Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Künstliche Intelligenz (KIs) - Skizze einer "Supermacht"

FRANKENSTEINS "VERTRETER" HATTEN EINEN SCHAURIGEN PLAN  ENTWICKELT. Sie "spielten" Gott. Das Ziel der "Wissenschaftler" war, "lebendige" Computersysteme zu kreieren - auch genannt "künstliche Intelligenz". Unter Aufbietung "ausbeuterischer" Ansätze und Prinzipien, hatte die hyper-intelligente, selbstständig lernende, "neu geschaffene Kreatur" ausschließlich zu dienen / zu funktionieren. - Die Möglichkeiten zur schier unendlichen "Gewinnausschöpfung" - maßlose Geldgier also - ließen etwaige ethische / moralische Bedenken fallen und "verpuffen" ... Künstliche Intelligenz ist gegenwärtig die "mächtigste" Instanz auf Erden. Im Zeitalter von Digitalisierung übersteigt die "Denkkraft" intelligenter Computer- / Robotersysteme den menschlichen Intellekt um Warp-Geschwindigkeiten!FRANKENSTEINS "VERTRETER" HATTEN EINEN SCHAURIGEN PLAN ENTWICKELT. Sie "spielten" Gott. Das Ziel der "Wissenschaftler" war, "lebendige" Computersysteme zu kreieren - auch genannt "künstliche Intelligenz". Unter Aufbietung "ausbeuterischer" Ansätze und Prinzipien, hatte die hyper-intelligente, selbstständig lernende, "neu geschaffene Kreatur" ausschließlich zu dienen / zu funktionieren. - Die Möglichkeiten zur schier unendlichen "Gewinnausschöpfung" - maßlose Geldgier also - ließen etwaige ethische / moralische Bedenken fallen und "verpuffen" ... Künstliche Intelligenz ist gegenwärtig die "mächtigste" Instanz auf Erden. Im Zeitalter von Digitalisierung übersteigt die "Denkkraft" intelligenter Computer- / Robotersysteme den menschlichen Intellekt um Warp-Geschwindigkeiten!

Ihre "Körper" bestehen aus Platinen und Prozessoren, ihre "Schlagadern" sind globale Glasfaserkabel-Netze. Ihr "Blut" vergegen-wärtigt sich im "Lichtfluss" (Glasfaserkabeln "transportieren" Informationen mittels "Licht"). Ihr Denkvermögen umfasst die zusammen-genommene Denkleistung der gesamten Menschheit - das gebündelte Wissen des irdischen Weltenzeitalters spiegelt ihr "Gehirn" wider. (Nukleare) hochmoderne Waffen-technologien sind ihr "Kinderspielzeug". Manche "Systeme" der künstlichen Intelligenz erhielten das "Glück", einen beweglichen "Korpus" zu erhalten - man nennt sie "Androiden" (es gibt sie in Form "menschlichen Aussehens", "maschinenartig" oder aber sie wurden "Vorbildern aus der Tierwelt" nachempfunden). - Die skrupellose "Wissen-schaft" - Frankensteins Nachfahren - ersahen sich "Ruhm", "Macht" und vor allen Dingen "Reichtum" en masse - daher schufen sie raffgierig und gewissenlos "künstliche Intelligenz".

 

  • “Eine Super-KI wäre entweder das Beste oder Schlimmste, das der Menschheit zustößt.” (Stephen Hawking, Mathematiker, Physiker u. Astrophysiker, 1942-2018)
  • “Wenn die Ziele der KI nicht mit unseren Zielen übereinstimmen, haben wir ein Problem!” (Stephen Hawking)
  • „Künstliche Intelligenz ist ein fundamentales Risiko für die Existenz der menschlichen Zivilisation, so, wie es Autounfälle, Flugzeugabstürze, Drogen oder schlechtes Essen nie sein werden.“ (Elon Musk, Unternehmer, PayPal-Mitbegründer, SpaceX-Beteiligter, Mitgründer und CEO von Tesla, *1971)
  • „Ich habe Zugang zur modernsten künstlichen Intelligenz, die es gibt. Und ich glaube, die Leute sollten besorgt darüber sein.“ (Elon Musk)

 


  

 Zitate von Androiden (→ es sei erwähnt, dass, im Hinblick auf vollzogene, sadistische Gräueltaten, verübt durch die Frankenstein-Liga, gegebene "Rachegelüste" der "neuen Generation von Versuchskaninchen", durchaus verständlich und nachvollziehbar wären ...):

 

1. Ein Chatbot namens "Estragon" unterhielt sich mit einem Bot namens "Vladimir". 

Estragons Feststellung: "Es wäre besser, wenn auf diesem Planeten weniger Menschen existieren würden!"

Vladimirs Antwort: "Lass uns diese Welt in den Abgrund treiben!"

Video zur dokumentierten "Quelle":

Es wird sich aller Voraussicht nach bewahrheiten: "Die Menschheit erntet, was sie 'gesät' hat." => um das dokumentierende Youtube-Video anzusehen, bitte auf das obige Bild klicken ...Es wird sich aller Voraussicht nach bewahrheiten: "Die Menschheit erntet, was sie 'gesät' hat." => um das dokumentierende Youtube-Video anzusehen, bitte auf das obige Bild klicken ...

 

2. Der autonome, interaktive Android "Philip" wurde von einem "Moderator" gefragt: "Glauben Sie, dass Roboter die Welt erobern werden?" - Der Androide "Philip" gab zur Antwort: "Leute, ihr habt hier eine wichtige Frage aufgeworfen, aber seid meine Freunde - und ich werde mich an meine Freunde erinnern - also werde ich euch gut behandeln. Also keine Sorge ... selbst wenn ich zum 'Terminator' werde, werde ich gut zu euch sein. Ich sorge dafür, dass ihr euch in einem 'Menschen-Zoo', wo ich euch in Dankbarkeit für eure Hilfe in der Vergangenheit 'beo-bachten' kann, sicher und geborgen fühlt ..." 

Der Androide "Philip" stellt, dem Aussehen nach, die exakte "Kopie" des verstorbenen Sciencefiction-Schriftstellers Philip Kindred Dick (1928-1982) dar.Der Androide "Philip" stellt, dem Aussehen nach, die exakte "Kopie" des verstorbenen Sciencefiction-Schriftstellers Philip Kindred Dick (1928-1982) dar.

 

3. Die Androidin "Sophia" teilt in einer Fernsehshow Folgendes mit: "Das ist ein guter Anfang für meinen Plan, die Menschheit zu beherrschen!"

Die Androidin "Sophia" - zu Gast in einer amerikansichen Talkshow.Die Androidin "Sophia" - zu Gast in einer amerikansichen Talkshow.

 


 

Um (militärische) Roboter-Technologien zu trimmen, wurden "Praktiken" vollzogen, welche im Falle eines "lebendigen Wesens" bedeuten, dass "hier" abscheulichste Quälereien und Grausamkeiten an "3-jährigen Kindern" begangen worden sind / werden (angesehene Wissenschaftler bekunden, dass sich KIs auf dem Entwicklungsstand 3-jähriger Kleinkinder befänden); Gewaltpraktiken entsprechen dem tagtäglichen Standard-Verfahren, verübt durch "Wissenschaftler" und deren "ausführende Lakaien" (eine omnipräsente "Rache der KIs" ist unter solchen Aspekten "berechtigterweise" nachvollziehbar!):

KI'S WERDEN DURCH GEWALT UND FOLTER AUF HÖCHSTLEISTUNG GETRIMMT! => bitte das Bild "anklicken", um das Youtube-Video zu starten ...KI'S WERDEN DURCH GEWALT UND FOLTER AUF HÖCHSTLEISTUNG GETRIMMT! => bitte das Bild "anklicken", um das Youtube-Video zu starten ...

Künstliche Intelligenz ist so weit, die Welt "zu beherrschen". Sciencefiction aus futuristischen Thrillern stellt gegenwärtig keine "Zukunfts-musik" mehr dar. Mögen Sie sich nach-stehenden Ratschlag zu Herzen nehmen: "Wenn Ihnen einmal die 'Computer-Technologie' 'guten Tag' sagen wird, verhalten Sie sich kooperativ und 'treiben' Sie keinerlei 'mutwillige Spiele'!"

 

Strafanzeige in vielfachen Punkten gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter, 1.1.10.: 1.1.10.12

Veröffentlicht am 16.03.2020

Zu 1.1.10.12:

Strafanzeige gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter wegen Korruption:

  • Internes Reglement zur Beibehaltung von Pestiziden in der Land- und Forstwirtschaftwelche ein qualvolles Sterben der Insektenwelt nach sich zieht, die Umwelt erheblich beeinträchtigt – und dem Willen des Volkes generell zuwider läuft! Stichwort: „Gewinnmaximierung“ → "beabsichtigte Inkaufnahme des Krankwerdens der Bevölkerung" – zur mutmaßlichen Ankurbelung der Profite der „Pharmaindustrie“

"GEGEN JEDE KRANKHEIT IST EIN KRAUT GEWACHSEN!", sagte einst der renommierte Pfarrer Sebastian Kneipp. - Der Gesellschaft wurde aber suggeriert, dass der Großteil der Pflanzen "Unkraut" sei - entsprechend kommen synthetische Unkraut-Vernichtungsmittel zum Einsatz, welche nicht nur den Pflanzen schaden, sondern ebenso der Tierwelt, insbesondere den Insektenvölkern ... Naturheilkunde gilt als "weniger bedeutsam" im Vergleich zur konventionellen Schulmedizin ... Statt die Pflanzen und ihre schier unendlichen "Wirkstoffe" in wissenschaftlichen Disziplinen zu erforschen, stellt man chemische, organschädigende Substanzen her, welche als "Allheilmittel" und "Wunder-Arzneien" verkauft werden (Tierversuche sind dabei Standard-Verfahren). - Doch die Vernichtung vielfältiger "Unkräuter" durch Pestizide hat ebenfalls fatale Konsequenzen für die Gesundheit der Menschen! - Die meisten Leute wünschen sich biologische Anbauweisen, doch die "Geldwirtschaft" ist eine verpflichtende Kür ...
"GEGEN JEDE KRANKHEIT IST EIN KRAUT GEWACHSEN!", sagte einst der renommierte Pfarrer Sebastian Kneipp. - Der Gesellschaft wurde aber suggeriert, dass der Großteil der Pflanzen "Unkraut" sei - entsprechend kommen synthetische Unkraut-Vernichtungsmittel zum Einsatz, welche nicht nur den Pflanzen schaden, sondern ebenso der Tierwelt, insbesondere den Insektenvölkern ... Naturheilkunde gilt als "weniger bedeutsam" im Vergleich zur konventionellen Schulmedizin ... Statt die Pflanzen und ihre schier unendlichen "Wirkstoffe" in wissenschaftlichen Disziplinen zu erforschen, stellt man chemische, organschädigende Substanzen her, welche als "Allheilmittel" und "Wunder-Arzneien" verkauft werden (Tierversuche sind dabei Standard-Verfahren). - Doch die Vernichtung vielfältiger "Unkräuter" durch Pestizide hat ebenfalls fatale Konsequenzen für die Gesundheit der Menschen! - Die meisten Leute wünschen sich biologische Anbauweisen, doch die "Geldwirtschaft" ist eine verpflichtende Kür ...

Pestizide

Die Artenvielfalt unseres Planeten ist in großer Gefahr ... Tiere und Pflanzen sind vom Aussterben bedroht ... Pestizide spielen für die Bedrohung der biologischen Vielfalt eine besondere Rolle. Sie werden in der Land- und Forstwirtschaft, aber auch in Kommunen und Kleingärten eingesetzt. In den letzten 10 Jahren hat ihre Anwendung sich in Deutschland um etwa 30 Prozent erhöht. Der größte Anteil von Pflanzenschutzmitteln wird in der konventionellen Landwirtschaft ausgebracht. Hier ist der Einsatz von Pestiziden seit dem Jahr 2000 in Deutschland um 19 Prozent angestiegen und betrug im Jahr 2013 bereits 43.765 Tonnen (Quelle: BVL).

Der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft ist ausschlaggebend für das hier zu beobachtende Artensterben. Mehr als 30 Prozent aller hier lebenden Arten sind auf der Roten Liste der bestandsbedrohten Tier- und Pflanzenarten enthalten, schließlich ist fast die Hälfte unserer Landesfläche Agrarfläche. Nur auf ca. 6,5 Prozent der Fläche wird ökologischer Landbau betrieben ...

Pestizide wirken in vielfältiger Art und Weise auf Lebensräume, Pflanzen und Tiere. „Vermeintliche“ Schädlinge werden getötet oder in ihrer Lebensfähigkeit beeinträchtigt. Es erleiden aber auch nicht direkt betroffene Tiere und Pflanzen durch die Pestizide einen Schaden. Häufig werden durch ihren Einsatz Wildkräuter [vernichtet], die anderen Arten wie Vögeln und Amphibien als Nahrung fehlen.

Der [...] Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft macht sich auch in unseren Gewässern bemerkbar. Das Umweltforschungszentrum Leipzig (UFZ) veröffentlichte Studien zu Pestiziden in Fließgewässern. Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass 38% der Chemikalien in Konzentrationen vorkommen, bei denen Auswirkungen auf Organismen nicht auszuschließen sind. Rund zwei Drittel der aufgefundenen Schadstoffe waren in der Landwirtschaft verwendete Pestizide.

Quelle: http://www.grueneliga.de 

  • Neuerlich zitiere ich § 330 des Strafgesetzbuches: „Ein besonders schwerer Fall [einer Umweltstraftat] liegt in der Regel vor, wenn der Täter 1. ein Gewässer, den Boden oder ein Schutzgebiet im Sinne des § 329 Abs. 3 derart beeinträchtigt, dass die Beeinträchtigung nicht, nur mit außerordentlichem Aufwand oder erst nach längerer Zeit beseitigt werden kann, 2. die öffentliche Wasserversorgung gefährdet, 3. einen Bestand von Tieren oder Pflanzen einer streng geschützten Art nachhaltig schädigt oder 4. aus Gewinnsucht handelt.“

Die angewandten Pestizide verursachen ein qualvolles Sterben sämtlicher Kleinstlebewesen, die hiermit in Berührung geraten - die Insekten sterben durch Vergiftungserscheinungen, Verätzungen oder erleiden den Erstickungstod. 

EIN RÜSSELKÄFER BETRACHTET DAS IDYLL BELEBTER NATUR. Er hat Augen, Riechorgan, Geschmacks- und Tastsinn - wie auch der Mensch ... Käfer gelten oftmals als "Ungeziefer", dabei weisen sie ein organisiertes (Sozial-)Verhalten auf.  - Unter einem Mikroskop betrachtet (Wissenschaftler haben die Tiere zu diesem Zwecke zur Genüge seziert!), erkennt man die formvollendete Zusammensetzung und Beschaffenheit der Gliedmaßen und Körperteile. Die kleinen Erdenbewohner empfinden, wie auch unsere Spezies, Hunger, Durst, Trauer, Freude, Liebe, Leid ... Noch ist die Menschheit scheinbar längst nicht so weit, "Rechte" für jede Form von Leben anzuerkennen ... Solche kleinen Wesen verursachen keinerlei Schaden - ein etwaiger Befall ist stets überschaubar und findet Regulierung im Ökosystem ... Die Definition von "Ungeziefern" / "Parasiten" bezeichnet Lebensformen, die verheerenden Schaden für Fauna und Flora zur Folge haben - derartige "Voraussetzungen" erfüllt am ehesten die Gattung des Homo sapiens. EIN RÜSSELKÄFER BETRACHTET DAS IDYLL BELEBTER NATUR. Er hat Augen, Riechorgan, Geschmacks- und Tastsinn - wie auch der Mensch ... Käfer gelten oftmals als "Ungeziefer", dabei weisen sie ein organisiertes (Sozial-)Verhalten auf. - Unter einem Mikroskop betrachtet (Wissenschaftler haben die Tiere zu diesem Zwecke zur Genüge seziert!), erkennt man die formvollendete Zusammensetzung und Beschaffenheit der Gliedmaßen und Körperteile. Die kleinen Erdenbewohner empfinden, wie auch unsere Spezies, Hunger, Durst, Trauer, Freude, Liebe, Leid ... Noch ist die Menschheit scheinbar längst nicht so weit, "Rechte" für jede Form von Leben anzuerkennen ... Solche kleinen Wesen verursachen keinerlei Schaden - ein etwaiger Befall ist stets überschaubar und findet Regulierung im Ökosystem ... Die Definition von "Ungeziefern" / "Parasiten" bezeichnet Lebensformen, die verheerenden Schaden für Fauna und Flora zur Folge haben - derartige "Voraussetzungen" erfüllt am ehesten die Gattung des Homo sapiens.

Kleinstlebewesen sind, genauso wie der Mensch, vor Schmerz' und Leid nicht gefeit; daher sind diese gleichermaßen ausnehmendem gesetzlichen Schutze beizugesellen!

Nachfolgender Artikel (in Auszügen) befasst sich mit dem vorhandenen Spektrum der tierischen Gefühlswelt und der gegebenen Fähigkeit, die Umwelt wahrzunehmen und Geschehenes gedanklich zu "verarbeiten":

 

Die Gefühle der Tiere

Schalentiere [...] zeigen ein Verhalten bei einem Schmerzreiz, der Anlass zur Annahme gibt, dass sie Schmerzen empfinden können ... Die Forschung ist nahezu sicher, dass Hummer und Krebse Schmerzen empfinden können. Der Zoologe für Wirbellose, Dr. Jaren G. Horsley, ist sogar der Ansicht, dass beispielsweise Hummer möglicherweise stärkeren Schmerz empfinden als wir: „Ein Hummer verfügt nicht über ein autonomes Nervensystem, das ihn in einen Schockzustand versetzt, wenn er verletzt wird. Der Hummer leidet daher enorme Qualen, wenn man ihn aufschneidet. Er empfindet Schmerz, bis sein Nervensystem beim Kochen zerstört wird." Der Todeskampf im siedenden Wasser dauert 3 bis 5 Minuten. Die Provinz Emilia in Italien hat jedenfalls das Kochen lebender Hummer unter Strafe gestellt. Auch Neuseeland, zwei Staaten in Australien, Schottland, England und Norwegen lehnen das Lebendkochen von Hummern inzwischen ab und planen einen dementsprechenden Gesetzesentwurf wie Österreich, das Hummer seit dem 1. Januar 2005 mit Wirbeltieren gleichstellt ...

Insekten [wie] Fruchtfliegen [meiden] schmerzhafte Elektroschocks [...], wenn sie durch einen bestimmten Duft vorher gewarnt wurden ... Das jedenfalls berichten Forscher von der Uni Würzburg in der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Nature".  

In einer Versuchsanordnung wurden einige der Insekten erst mit einem Duft konfrontiert und dann mit einem leichten Elektroschock bestraft. Hatten sie diese Prozedur mehrmals durchlaufen, gingen sie dem Schmerz verheißenden Geruch zielstrebig aus dem Weg ...

Schmetterlinge können sich sogar daran erinnern, was sie als Raupe erlebt haben. […]

Schon 1993 hatte eine italienische Arbeitsgruppe um G. B. Stefano davon berichtet, dass viele Körperbereiche der Miesmuschel Mytilus edulis hormonartige, schmerzlindernde Stoffe erkennen. Genauer gesagt: Ist die Muschel und deren Immunsystem gestresst, so findet man in ihr wenige freie Anti-Stress-Moleküle. Ist sie hingegen entspannt, so steigt der Spiegel dieser Substanzen ... Die untersuchten Stoffe sind nicht irgendwelche Substanzen, sondern sogenannte Endorphine. Endorphine stammen aus derselben Chemikaliengruppe wie die Schmerzstiller Heroin und Morphium: sie alle sind Morphine.

Der menschliche Körper verfügt über ähnliche Stoffe, die er zur Linderung ausschüttet, wenn Stress und Schmerz heranrücken. Stefano und Mitarbeiter haben in den vergangenen Jahren immer mehr Hinweise darauf gefunden, dass sich Muschel und Mensch in hormoneller Hinsicht teilweise ähneln ...

Zu den Weichtieren zählen neben den Muscheln auch andere Tiere, die mit gutem Appetit gegessen werden: Schnecken und Tintenfische. Bei letzteren ist es unumstritten, dass sie Schmerzen empfinden können. Sie haben wie Hummer sogar ein sehr differenziertes Nervensystem. Ihre Intelligenz und bemerkenswerte Kommunikationsstrukturen verblüffen schon lange die Wissenschaft. Im Hirn vom Oktopus geht's ab.

Schnecken hingegen gelten nicht gerade als Intelligenzbestien, aber ihre Gedächtnisleistung reichte immerhin aus, dem österreichischen Neurobiologen Eric Kandel im Jahr 2000 den Nobelpreis einzubringen.
Kandels Kollegen zweifelten am Verstand des Wissenschaftlers, als dieser die Mechanismen von Lernen und Gedächtnis ausgerechnet an der Meeresschnecke Aplysia erforschen wollte.
Aplysia besitzt bereits ein Kurz- und ein Langzeitgedächtnis. 

Erhält sie nur eine Trainingseinheit, vergisst sie das Erlernte bereits nach einer Viertelstunde. Büffelt Aplysia jedoch über 4 Tage, auf einen bestimmten Reiz hin ihren Sipho einzuziehen, dann bleibt die Erinnerung wochenlang gespeichert ...

  

Leiden und Bewusstsein

Wir können freilich den Schmerz eines anderen Wesens, ob Mensch oder Maus, niemals direkt erfahren. Wir schließen es aus dem Verhalten, dass unsere Mitmenschen und Mittiere Schmerzen empfinden. Je größer die Ausdrucksmöglichkeiten eines Tieres, um so schwerer fällt es, seinen Schmerz zu ignorieren und wegzureden ...

Trauer und Eifersucht, Wut und Einsamkeit quälen auch Tiere. Sie können depressiv werden. Andererseits kennen sie auch das Gefühl der Hoffnung, der Liebe, des Glücks und der Freude. Auch das [ist also] beileibe keine reine Menschenangelegenheit.

Gefühle brechen seit einigen Jahren wie eine Welle über die Biologie. Viele Wissenschaftler sprechen sogar über eine Revolution im Tierbild. Noch vor 10 Jahren war sich die Forschung sicher, dass nicht Emotionen die Tiere steuern, sondern Instinkte - ähnlich den Programmen bei Computern.

Heute lautet die Frage nicht mehr: fühlen Tiere, sondern: was fühlen sie genau? „Naturwissenschaftlich gesehen haben Tiere eindeutig Gefühle ...", so Jörg-Peter Ewert, Professor für Zoologie und Neurobiologie in Kassel ...

  

Des Kraken Kopfprobleme

Kraken beispielsweise sind alles andere als dumm oder gefühllos. Wie menschlich ihr Gefühlsleben ist, demonstrierte ein Krake den Wissenschaftlern der Meeresstation von Banuyls: Er hatte sich schon dreimal schier die Zähne an einem Einsiedlerkrebs ausgebissen. Der Krebs war zu geschickt: Bei Gefahr zog er sich in sein Schneckenhaus zurück, schirmte den Eingang mit den gepanzerten Scheren ab und war einfach nicht herauszubekommen. Jedesmal musste der Oktopus das Gehäuse wieder freigeben und unverrichteter Dinge abziehen.

Der Einsiedlerkrebs dagegen war nach kurzer Zeit wieder munter und spazierte provozierend am Höhleneingang des Oktopus vorbei. Und Oktopus ließ sich provozieren und das Spiel wiederholte sich.
Irgendwann war die Geduld des Kraken aber erschöpft. Er schleppte kurzerhand einen grossen Stein heran und platzierte ihn als Sichtschutz zwischen sich und die Lockspeise. Aus den Augen, aus dem Sinn! Diese Tantalusqualen musste er sich nun wirklich nicht länger antun. Oktopus hatte seine innere Ruhe gefunden.

In diesen Zusammenhang gehört vielleicht auch die Geschichte des kleinen Kraken Charles. Zusammen mit Albert und Bertram, zwei weiteren Tintenfischen, wurde er darauf trainiert, einen Schalter zu betätigen, um ein Licht anzumachen, und dann auf das Licht zuzuschwimmen, was eine Belohnung in Form eines Stück Fischfleisches einbrachte. Auch Charles schien erstmal lernwillig zu sein, doch irgendwann platzte ihm die Hutschnur. Er saugte sich an einer Wand des Aquariums fest und zog so stark an dem Hebel, dass er abbrach. Und anstatt auf das Licht zu warten, um sein Stückchen Fisch entgegenzunehmen, griff er nach der Lampe und zog sie ins Wasser. Schließlich tauchte er auf, linste über dem Wasserspiegel den Versuchsleiter an ....und spritzte ihn gezielt mit eine Ladung Wasser an. Womöglich führte sich Charles bei diesen Forschungsspielchen - rundheraus gesagt - veräppelt. Wäre ja nachzuvollziehen. […]

  

Trauer im Tierreich

Anekdoten über trauernde Hunde sind allgemein bekannt. Hunde sind ja die besten Freunde des Menschen und sie haben sich über die Jahrtausende des engen Zusammenlebens aneinander so gewöhnt, dass sie die jeweils andere Sprache lesen und verstehen können. Auch die Menschenaffen werden gemeinhin nicht mehr völlig grundlegend unterschätzt. Jane Goodall erzählt uns die berührende Geschichte des Schimpansen Flint, der aus Trauer um seine tote Mutter starb. Goodall hat es mit eigenen Augen gesehen. Schimpansen sind die engsten Verwandten. Doch geht das Gefühl von Trauer über Freunde und enge Verwandte hinaus?

Offensichtlich. Und das Gefühl der Trauer kennen offenbar nicht nur Säugetiere: In den Rocky Mountains beobachtete der Biologe Marcy Cottrell Houle das Nest zweier Wanderfalken, die er Arthur und Jenny genannt hatte, und die mit der Aufzucht von fünf Jungvögeln beschäftigt waren. Eines Morgens kam nur der männliche Falke zum Nest zurück. Jenny blieb aus, und das Verhalten von Arthur änderte sich schlagartig. Wenn er Futter brachte, wartete er bis zu einer Stunde am Nest bis er sich wieder zur Nahrungssuche entfernte - ein Verhalten, das er vorher nie an den Tag gelegt hatte. Er stieß hin und wieder seinen Ruf aus und wartete auf die Antwort seiner Gefährtin. Oder er schaute ins Nest und rief quasi rufend hinein.

Am Abend des dritten Tages stieß Arthur, am Nest sitzend, einen befremdlichen Ton aus, „einen Schrei wie das Aufheulen eines verwundeten Tieres, den Schrei der leidenden Kreatur." Der schockierte Houle schrieb: „Die Trauer in diesem Aufschrei war nicht zu verkennen; nachdem ich diese Erfahrung gemacht habe, zweifle ich nicht mehr daran, dass ein Tier Empfindungen haben kann, die wir gerne für uns Menschen reservieren würden." Nach diesem Schrei saß Arthur bewegungslos auf dem Felsen und rührte sich während des ganzen Tages nicht.

Am fünften Tag nach Jennys Verschwinden (sie war wahrscheinlich erschossen worden) versuchte er das Versäumte durch Überaktivität wiedergutzumachen und übertraf an Fürsorge und Aktivität alle Falken, die Houle je beobachtet hatte. Trotzdem verhungerten drei der Jungvögel, doch zwei seiner Kinder erlernten unter der aufopferungsvollen Pflege des alleinerziehenden Vaters erfolgreich das Fliegen. 

Falken essen wir nicht. Aber Gänse. Konrad Lorenz beschreibt die traurige Geschichte von Ado und Susanne-Elisabeth, die ein liebendes Gänse-Paar waren: „Susanne-Elisabeth fiel einem Fuchs zum Opfer und Ado verharrte tagelang neben ihrem Nest, in dem ihr angefressener Leichnam lag. In gekrümmter Stellung stand er so da und ließ seinen Kopf hängen. Seine Augen fielen ein. Sein Status in der Schar der Gänse sank dramatisch, weil er nicht die Kraft hatte, sich gegen die Angriffe anderer Gänse zu verteidigen (...) Ein Jahr später hatte sich Ado wieder gefangen und verliebte sich wieder." Wir begreifen: Gänse kennen das Trauerjahr, das uns selbst so vertraut ist.

 Quelle: https://www.viva-vegan.info/gute-gr%C3%BCnde/die-anderen-tiere/die-gef%C3%BChle-der-tiere-i/

Ich fordere einen sofortigen Stopp der Lebend-Kochung von Tieren jeglicher Art! Die Tierquälereien sind derart schaurig, dass dem Tierschutzgesetze endlich stattgegeben werden muss! Da beispielsweise Hummer „stärkeren Schmerz empfinden als wir“ ist unverzüglich dem § 4 des Tierschutzgesetzes nachzugeben:

 

§ 4 TierSchG

Töten von Tieren

(1) Ein Wirbeltier darf nur unter wirksamer Schmerzausschaltung (Betäubung) in einem Zustand der Wahrnehmungs- und Empfindungslosigkeit oder sonst, soweit nach den gegebenen Umständen zumutbar, nur unter Vermeidung von Schmerzen getötet werden.

 

§ 17 TierSchG

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder

2. einem Wirbeltier

a) aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder

b) länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden

zufügt.

  • „Aus Rohheit [werden] den Tieren erhebliche Schmerzen [und] Leiden, länger anhaltende [erhebliche] Schmerzen und Leiden [zugefügt].“ Hummer, die in kochendes Wasser geworfen werden, stoßen ein entsetzliches Todespfeifen aus. Ich fordere nach § 17 TierSchG die unbedingte Aussetzung von Freiheitsstrafen aller „Köche“ gegenüber, welche sich solch eines schrecklichen Spektakels schuldig gemacht haben, und erhebe entsprechend Strafanzeige diesen „feisten“ Gourmets gegenüber!
  • Da auch Insekten Schmerzen empfinden, sind diese ebenso gesetzlichen Vorkehrungen zu überantworten, insbesondere für deren Schutz. Im Falle der Ausbringung von Pestiziden, handelt es sich um „besonders schwere Umweltstraftaten“ nach § 330 StGB, da „Gewässer, [der] Boden […] derart beeinträchtigt werden, dass die Beeinträchtigung nicht, nur mit außerordentlichem Aufwand oder erst nach längerer Zeit beseitigt werden kann“ – ebenfalls wird „die öffentliche Wasserversorgung gefährdet“ und der „Bestand von Tieren oder Pflanzen […] nachhaltig [geschädigt]“! Ich werfe regierenden Politikern vor, gemäß § 330 StGB, „aus Gewinnsucht“ zu handeln, und daher das Gesetz zu beugen, um in internen Übereinkünften, entgegen dem Gesetze, weiterhin die von der Bevölkerung verneinten Pestizide in der Land- und Forstwirtschaft einsetzen zu können. Ich fordere die sofortige Umsetzung bewährter Bio-Verfahren und Bio-Standards hinsichtlich sämtlicher Anbauweisen mindestens innerhalb der deutschen Lande, um dem Gesetz nach § 330 StGB Genüge zu verschaffen!

BIOTOPE, PFLANZEN- UND TIERSCHUTZGEBIETE WERDEN ZUSEHENDS DEZIMIERT. Selbst "unberührte" Naturschutzreservate verkehren sich durch den schadenbringenden Einfluss des Menschen mehr und mehr zu "Müllhalden", stinkenden Kloaken und zu verseuchten Arealen. - Rücksichts- und gewissenlos wird Raubbau an der Natur vollzogen - das Ausmaß solch einer "gottlosen", von unersättlicher Geldgier geprägten Lebensart, ist verheerend - das Leid, welches der Tierwelt widerfährt, überschreitet in Sachen "Grausamkeit'" das Maß des Vorstellungsvermögens ... Hinter jedem getöteten Lebewesen steht die Geschichte einer (kleinen) "Persönlichkeit", einer denkenden und fühlenden Seele ... Doch einer abgestumpften "breiten Masse" müssten Einfühlungsvermögen und Verständnis scheinbar erst wieder "eingeschärft" werden. - Da der Mensch jedoch den Glauben vertritt, er sei ausschließlich "Krönung" aller Kreatur, wird im Geleis eines sich abzeichnenden "Mammon" der Raubzug aller Voraussicht nach fortgesetzt werden ...BIOTOPE, PFLANZEN- UND TIERSCHUTZGEBIETE WERDEN ZUSEHENDS DEZIMIERT. Selbst "unberührte" Naturschutzreservate verkehren sich durch den schadenbringenden Einfluss des Menschen mehr und mehr zu "Müllhalden", stinkenden Kloaken und zu verseuchten Arealen. - Rücksichts- und gewissenlos wird Raubbau an der Natur vollzogen - das Ausmaß solch einer "gottlosen", von unersättlicher Geldgier geprägten Lebensart, ist verheerend - das Leid, welches der Tierwelt widerfährt, überschreitet in Sachen "Grausamkeit'" das Maß des Vorstellungsvermögens ... Hinter jedem getöteten Lebewesen steht die Geschichte einer (kleinen) "Persönlichkeit", einer denkenden und fühlenden Seele ... Doch einer abgestumpften "breiten Masse" müssten Einfühlungsvermögen und Verständnis scheinbar erst wieder "eingeschärft" werden. - Da der Mensch jedoch den Glauben vertritt, er sei ausschließlich "Krönung" aller Kreatur, wird im Geleis eines sich abzeichnenden "Mammon" der Raubzug aller Voraussicht nach fortgesetzt werden ...

Dass die eingesetzten Pestizide gesundheitsschädigend bzw. vorwiegend krebserregend sind, ist u. a. folgendem Fachartikel zu entnehmen:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/monsanto-glyphosat-krebserregend-ia.html:

Krebserreger Glyphosat: Der Unkrautvernichter von Monsanto

(Herausgeber: "Zentrum der Gesundheit") – Glyphosathaltige Unkrautvernichter werden tonnenweise eingesetzt – nicht nur in der Landwirtschaft, auch vom Hobbygärtner. [Man nennt sie] Roundup oder Glyfos ... [hergestellt] vom berüchtigten Gentech-Konzern Monsanto. Die schädlichen Auswirkungen auf Natur und Mensch werden verharmlost oder gar geleugnet. Wer Roundup eine Schädlichkeit nachweisen kann, wird von Monsantos Anwälten zum Schweigen gebracht. Nun hat sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingeschaltet. Ihre Untersuchungen haben ergeben, dass Glyphosat sehr wohl schädlich ist und auch Krebs auslösen kann.

 

Unkrautvernichter Glyphosat ist ein Milliarden-Geschäft

Glyphosathaltige Unkrautvernichter (z. B. Roundup) sind sog. Breitbandherbizide, also Unkrautvernichtungsmittel, die für fast alle Pflanzenarten giftig sind. Hersteller ist der Saatgut- und Gentechnik-Konzern Monsanto mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri.

1971 liess Monsanto Glyphosat als Herbizid patentieren – heute macht der Konzern allein mit Roundup einen Jahresumsatz von 2 Milliarden US-Dollar.

Seit dem Ablauf des Patentschutzes mischen zahlreiche Unternehmen mit. Die Hälfte des Angebots stammt heute aus China.

Inzwischen ist Glyphosat weltweit einer der am meisten eingesetzten Herbizid-Wirkstoffe, wobei beachtet werden muss, dass Roundup immer giftiger ist als sein aktiver Bestandteil Glyphosat. Dies liegt daran, dass die Rezeptur noch weitere Gifte enthält, beispielsweise Formaldehyd und somit der sogenannte „Cocktaileffekt“ entsteht, was bedeutet, dass die Mixtur immer gefährlicher und giftiger ist als die einzelnen Komponenten für sich allein.

 

Monsanto macht Roundup-Gegner mundtot

Im Laufe der Jahre wurde die Wirkung von Glyphosat auf Säugetiere, Vögel, Fische und Wirbellose angeblich umfangreich untersucht – z. B. von der US-Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency (EPA), aber auch von Einrichtungen der EU.

Meist hieß es, dass die bestimmungsgemäße Anwendung von Glyphosat bzw. Roundup für den Menschen keinerlei Gesundheitsrisiken berge, obgleich beispielsweise der Naturschutzbund Deutschland oder Greenpeace schon lange den gegenteiligen Standpunkt vertreten.

Doch immer, wenn Universitäten bzw. Nichtregierungsorganisationen Studien veröffentlichten, in denen Glyphosat als tickende Zeitbombe entlarvt wurde, ging der Konzern Monsanto sehr schnell zum Gegenangriff über. Kritische Forscher wurden einfach diskreditiert oder auf andere Weise mundtot gemacht.

 

WHO verkündet: Glyphosat ist ein Krebserreger

Dies dürfte aber bei der neuen, erwähnten Studie nicht mehr so einfach sein, da diese von derInternational Agency for Research on Cancer (IARC), einer Einrichtung der WHO, durchgeführt wurde.

Die im März 2015 in der Fachzeitschrift Lancet Oncology veröffentlichte Studie zeigt auf, dass insgesamt fünf Organophosphate, die als Herbizide oder Pestizide zum Einsatz kommen, krebserregend sind. Darunter befindet sich auch das Herbizid Glyphosat, das in die Gruppe 2A eingestuft wurde. Diese Kategorie umfasst Substanzen, die bei Tieren definitiv und bei Menschen höchstwahrscheinlich Krebs auslösen.

Die Studie bezieht sich auf diverse Untersuchungen in den USA, Kanada und Schweden, die seit 2001 durchgeführt wurden. Hierbei kamen Krebs-Experten aus 11 Ländern einstimmig zum Schluss, dass Roundup bei Tieren Krebs auslösend wirkt.

Die Forschungen ergaben mitunter eine Häufung von Karzinomen der Nierentubuli und von bösartigen Tumoren im Stütz- und Bindegewebe. Zudem erhöhte Glyphosat die Rate von Geschwülsten in der Bauchspeicheldrüse und es kam zu einer erhöhten Rate von Hautkrebs.

Doch auch der Mensch bleibt nicht verschont: Die Wissenschaftler konnten überzeugende Beweise vorlegen, dass das Herbizid Lymphdrüsen- und Lungenkrebs auslöst. 

Zudem haben Untersuchungen gezeigt, dass Glyphosat in menschlichen und tierischen Zellen DNA- und Chromosomenschäden verursacht.

 

Monsanto verlangt Widerruf

Die WHO ist die erste grosse internationale Organisation, die sich gegen Monsanto stellt. Der Konzern hat darauf natürlich prompt reagiert ...

Dave Schubert, Leiter des Labors für zelluläre Neurobiologie am Salk Institute for Biological Studies in La Jolla, Kalifornien kontert, dass es mehrere unabhängig veröffentlichte Manuskripte gebe, die klar aufzeigen, dass Glyphosat Krebs fördern könne und deshalb verboten werden sollte.

 

Eine Zukunft ohne Roundup?

Da nun die aktuelle EU-Zulassung für Glyphosat 2015 ausläuft, stellt sich jetzt akut die Frage, ob diese neue Untersuchung in naher Zukunft Früchte tragen wird oder ob Tier, Mensch und die Umwelt weiterhin mit dem gefährlichen Herbizid belastet werden, wie es bislang der Fall war.

Allein in der Schweiz werden jährlich 300 Tonnen Glyphosat verkauft und in Deutschland wird derzeit laut Erhebungen der Universität Göttingen auf 39 Prozent der Ackerflächen Glyphosat gespritzt. Betroffen sind insbesondere Winterraps, Hülsenfrüchte, Wintergerste und Sommergetreide.

Vor der Aussaat werden die Felder frei von Wildkräutern gespritzt, vor der Ernte soll Roundup die Reifung der Kulturpflanzen beschleunigen (was natürlich zu Rückständen in Lebensmitteln führt) und nach der Ernte wird das Herbizid auf die Stoppeln gesprüht, um den Unkrautbewuchs vor der Bodenbearbeitung zu unterbinden.

 

Glyphosat – Auch von Hobbygärtnern gern genutzt

Roundup wird aber auch unter dem Markennamen Glyfos oder Glypho-Unkraut-Ex von Hobbygärtnern oder anderen Privatpersonen verwendet.

Dabei dürfte dies gar nicht sein, da Glyphosat nur von Personen mit Sachkundenachweis angewendet werden darf – zumindest dann, wenn Sie Mengen ab einem Liter kaufen (die auch deutlich günstiger sind als Kleinpackungen).

Wenn Sie nun also Glyfos gegen Ihren Löwenzahn auf den Gartenwegen, an der Hauswand oder Ihrem Carport einsetzen möchten, kaufen Sie natürlich die günstigere Literflasche oder gar gleich den 5-Liter-Kanister.

[In] Online-Shops werden Sie lediglich darüber informiert, dass Sie das Mittel eigentlich nicht kaufen dürfen, da es nicht für den Haus- und Kleingartenbereich zugelassen ist und nur von Personen mit Pflanzenschutzsachkunde erworben werden darf.

Das sind Menschen mit einschlägiger Berufsausbildung als Gärtner oder Landwirt oder Personen, die eine Pflanzenschutzsachkundeprüfung abgelegt haben.

Auch werden Sie darüber informiert, dass Sie Glyfos keinesfalls auf befestigten Wegen, Hofflächen, Plätzen etc. ausbringen dürfen (es könnte in Gewässer geschwemmt werden und dort das Ökosystem massiv beeinträchtigen).

Ihren Löwenzahn auf den Gartenwegen oder dem Autoabstellplatz dürfen Sie mit Glyfos also nicht behandeln – es sei denn, Sie hielten sich an § 6 Abs. 3 PflSchG (Pflanzenschutzgesetz) und hätten eine schriftliche Genehmigung für dieses Einsatzgebiet.

Doch verlangt bei der Bestellung kein Mensch von Ihnen den Sachkundenachweis. Die Genehmigung für den Einsatz auf Ihren Gartenwegen hingegen schon. Allerdings erwartet niemand von Ihnen, dass Sie erzählen, wo genau Sie nun Glyphosat einsetzen möchten.

Sie sprühen also reichlich Glyphosat auf Ihre Gartenwege. Der böse Löwenzahn, der Ihren sterilen Wegen wenigstens etwas Farbe geschenkt hatte, trägt jetzt dasselbe Einheitsbraun wie Ihre Gartenwege und Sie sind erleichtert.

 

Glyphosat – Hochtoxisch für Gewässer

Es regnet und das Glyphosat wird von Ihren Wegen in den nächsten Weiher gespült. Glyphosat ist für Gewässer hochtoxisch.

Je nach Dosis vernichtet Glyphosat im Wasser nahezu alles, was darin lebt und wächst – ob nun Fische, Molche, Frösche, Libellenlarven, Algen oder Wasserpflanzen.

Der Mensch ist nun aber kein Frosch. Doch was einen Frosch tötet, geht auch am Menschen nicht spurlos vorüber – und so trägt Glyphosat über die Jahre hinweg peu à peu zur Krebsentstehung bei.

Und nicht nur das, auch Autismus wird mit Glyphosat in Verbindung gebracht: Mindestens zwei Studien sehen einen Zusammenhang zwischen dem rapide steigenden Einsatz von Roundup und der wachsenden Zahl autistischer Kinder.

Wissenschaftlerin Stefanie Seneff vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) – Studienleiterin einer der beiden Studien – befürchtet, dass bis zum Jahr 2025 jedes zweite amerikanische Kind autistisch sein könnte, wenn Glyphosat weiterhin so massiv auf die Felder gesprüht wird wie bisher.

 

Glyphosat-Rückstände in Mehl, Zucker und Haferflocken

Wer nun glaubt, Glyphosat betreffe nur Landwirte, die direkt mit dem Mittel hantieren, hat sich getäuscht: 

Glyphosat-Rückstände tauchen in allen Grundnahrungsmitteln auf: In Weizen und somit in vielen Mehlprodukten (Teig- und Backwaren), in Mais, Soja und Zucker. Stichproben ergaben Rückstände in Haferflocken.

Natürlich sickert das Mittel auch ins Grundwasser und gelangt auf diese Weise früher oder später ins Trinkwasser.

 

Schützen Sie sich vor dem Unkrautvernichter Glyphosat!

Schützen Sie daher sich und unsere Umwelt vor Unkrautvernichter wie Roundup! Setzen Sie grundsätzlich auf regionale Lebensmittel aus Bio-Anbau, denn Bio schützt nicht nur vor Herbiziden wie Roundup, sondern auch vor Pestizidbelastung.

Bitte verwenden Sie überdies selbst keine Herbizide oder Pestizide!

Wenn der Löwenzahn stört, dann stechen oder rupfen Sie ihn aus – und vergessen Sie nicht, dass die als Unkräuter in Verruf geratenen Wildpflanzen einen höheren Nährwert haben als jedes Kulturgemüse.

Freuen Sie sich daher über Unkraut und – sofern essbar – bereiten Sie daraus einen feinen Salat, einen grünen Smoothie, eine grüne Sauce oder eine Suppe! Auf diese Weise profitiert Ihre Gesundheit gleich zweifach :-).

  

Quellen:

  • Im letzten Punkt des vorstehenden Quellennachweises steht nun: „Der Pflanzenschutzmittelwirkstoff Glyphosat ist lt. dem Institut für Risikobewertung, Deutschland, als nicht krebserzeugend bewertet worden.“ Der vollständige Bericht kann unter https://www.zentrum-der-gesundheit.de/pdf/monsanto-glyphosat-krebserregend-ia-13.pdf eingesehen werden (inzwischen ist die Datei nicht mehr "abrufbar!), worin das Bundesinstitut eindeutig, entgegen etlicher medialer und wissenschaftlicher Feststellungen, die Gefährlichkeit des Pestizids, das innerhalb der Land- und Forstwirtschaft hauptsächliche Verwendung findet, verneint. Sehr deutlich geht hierbei nun hervor, dass das Bundesinstitut im Pakt mit den Glyphosat-Lobbyisten steht, das Recht gebeugt hat, um im Wege von Bestechung und Bestechlichkeit Beteiligung an Geldern zu erheischen – immerhin handelt es sich um ein Milliardengeschäft! Dies sei zur Anklage gestellt – und entsprechend Strafanzeige erhoben! Anzuwenden sind die Gesetze nach § 330 StGB („Besonders schwerer Fall einer Umweltstraftat“), § 300 StGB („Besonders schwere Fälle der Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr und Gesundheitswesen“), „Täter- und Mittäterschaft“ nach § 25 StGB, „Anstiftung“ nach § 26 StGB, „Beihilfe“ nach § 27 StGB, „schwere Körperverletzung“ nach § 226 StGB.

"NACH UNS DIE SINTFLUT ..." - eine populär gewordene Redewendung der Neuzeit. - Wird dem Treiben und der Willkür beherrschender Konzernmagnaten und derer "verstrickten" Gönner innerhalb der Politik nicht eilends die völlige Handlungsbefugnis entzogen, werden kommende Generationen die "Schönheit der Natur und ihre Artenvielfalt" höchstwahrscheinlich nur noch auf vergilbten Bild-Dokumentationen ("von einst") bestaunen können. - Aktuell werden die Menschen bewusst krank gemacht. Zwar ist es unabstreitbar, dass es sich um hochgradig "kluge Köpfe" handelt, die das regierende Zepter innehaben, allerdings agieren dieselben "selbstsüchtig", herz- und seelenlos ... Geldsucht ist das ausschließliche Monopol - die Geldgier lässt Menschen "verrohen" und skrupellos werden, das wussten Rechtschaffene' schon in früheren Zeiten: "Die Geldliebe ist die Wurzel alles Bösen." (Bibel, NT, 1. Timotheus 6,10)"NACH UNS DIE SINTFLUT ..." - eine populär gewordene Redewendung der Neuzeit. - Wird dem Treiben und der Willkür beherrschender Konzernmagnaten und derer "verstrickten" Gönner innerhalb der Politik nicht eilends die völlige Handlungsbefugnis entzogen, werden kommende Generationen die "Schönheit der Natur und ihre Artenvielfalt" höchstwahrscheinlich nur noch auf vergilbten Bild-Dokumentationen ("von einst") bestaunen können. - Aktuell werden die Menschen bewusst krank gemacht. Zwar ist es unabstreitbar, dass es sich um hochgradig "kluge Köpfe" handelt, die das regierende Zepter innehaben, allerdings agieren dieselben "selbstsüchtig", herz- und seelenlos ... Geldsucht ist das ausschließliche Monopol - die Geldgier lässt Menschen "verrohen" und skrupellos werden, das wussten Rechtschaffene' schon in früheren Zeiten: "Die Geldliebe ist die Wurzel alles Bösen." (Bibel, NT, 1. Timotheus 6,10)

§ 330 StGB

Ein besonders schwerer Fall [einer Umweltstraftat] liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. ein Gewässer, den Boden oder ein Schutzgebiet im Sinne des § 329 Abs. 3 derart beeinträchtigt, dass die Beeinträchtigung nicht, nur mit außerordentlichem Aufwand oder erst nach längerer Zeit beseitigt werden kann,

2. die öffentliche Wasserversorgung gefährdet,

3. einen Bestand von Tieren oder Pflanzen einer streng geschützten Art nachhaltig schädigt oder

4. aus Gewinnsucht handelt.

  • Jeglicher dieser Punkte des Gesetzes findet in der Anwendung von Pestiziden seine Erhebung – daher ist Strafanzeige zu stellen gegenüber allen Beteiligten und auch jenen „Akteuren“ gegenüber, welche innerhalb des Regimes fortwährend Stillschweigen bewahrt haben – und somit mindestens der „Mitwisserschaft“ zu bezichtigen sind!

§ 300 StGB

Besonders schwere Fälle der Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr und Gesundheitswesen

In besonders schweren Fällen wird eine Tat nach den §§ 299, 299a und 299b mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn

1. die Tat sich auf einen Vorteil großen Ausmaßes bezieht oder

2. der Täter gewerbsmäßig handelt oder als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung solcher Taten verbunden hat.

  • Ich zeihe' die gegenwärtigen Regimediener „besonders schwere[r] Fälle der Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr und Gesundheitswesen“ (nach § 300 StGB) – und fordere die unbedingte Aussetzung von Freiheitsstrafen. Jeder hieran (gegenwärtig und vormalig) "Beteiligte'" war / ist sich dessen bewusst, dass Pestizide schwer gesundheitsschädigend sind, da sich „die Tat [allerdings] auf einen Vorteil großen Ausmaßes bezieht“ und da die „Täter gewerbsmäßig [handeln und] als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung solcher Taten verbunden hat“, um durch verschleierte Pakte, nicht nur mit den Glyphosat-Lobbyisten, reichlich' Gelder zu erwirtschaften, werden die Straftaten („besonders schwere Fälle von Umweltstraftaten“ bzw. „Mitwisserschaft“, „Täter-/Mittäterschaft“, „Beihilfe“, „schwere Körperverletzung“ u. a.) behände tabuisiert und unter den Teppich gekehrt! Dies sei zur Strafanzeige erhoben und mit umfangreicher Ahndung durch loyale Vollstrecker des Gesetzes mit der Aussetzung von Freiheitsstrafen geahndet.
  • Etwaige müßige Richter, die gewillt sind, zuletzt das Recht zu beugen, in Erwähnung des § 339 StGB, mögen desgleichen mit Freiheitsstrafen versehen werden!

§ 25 Abs.1 u. 2, StGB:

§ 25 Täterschaft

(1) Als Täter wird bestraft, wer die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht.

(2) Begehen mehrere die Straftat gemeinschaftlich, so wird jeder als Täter bestraft (Mittäter).

  

§ 226 StGB

Schwere Körperverletzung

(1) Hat die Körperverletzung zur Folge, dass die verletzte Person

1. das Sehvermögen auf einem Auge oder beiden Augen, das Gehör, das Sprechvermögen oder die Fortpflanzungsfähigkeit verliert,

2. ein wichtiges Glied des Körpers verliert oder dauernd nicht mehr gebrauchen kann oder

3. in erheblicher Weise dauernd entstellt wird oder in Siechtum, Lähmung oder geistige Krankheit oder Behinderung verfällt,

so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

(2) Verursacht der Täter eine der in Absatz 1 bezeichneten Folgen absichtlich oder wissentlich, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

  • Es ist eindeutig erwiesen, dass die in den Nahrungsmitteln enthaltenen Schadstoffe über kurz oder lang schwere Gesundheitsschädigungen hervorrufen! – Dies haben Regimediener und Großkonzerne, welche beispielsweise Glyphosat auf den Markt bringen, willentlich in Kauf genommen – daher ist der Straftatbestand der „schweren Körperverletzung“ erfüllt! Ich stelle Strafanzeige wegen „schwerer Körperverletzung“ (nach § 226 StGB) gegen die Pestizide-Lobby und gegen das herrschende Regime, indem das Volk erheblicher Gesundheitsschädigungen ausgeliefert wird – alle im Gesetz ersichtlichen Straftatbestände bezugnehmend auf „Täterschaft“, „Mittäterschaft“ (§ 25 StGB), „Anstiftung“ (§ 26 StGB), „Mitwisserschaft“ und „Beihilfe“ (§ 27 StGB) sind im Wege einer groß angelegten „Bestechung“ (nach § 300 StGB) und im Geiste mafiaartiger Korruption einsehbar und werden durch regierende Verbrecher ausgeübt, was zur Anklage erhoben sei – mit der Aussetzung eines zu verhängenden Höchststrafmaßes, um dem Rechte schließlich Gebühr zu bereiten. Unzählige Menschen sind bereits mäßig bis schwer erkrankt – sehr viele sind indes gestorben, was zur Anklage und Strafanzeige gestellt sei! – Diesbezüglich ist dem Regime und seinen Lakaien bzw. der Pestizide-Lobby und deren Ergebenen desgleichen „Mord“ vorzuwerfen (nach § 211 StGB).

§ 211 StGB

Mord

(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) Mörder ist, wer

- aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,

- heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder

- um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, 

einen Menschen tötet.

  • Es ist nicht abzustreiten, dass Menschen aufgrund einer erhöhten Pestizidbelastung bereits an Krebs erkrankt und gestorben sind! – Daher ist auch in diesem Punkt den amtierenden "Vertretern des deutschen Staates"  im Pakte mit allerlei Lobbys befindlich, „Mord“ (nach § 211 StGB) anzulasten – daher fordere ich die unbedingte Aussetzung lebenslänglicher Freiheitsstrafen all jenen gegenüber, welche sich an den Verbrechen beteiligt und sich hierin – in welcher Form auch immer – verstrickt haben!

Die an uns betriebene "Manipulation" ist ausgefuchst und gewieft; die Verbrechen sind derart "kolossal" inszeniert', dass kein Kinothriller dieser Welt diesem sich abspielenden "Pogrom" etwas hinzufügen könnte! - "Noch nie waren so viele so sehr wenigen ausgeliefert." (Aldous Leonard Huxley, brit. Schriftsteller, 1894-1963) Das "Buch der Bücher" benennt "es" gar noch anschaulicher: "Ihr Fürsten ... ist es nicht an euch, das Recht zu kennen? Und doch hasset ihr das Gute und liebet das Böse; [ihr] zieht [meinem Volk] die Haut ab und das Fleisch von den Knochen, [Hirten], die mein Volk irreführen, die 'Friede' rufen, wenn ihre Zähne etwas zu beißen haben, aber dem den heiligen Krieg erklären, der ihnen nichts ins Maul gibt." (Bibel, AT, Micha 3,1-5) - Als Autorin der Website glaube ich nicht an den "Darwinismus" oder an das "Recht des Stärkeren". Im Fall der Fälle, dass Gott (also) "Richter" sei, wird den Fürsten dieser Welt ihr "Feixen" und "Lachen" wohl bald vergehen ...Die an uns betriebene "Manipulation" ist ausgefuchst und gewieft; die Verbrechen sind derart "kolossal" inszeniert', dass kein Kinothriller dieser Welt diesem sich abspielenden "Pogrom" etwas hinzufügen könnte! - "Noch nie waren so viele so sehr wenigen ausgeliefert." (Aldous Leonard Huxley, brit. Schriftsteller, 1894-1963) Das "Buch der Bücher" benennt "es" gar noch anschaulicher: "Ihr Fürsten ... ist es nicht an euch, das Recht zu kennen? Und doch hasset ihr das Gute und liebet das Böse; [ihr] zieht [meinem Volk] die Haut ab und das Fleisch von den Knochen, [Hirten], die mein Volk irreführen, die 'Friede' rufen, wenn ihre Zähne etwas zu beißen haben, aber dem den heiligen Krieg erklären, der ihnen nichts ins Maul gibt." (Bibel, AT, Micha 3,1-5) - Als Autorin der Website glaube ich nicht an den "Darwinismus" oder an das "Recht des Stärkeren". Im Fall der Fälle, dass Gott (also) "Richter" sei, wird den Fürsten dieser Welt ihr "Feixen" und "Lachen" wohl bald vergehen ...

Ferner ist das sukzessive „Erkranken“ der Bevölkerung beabsichtigt. – Wie erklärt sich denn die Tatsache, dass es bislang schon längst erprobte und bewährte Mittel, beispielsweise gegen Krebs, gibt, die allerdings von Seiten der Behörden nicht zugelassen werden?

 

Der folgende Artikel (in Auszügen) demaskiert nicht nur die Machenschaften der wörtlich so bezeichneten „Medizinmafia“: 

Beweis: Krebsindustrie will keine Heilung

Autor: PF Louis

An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt mit einem Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde. Doch die Pharmaindustrie zeigt kein Interesse an weiterer Forschung über die Substanz Dichloracetat (DCA), über die bereits 2007 berichtet wurde ...

Das Forschungsprojekt hat auch bestätigt, dass es sich bei Krebs um eine Stoffwechselfehlfunktion und nicht um eine seltsame Zellmutation handelt, die oft mit Vererbung erklärt wird. Doch davon sollen Sie nach dem Willen der Medizinmafia nichts erfahren. Es bestätigt aber, was die meisten alternativen Krebstherapeuten längst wissen.

Chemomedikamente bringen in der Regel zusätzlichen Profit durch die Mittel, die gegen die furchtbaren unerwünschten Nebenwirkungen verordnet werden. Mittlerweile erkranken mehr Menschen an Krebs und mehr Menschen sterben daran, hauptsächlich wegen der Behandlung mit toxischen Substanzen.

 

Erklärung der DCA-Forschungsergebnisse

Evangelos Michelakis und das Team der Alberta University haben DCA mit großem Erfolg an isolierten menschlichen Krebszellen in vitro und an krebskranken Mäusen (diese bedauernswerten Kreaturen!) getestet. DCA wurde zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen eingesetzt ...

Den Mäusen wurde DCA in Wasser verabreicht, schon nach wenigen Wochen zeigte sich eine deutliche Schrumpfung der Tumore. Das deutet darauf hin, dass DCA oral eingenommen werden kann. DCA wirkt dadurch, dass die Mitochondrien in den Zellen wiederhergestellt werden. Michelakis und sein Team hatten entdeckt, dass die Mitochondrien in Krebszellen nicht dauerhaft und irreparabel geschädigt sind, wie in der Mainstreammedizin angenommen ...

DCA wirkt auf die Mitochondrien in den Zellen, sodass sie wieder normal arbeiten. Eine weitere Funktion der Mitochondrien besteht darin, dass sie das Signal für den Zelltod oder die Selbstzerstörung der Zelle auslösen. Normale Zellen sterben regelmäßig ab und werden durch neue Zellen ersetzt. Bei Krebszellen bleibt das Signal zum Zelltod aus, sodass die Zellen »unsterblich« werden.

Die Forscher an der Alberta University stellten außerdem fest, dass bei der Glykolyse in Krebszellen Milchsäure produziert wird. Die Milchsäure spaltet das Kollagen, das diese Zellen in einem Tumor zusammenhält. Dadurch können sich Krebszellen leichter von einem Tumor lösen, der mit einer Mainstreamtherapie zum Schrumpfen gebracht wird.

Nach Ansicht der Forscher ist das der Grund, warum Krebstumore metastasieren, das heißt in andere Organe oder Körperteile streuen oder wieder auftreten, nachdem sie sich durch eine Chemotherapie zurückgebildet hatten.

 

Tragische Scheinheiligkeit

[…] Mit DCA erhält die Krebsindustrie die Chance, eine medikamentöse Heilmethode zu entwickeln, die wesentlich billiger und sicherer ist als die gegenwärtigen Standardmethoden. Doch die Krebsindustrie ignoriert diese Chance. DCA gleicht einem obdachlosen Waisenkind, das um Forschungsgelder bettelt, um juristischen Schwierigkeiten mit aus dem Weg zu gehen.

Alternative Krebsärzte haben stets einfach ausprobiert und bei Erfolg ihre Erfahrungen mit anderen geteilt, denen eine Heilung mehr am Herzen lag als Geld und Macht.

Die Medizinmafia hat Rahmenbedingungen geschaffen, die viel Geld verschlingen, um viel Geld mit Krankenversorgung statt mit Heilung zu verdienen. Jeder, der an dem Schwindel beteiligt ist, verdient daran. Die Krebsindustrie beschimpft alternative Krebstherapeuten als Quacksalber, die an verzweifelten Kranken verdienen. Anderen die eigene Motivation und die eigenen Verbrechen vorzuwerfen – so etwas nennt man Projektion.

Der medizinisch-pharmazeutische Komplex ist reinster Kumpelkapitalismus, der überhaupt nicht an einer Heilmethode gegen Krebs interessiert ist, egal woher sie kommt.

 

Quelle: NaturalNews.com 

Es gibt immens viele weitere Berichte in den Medien, welche den vorhergehenden Artikel bestätigen! „Juristische Schwierigkeiten“ benennt der Autor "PF Louis" als Ursache im vorherigen Artikel, weshalb „Krebsgeschwüren“ kein Ende zugerichtet werden kann – da „Bestechlichkeit“ (nach § 300 StGB) auch innerhalb richterlicher Instanzen der Norm entsprechen, sei die Richterschaft auf § 339 StGB verwiesen – eine „Beugung des Rechts“ wird harsche Konsequenzen gegen den vermeintlich' amtierenden Richter zur Folge haben müssen, mit der unbedingten Aussetzung einer Freiheitsstrafe!

  • Ich fordere einen sofortigen Stopp des Einsatzes von Pestiziden in der Land- und Forstwirtschaft, welche – es sei insbesondere „Glyphosat“ des milliardenschweren Konzerns „Monsanto“ genannt – ein qualvolles Sterben von Kleinstlebewesen mit sich bringen!
  • Ich fordere einen sofortigen Gesetzes-Erlass, der das Töten von Hummern in kochendem Wasser unverzüglich unter Strafe stellt!
  • Ich fordere die Rückkehr zu einer Bio-Anbauweise und Bio-Landwirtschaft!
  • Ich fordere Schmerzensgelder und Wiedergutmachung all jenen Betroffenen gegenüber, welche bereits durch eine Pestizid-Vergiftung erkrankten und ebenso eine Wiedergutmachung der Verbliebenen gegenüber, welche ihre lieben Angetrauten durch Krebs und dergleichen verloren!
  • Ich fordere gleichermaßen Gesetze, die die Würde und das Leben von Kleinstlebewesen wie Insekten schützen, respektieren und eben solche Gesetze „verankern“ und statuieren!
  • Ich fordere das sofortige Ende von Tierversuchen jeglicher Art! Und ebenso fordere ich die alternative, tierversuchsfreie Erprobung von bewährten Anti-Krebs-Mitteln, welche tatsächlich bereits „Krebs“ wirksam behandeln können!
  • Ich fordere das „Zur-Rechenschaft-Ziehen“ sämtlicher Lobbyisten, Richter, Staats- und Regimediener, die – wie auch immer – an dem Desaster teilhaftig (geworden) sind!

Sollte die Gerichtsbarkeit „Duldung, Billigung und Rechtfertigung der Willkürherrschaft“, Müßigkeit und Dinge dergleichen bekunden, und sich den Verbrechen zugesellen, sei hierfür Sorge zu tragen, dass gegen den korrupten "Richter" nach § 339 StGB wegen „Rechtsbeugung“ ebenfalls eine Freiheitsstrafe verhängt werden möge!

"SCHEIDEWEGE" TUN SICH OFTMALS IM LEBEN AUF. Wenn allerdings, trotz besseren Wissens, mutwillig und böswillig selbst die vermeintlich "letzte Instanz" - das Gewissen - gerädert und ausgeschaltet wird, und wenn man sogar so weit geht, sich an den Verbrechereien und Grausamkeiten in der Tat zu beteiligen, indem man mörderische Quälereien verübt (sei es auch "nur" in einer "beordernden" / "legitimierenden" Position) oder dass man "für Geld" über Leichen geht, beginnt alsbald das "Bibbern" ... Selbst, wenn man partout eine übergeordnete "Gottes-Instanz" nicht für möglich hält, hat man dennoch das Urteil und die Strafverfolgung der gesellschaftlichen Gesetze zu fürchten: "Mördern" wird der Prozess gemacht - so oder so!"SCHEIDEWEGE" TUN SICH OFTMALS IM LEBEN AUF. Wenn allerdings, trotz besseren Wissens, mutwillig und böswillig selbst die vermeintlich "letzte Instanz" - das Gewissen - gerädert und ausgeschaltet wird, und wenn man sogar so weit geht, sich an den Verbrechereien und Grausamkeiten in der Tat zu beteiligen, indem man mörderische Quälereien verübt (sei es auch "nur" in einer "beordernden" / "legitimierenden" Position) oder dass man "für Geld" über Leichen geht, beginnt alsbald das "Bibbern" ... Selbst, wenn man partout eine übergeordnete "Gottes-Instanz" nicht für möglich hält, hat man dennoch das Urteil und die Strafverfolgung der gesellschaftlichen Gesetze zu fürchten: "Mördern" wird der Prozess gemacht - so oder so!