeitskraft“ in großem Umfange betreiben und initiieren – sowohl aller gegen dieses Unrecht in der Vergangenheit oder Gegenwart nachweislich „nicht protestierender“ „Staats- und Regimediener“ bzw. aller derjenigen gegenüber, welche das Unrecht forcieren, insbesondere aber auch jener „Sklaventreiber“ gegenüber, welche hauptsächlich im Mittelstand und in den Großbetrieben heutzutage moderne „Sklavenarbeiter“ beschäftigen! Auf Freiheitsstrafe [ist laut Gesetz] zu erkennen, wenn […] der Täter das Opfer durch das vollständige oder teilweise Vorenthalten der für die Tätigkeit des Opfers üblichen Gegenleistung in wirtschaftliche Not bringt oder eine bereits vorhandene wirtschaftliche Not erheblich vergrößert wird oder […] der Täter als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung solcher Taten verbunden hat.“ – Jeglicher der genannten Punkte (die das Gesetz wiedergibt), trifft zu – durch Billiglohn-Tarife wird „durch das vollständige oder teilweise Vorenthalten der für die Tätigkeit des Opfers üblichen Gegenleistung […] wirtschaftliche Not [verursacht und verstärkt]“! Die Arbeiterklasse schuftet und darbt für einen Mindestlohn, der jeglicher Rechtsverordnung Hohn spricht, während sich im Establishment der sich durch Steuergelder finanzierten nunmehr betuchten „Regimediener“ und „Lobbyisten“ ein wahres „Eldorado“ auftut! – Wie unter dem Punkt Punkt 1.1.10.6 dargelegt, repräsentiert das „Staatsregime“ selbst die „Bildung krimineller Vereinigungen“ (nach § 129 StGB), daher ist nach § 233 StGB ebenfalls von „Bandenkriminalität“ zu sprechen, welche sich als solche „zur fortgesetzten Begehung solcher Taten ('Ausbeutung der Arbeitskraft') [gebildet]“ hat. – „Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren […] wird bestraft, wer [der Ausbeutung der Arbeitskraft] durch die Vermittlung einer ausbeuterischen Beschäftigung [Vorschub leistet]“ – auch solches gesetzeswidrige Dilemma (laut § 233 StGB) wird zu Lasten und auf Kosten der „Sklaven-Arbeiterklasse“ reglementiert, gefördert und legitimiert, was zur Anklage und Strafanzeige gestellt sei!   

§ 232b

Zwangsarbeit

(1) Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer eine andere Person unter Ausnutzung ihrer persönlichen oder wirtschaftlichen Zwangslage oder ihrer Hilflosigkeit, die mit dem Aufenthalt in einem fremden Land verbunden ist, oder wer eine andere Person unter einundzwanzig Jahren veranlasst,

            1. eine ausbeuterische Beschäftigung (§ 232 Absatz 1 Satz 2) aufzunehmen oder fortzusetzen,

            2. sich in Sklaverei, Leibeigenschaft, Schuldknechtschaft oder in Verhältnisse, die dem entsprechen oder ähneln, zu begeben oder

            3. die Bettelei, bei der sie ausgebeutet wird, aufzunehmen oder fortzusetzen.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer eine andere Person mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List veranlasst,

            1. eine ausbeuterische Beschäftigung (§ 232 Absatz 1 Satz 2) aufzunehmen oder fortzusetzen,

            2. sich in Sklaverei, Leibeigenschaft, Schuldknechtschaft oder in Verhältnisse, die dem entsprechen oder ähneln, zu begeben oder

            3. die Bettelei, bei der sie ausgebeutet wird, aufzunehmen oder fortzusetzen.

(4) § 232a Absatz 4 und 5 gilt entsprechend.

 

  • § 232b des Strafgesetzbuches zitierend, fordere ich die unbedingte Aussetzung von Freiheitsstrafen sämtlicher in den Verstrickungen beteiligter „Organe“, welche die „Arbeiterklasse“ „durch Drohung mit einem empfindlichen Übel [und] durch List“ dahingehend nötigt, „eine ausbeuterische Beschäftigung aufzunehmen oder fortzusetzen, sich in Sklaverei, Leibeigenschaft, Schuldknechtschaft oder in Verhältnisse, die dem entsprechen oder ähneln, zu begeben“! Die „Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List“ erzeigt sich als eine solche, indem Sanktionen von Seiten der Behörden angedroht werden, sollte man „eine ausbeuterische Beschäftigung [nicht aufnehmen oder fortsetzen]“ – diesbezüglich handelt es sich um eine moderne Form der „Sklaverei, Leibeigenschaft, Schuldknechtschaft“ – vorwiegend die Arbeiterklasse muss sich „in Verhältnisse [begeben], die dem entsprechen oder ähneln“ – dieserhalben ist der Straftatbestand der „Zwangsarbeit“ nach § 232b StGB erfüllt – sämtliche ausführende „Regimediener“ sind entsprechend der Gesetzesvorschriften unverzüglicher Freiheitsstrafen (mindestens nach § 232b StGB) zu überantworten!

IRRLICHTER sollen den Weg weisen? - Verblendete "Taugenichtse", die im Wirtschaftslobbyismus eingemottet sind, sollen auch fernerhin den Ton angeben? - Massenmörder und Schurken sollen "uns" regieren? - Und wir müssen stillschweigen? - Obwohl die Gesetzgebung eine eindeutige Sprache spricht, hält niemand das Syndikat auf? - Bombensichere Reglements der Machthaber zum Machterhalt können scheinbar nicht "aufgeweicht" werden ... doch das Grollen der aufwallenden Bevölkerung lässt die Throne der regierenden "Kleingeister" jäh wackeln und erbeben ... Fürwahr, Mörder, Tier- und Menschenschänder haben "weiß Gott" keine Gnade verdient!IRRLICHTER sollen den Weg weisen? - Verblendete "Taugenichtse", die im Wirtschaftslobbyismus eingemottet sind, sollen auch fernerhin den Ton angeben? - Massenmörder und Schurken sollen "uns" regieren? - Und wir müssen stillschweigen? - Obwohl die Gesetzgebung eine eindeutige Sprache spricht, hält niemand das Syndikat auf? - Bombensichere Reglements der Machthaber zum Machterhalt können scheinbar nicht "aufgeweicht" werden ... doch das Grollen der aufwallenden Bevölkerung lässt die Throne der regierenden "Kleingeister" jäh wackeln und erbeben ... Fürwahr, Mörder, Tier- und Menschenschänder haben "weiß Gott" keine Gnade verdient!

  • "Ein Mensch, der das Blut einer Seele auf dem Gewissen hat, muss bis zum Grabe flüchtig sein; man halte ihn nicht auf!" (Bibel, AT, Sprüche 28,17)