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Gräueltaten aus Gewohnheit ...

Da Tiere in ihrer konstitutionären Hierarchie unterhalb des Menschen angesiedelt sind, wird der Mensch weiterhin als "gefährlichstes Raubtier" reißen, schlingen und "fressen" - brutal, gierig und unbarmherzig ... Welch ein Hohn, sich bei all den praktizierten Gräueln als "zivilisiert" oder "human" auszuschildern! - Der Mensch ist, mit Verlaub!, eine "Bestie" - schlechthin!Da Tiere in ihrer konstitutionären Hierarchie unterhalb des Menschen angesiedelt sind, wird der Mensch weiterhin als "gefährlichstes Raubtier" reißen, schlingen und "fressen" - brutal, gierig und unbarmherzig ... Welch ein Hohn, sich bei all den praktizierten Gräueln als "zivilisiert" oder "human" auszuschildern! - Der Mensch ist, mit Verlaub!, eine "Bestie" - schlechthin!

  • „Gewohnheit versöhnt die Menschen mit jeder Gräueltat.“ (George Bernard Shaw, irisch-britischer Schriftsteller, 1856-1950)
  • "Ein Unrecht bleibt auch dann ein Unrecht, wenn alle es verüben."  (Magnus Schwantje, deutscher Schriftsteller, Pazifist u. Tierrechtler, 1877-1959)
  • „Der Wurm in seiner Qual windet sich auf dem Haken. Unvorstellbarer Schmerz – grässlicher, langsamer Tod! Wäre er ein Mensch, würde er sicherlich verzweifelt fragen, ob es möglich sei, dass die Gottheit solches geschehen lasse. […] Der Angler aber sitzt am Wasser, […] lauscht dem Gesang der Vögel und freut sich, dass diese kleinen Sänger heute in unseren Gegenden ein sicheres, geschütztes Leben haben.“  (Edgar Kupfer-Koberwitz, deutscher Autor u. Überlebender des Konzentrationslagers Dachau, 1906-1991)
  • „Die Speisekarte – das blutigste Blatt, das wir schreiben.“ (Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller u. Kirchenkritiker, 1924-2014)
  • „Du sollst nicht töten.“ (Bibel, 2. Mose 20,13)
  • „Wo es um Tiere geht, wird jeder zum Nazi. […] Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.“ (Isaac Bashevis Singer, polnisch-US-amerikanischer jiddischer Schriftsteller, 1978: Nobelpreis für Literatur, 1902-1991)
  • „Als wir eines Tages über Freiheit und Gerechtigkeit sprachen, saßen wir gerade bei Steaks. Ich esse Elend, dachte ich mir, als ich den ersten Bissen zu mir nahm. Und spuckte ihn aus.“ (Alice Walker, US-amerikanische Schriftstellerin u. politische Aktivistin, 1983: American Book Award u. Pulitzer-Preis, *1944)

 

Strafanzeige in vielfachen Punkten gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter, 1.1.10.: 1.1.10.10

Veröffentlicht am 12.03.2020

Zu 1.1.10.10:

Strafanzeige gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter wegen Korruption:

  • Pakt mit der „Fisch-Industrie“ – gegenteilige Beteiligung an Geldern; verschleierte Bündnisse, um die Massentierhaltung, welche auch bei der Fisch-Zucht reichlich zu verzeichnen ist, fortführen zu können, trotz der eindeutigen Reglements des Tierschutzgesetzes

Bereits kleine Kinder werden mit dem Töten der wehrlosen Tierwelt vertraut gemacht ...Bereits kleine Kinder werden mit dem Töten der wehrlosen Tierwelt vertraut gemacht ... 

 

https://www.animalequality.de/essen/fleisch?gclid=CNnSrPynqNMCFRVmGwod8gMOww:

Lebewesen nicht Lebensmittel

Allein in Deutschland werden jedes Jahr mehrere Millionen Schweine und Kühe, hunderte Millionen Vögel und unzählbar viele Fische und andere Tiere getötet, nur um als Nahrungsmittel auf unseren Tellern zu enden. Fleischproduktion bedeutet immer den Tod eines Tieres. Dabei wird ignoriert, dass Tiere, genau wie wir Menschen, in der Lage sind Schmerz, Freude, Glück und Leid zu empfinden. Tiere sind keine Nahrungsmittel, sondern denkende und fühlende Individuen [...] mit eigener Persönlichkeit und dem Wunsch zu leben.

Unsere Haltung Tieren gegenüber muss sich ändern. Tiere sind keine Ware, keine bloßen Ressourcen, die uns nach Belieben zur Verfügung stehen. Wir müssen sie als das erkennen, was sie sind: fühlende [Wesen] mit Interessen und Bedürfnissen. Genau wie wir. Von Geburt an wird uns beigebracht, diese Eigenschaften anderer Tiere zu ignorieren. Jedes Jahr werden Milliarden empfindungsfähiger Lebewesen, die sich ihres Lebens bewusst sind, umgebracht, nur weil sie nicht unserer Spezies angehören. Diese Art der Diskriminierung nennt man Speziesismus. […]

Fische

Die meisten Tiere, die Menschen töten, um sie zu essen, sind Fische. Die Anzahl der Körper ist so groß, dass sie in Tonnen gezählt werden, was es sehr schwierig macht auszurechnen, wie viele Tiere genau getötet werden. Entgegen der Meinung vieler Menschen sind Fische Individuen, die die Fähigkeit haben Schmerz und Freude zu empfinden, wie zahlreiche Studien belegen. Huntiford (2002) zufolge haben Fische Sinne, um Schmerzstimulation wahrzunehmen, und ihre Gehirne sind fähig diese Stimulationen zu verarbeiten. Die Folge ist, dass Fische genauso wie wir Schmerzen empfinden.

Es gibt viele verschiedene Fischfangmethoden, durch die jedes Jahr Milliarden von Fischen einen grausamen Tod sterben. Die Opfer der kommerziellen Fangnetze ersticken, werden durch das Gewicht der anderen Fische erdrückt oder erfrieren in den Kühlräumen der Schiffe. Andere sterben, wenn sie zur Wasseroberfläche gezogen werden und ihre Augen und inneren Organe durch den plötzlichen Druckabfall regelrecht explodieren. Werden Fische geangelt, müssen sie fühlen, wie ihre sensiblen Mundpartien von scharfen Haken aufreißen, bevor sie totgeschlagen werden oder ersticken. In Fischzuchtanlagen sind mehrere tausend Fische eng zusammengepfercht und gezwungen in Kreisen zu schwimmen. Infektionen und Parasitenbefall grassieren in den Anlagen und können sich auf freie Fische übertragen.

  • Ich werfe der Regentschaft vor, Bündnisse und Pakte mit der Fischzucht-Industrie zu wahren, welche entgegen sämtlicher Vorkehrungen des Tierschutzgesetzes grausame Quälereien an den Leid wahrnehmenden und empfindenden Fischen vollführt, indem – wie vorstehend – sträflichste Szenerien in Gange und aufrecht gehalten werden! Anzuwenden sind hinsichtlich dieser gestellten Strafanzeige § 300 StGB, § 332 StGB, § 339 StGB, § 140 StGB, § 11 Abs. 3 StGB, § 25 StGB, § 26 StGB, § 27 StGB, § 302 StGB, § 2 TierSchG, § 4 TierSchG, § 5 TierSchG, § 17 TierSchG und § 129 StGB.

Es kommt scheinbar einer Unmöglichkeit gleich, sich an Tieren zu erfreuen, statt' ihrer dahinzuschlachten! Der "Volkssport" ist außerdem zu wahren und zu pflegen! Schließlich schmeckt "es" auch so köstlich ...Es kommt scheinbar einer Unmöglichkeit gleich, sich an Tieren zu erfreuen, statt' ihrer dahinzuschlachten! Der "Volkssport" ist außerdem zu wahren und zu pflegen! Schließlich schmeckt "es" auch so köstlich ...

  • Ich beschuldige Regimediener, nach § 300 StGB „besonders schwere Fälle der Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr“ zu betreiben, insofern sich desgleichen „die Tat […] auf einen Vorteil großen Ausmaßes bezieht“ - das Tierschutzgesetz wird ausgehebelt und ignoriert, um der barbarischen Fischzucht bzw. Fischerei, welche gegenwärtig enorme Tierquälereien birgt, stattzugeben; es erfolgt eine Beteiligung an erwirtschafteten Geldern. Ebenso ist sämtlichen System- und Staatsdienern „Bestechlichkeit“ nach § 332 StGB anzulasten, da „Amtsträger […] einen Vorteil für sich […] [annehmen], dass [sie] eine Diensthandlung [vornehmen] und dadurch [ihre] Dienstpflichten [verletzen]“ – die Verletzung der „Dienstpflichten“ besteht darin, dass man die Verordnungen des Tierschutzgesetzes völlig boykottiert und ausgehöhlt hat, um das große Geschäft der Fischzucht und Fischerei geldmäßig zu potenzieren! 
  • Sollte der zuständige Richter im Sinne des § 339 StGB eine Rechtsbeugung vollziehen, indem er sich ebenso an den Gräueln solcher Tierquälereien, entgegen des Tierschutzgesetzes, beteiligt, diese verharmlost, beschwichtigt oder bagatellisiert, sei gegen den Richter - in Vollstreckung des Gesetzes (nach § 339 StGB) wegen „Beugung des Rechtes“ - eine auszusetzende Freiheitsstrafe verhängt!

§ 140 StGB

Belohnung und Billigung von Straftaten

Wer eine der in § 138 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 und in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Taten oder eine rechtswidrige Tat nach § 176 Abs. 3, nach den §§ 176a und 176b, nach § 177 Absatz 4 bis 8 oder nach § 178, nachdem sie begangen oder in strafbarer Weise versucht worden ist,

            1. belohnt oder

            2. in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) billigt,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

  • Ferner ist "rechtsfähigen Subjekten" des deutschen Staates vorzuwerfen, eine „Belohnung und Billigung von Straftaten“ nach § 140 StGB getätigt zu haben und noch zu tätigen, indem nämlich das Tierschutzgesetz komplett verfemt wird, um den grausamen Fischfang und die entsetzliche Massen-Fischaufzucht, was Unsummen an Geldern erwirtschaftet, fortführen zu können!

§ 25 StGB

Täterschaft

(1) Als Täter wird bestraft, wer die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht.

(2) Begehen mehrere die Straftat gemeinschaftlich, so wird jeder als Täter bestraft (Mittäter).

  • Ich werfe der korrupten Regentschaft „Täterschaft“, „Mittäterschaft“ nach § 25 StGB an den begangenen massiven Tierquälereien vor, weshalb Strafanzeige zu erheben ist und dies zur Anklage gestellt sei! Ebenso beschuldige ich sämtliche Beteiligte innerhalb der Fischfang-Industrie und der Fisch-Massenaufzucht-Betriebe der „unmittelbaren“ Täterschaft nach § 25 StGB hinsichtlich vollzogener „massiver Tierquälereien“ und stelle demgemäß Strafanzeige!

§ 27 StGB

Beihilfe

(1) Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat.

  • Gleichzeitig ist „Beihilfe“ von Seiten des Staatsregimes hinsichtlich der diabolisch-ausufernden Tierquälereien innerhalb der Fisch-Industrie fokussierbar, was zur Anklage erhoben sei – auch in diesem Fall ist eine Strafanzeige unerlässlich!

§ 2 TierSchG

Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,

1. muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,

2. darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden,

3. muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.

  • Insbesondere § 2 Abs. 2 des Tierschutzgesetzes wird in der Fisch-Massenaufzucht abstrus boykottiert – die „Möglichkeiten der Tiere zu artgemäßer Bewegung“ werden insgesamt „eingeschränkt“, sodass den Tieren „Schmerzen, Leiden und Schäden“ zugefügt werden! – Hier hat das deutsche NS-Nachfolge-Regime das Tierschutzgesetz in Gänze untergraben, indem keinerlei Reglements getroffen werden, die innerhalb der Fischzucht entsprechend des eigentlichen Tierschutzgesetzes "greifen" – es finden massive Tierquälereien statt. Der Staat leistet indirekte „Beihilfe“ (§ 27 StGB) und erzeigt sich an den getätigten Tierschändungen als „Mittäter“ (nach § 25 StGB), was zur Anklage gestellt sei!

Gäbe es einen "Rollentausch" und der Fisch wäre in der mächtigeren Position, dann erst wüsste der Mensch wohl, wie es ist, "hilflos" und "ausgeliefert" zu sein ... vermeintlich würde die Menschheit "erst dann" Einsicht bekunden ... Aber hiervon kann schließlich nicht die Rede sein: "Auf! Lasset uns schlachten  und schmachten / aufgrund von Gaumenfreuden - / wir wollen die Zeit nicht versäumen, / um gierig zu sein, / sei es Fisch, Huhn oder Schwein - hinein', / in den Wanst - auch die Gans' - / und danach lasst uns fröhlich feiern - denn morgen sind wir tot! -"Gäbe es einen "Rollentausch" und der Fisch wäre in der mächtigeren Position, dann erst wüsste der Mensch wohl, wie es ist, "hilflos" und "ausgeliefert" zu sein ... vermeintlich würde die Menschheit "erst dann" Einsicht bekunden ... Aber hiervon kann schließlich nicht die Rede sein: "Auf! Lasset uns schlachten und schmachten / aufgrund von Gaumenfreuden - / wir wollen die Zeit nicht versäumen, / um gierig zu sein, / sei es Fisch, Huhn oder Schwein - hinein', / in den Wanst - auch die Gans' - / und danach lasst uns fröhlich feiern - denn morgen sind wir tot! -"

  • „Es denkt der Mensch, zufrieden froh: / Ich bin kein Schlächter, blutig roh; / doch da der Mensch kein Wurstverächter, / so trägt die Mitschuld er am Schlächter.“ (Eugen Roth, deutscher Dichter u. populärer Autor, 1895-1976)
  • „Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, / Man muss sie halt benutzen, / Denn jeder denkt: Wozu das Schwein, / Wenn wir es nicht verputzen? / Und jeder schmunzelt, jeder nagt / Nach Art der Kannibalen, / Bis man dereinst ‚Pfui Teufel!‘ sagt / Zum Schinken aus Westfalen.“ (Wilhelm Busch, deutscher Dichter u. Zeichner, 1832-1908)

§ 4 TierSchG

Töten von Tieren

(1) Ein Wirbeltier darf nur unter wirksamer Schmerzausschaltung (Betäubung) in einem Zustand der Wahrnehmungs- und Empfindungslosigkeit oder sonst, soweit nach den gegebenen Umständen zumutbar, nur unter Vermeidung von Schmerzen getötet werden. Ist die Tötung eines Wirbeltieres ohne Betäubung im Rahmen weidgerechter Ausübung der Jagd oder auf Grund anderer Rechtsvorschriften zulässig oder erfolgt sie im Rahmen zulässiger Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen, so darf die Tötung nur vorgenommen werden, wenn hierbei nicht mehr als unvermeidbare Schmerzen entstehen. Ein Wirbeltier töten darf nur, wer die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat.

  • Fische zählen ebenso zu den „Wirbeltieren“ – entgegen des § 4 TierSchG werden die Fische nicht im Wege einer „wirksamen Schmerzausschaltung (Betäubung) in einem Zustand der Wahrnehmungs- und Empfindungslosigkeit“ und auch nicht „nur unter Vermeidung von Schmerzen“ getötet! – Die fühlenden Fische durchleben ein wahres Martyrium, indem sie innerhalb der Fischzucht unartgerecht gehalten werden (man beachte § 2 Abs. 2 TierSchG!) – ferner werden die Wirbeltiere („Fische“) bezugnehmend auf den Fischfang ebenfalls unsagbaren Qualen ausgesetzt – somit geschieht neuerlich eine offensichtliche Boykottierung relevanter (Tierschutz-)Gesetze, was geahndet werden muss, indem nun alle Beteiligten im rigorosen Kartell unbedingten Freiheitsstrafen (mindestens nach § 17 TierSchG) zuzuführen sind!

§ 17 TierSchG

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder

2. einem Wirbeltier

a) aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder

b) länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden

zufügt.

  • § 17 des Tierschutzgesetzes wird innerhalb der Massen-Fischaufzucht-Betriebe vollkommen unbeachtet gelassen! – „In Fischzuchtanlagen sind mehrere tausend Fische eng zusammen-gepfercht und gezwungen in Kreisen zu schwimmen. Infektionen und Parasitenbefall grassieren in den Anlagen ...“ – Hier ereignet sich ein Holocaust, der die Fische betrifft! Ich fordere die unbedingte Aussetzung von Freiheitsstrafen aller derjenigen profitgierigen Tierquäler und Sadisten, welche „Fischzuchtanlagen“ in Betrieb genommen haben! – Gleichermaßen werden in ausnehmender Zuwiderhandlung des § 17 TierSchG innerhalb des Fischfangs brutale Tierquälereien veranlasst – aus Profitgier und „Rohheit“ (laut § 17 TierSchG) werden den Tieren „erhebliche Schmerzen [und] Leiden“, „länger anhaltende [und] sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden [zugefügt]! „Es gibt viele verschiedene Fischfangmethoden, durch die jedes Jahr Milliarden von Fischen einen grausamen Tod sterben. Die Opfer der kommerziellen Fangnetze ersticken, werden durch das Gewicht der anderen Fische erdrückt oder erfrieren in den Kühlräumen der Schiffe. Andere sterben, wenn sie zur Wasseroberfläche gezogen werden und ihre Augen und inneren Organe durch den plötzlichen Druckabfall regelrecht explodieren. Werden Fische geangelt, müssen sie fühlen, wie ihre sensiblen Mundpartien von scharfen Haken aufreißen, bevor sie totgeschlagen werden oder ersticken.“  (→ https://www.animalequality.de/essen/fleisch?gclid=CNnSrPynqNMCFRVmGwod8gMOww)

Diese Quälereien (entgegen § 17 TierSchG) haben unverzüglich ein Ende zu nehmen! Ich klage sämtliche Akteure (stellvertretend) an, die unter dem Punkt „J“ dieser Anklageschrift aufgelistet sind – und fordere die Verhängung von Freiheitsstrafen (mindestens unter Anwendung des § 17 TierSchG) jenen Sadisten gegenüber, die nach nationalsozialistischen Leitmotiven derartigen Tierquälereien – im Regime und in der „Fisch-Lobby“ – stattgeben!

 

§ 129 StGB

Bildung krimineller Vereinigungen

(1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Absatz 1 ist nicht anzuwenden,

            1. wenn die Vereinigung eine politische Partei ist, die das Bundesverfassungsgericht nicht für verfassungswidrig erklärt hat,

[…]

(4) Gehört der Täter zu den Rädelsführern oder Hintermännern oder liegt sonst ein besonders schwerer Fall vor, so ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen; auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn der Zweck oder die Tätigkeit der kriminellen Vereinigung darauf gerichtet ist, in § 100c Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe a, c, d, e und g mit Ausnahme von Straftaten nach § 239a oder § 239b, Buchstabe h bis m, Nr. 2 bis 5 und 7 der Strafprozessordnung genannte Straftaten zu begehen.

  • Die Lobby der Fisch-Industrie verkörpert die „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ (laut § 129 StGB). So besagt Absatz 1:  „Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“

Unabstreitbar "zelebriert" man innerhalb der Fischfang- und Fischzucht-Industrie eine Beugung und Missachtung des Tierschutzgesetzes – Tiere werden umfassend gequält, um sie folglich für den Kommerz zu schlachten! Die Betreiber von Fischzucht-Anlagen sind sich durchaus der massiven Tierquälereien bewusst, ebenso die Behörden und vor allem regierende Regimediener – das Tierschutzgesetz wird stigmatisiert; es wurden „Lobbys“ und „Vereinigungen gegründet, deren Zwecke [und] Tätigkeit darauf gerichtet [sind], Straftaten zu begehen“ – "Machthabende" beteiligen sich rege an den monströsen, ausufernden Tierquälereien, indem sie die Lobbys innerhalb der Fischfang- und Massenzuchtanlagen „unterstützen“ – daher ist mindestens nach § 129 StGB auf Freiheitsstrafe allen Beteiligten gegenüber zu erkennen! Ich stelle Strafanzeige wegen einer offensichtlichen „Beugung des Rechts“ (nicht nur das Tierschutzgesetz betreffend!) und fordere einen Strafvollzug denjenigen gegenüber, welche die Gräueltaten legitimieren oder diese unterstützen!

  • Absatz 4 des § 129 StGB entäußert folgendes Urteil: „Gehört der Täter zu den Rädelsführern oder Hintermännern oder liegt sonst ein besonders schwerer Fall vor, so ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen …“ Da die gemeinschaftlichen „Täter“ sowohl „Rädelsführer“ sind (sämtliche Industrieellen innerhalb der Fischzucht und des Fischfangs) als auch „Hintermänner“ („Behörden“, Politiker, etwaige Richter usw.) – und weil auch ein „besonders schwerer Fall vorliegt“, sind laut Gesetz (!) allen sich auf nationalsozialistischen Umtrieben bewegenden „Tätern“ und „Beteiligten“ Freiheitsstrafen zuzurichten, was ich zur Forderung stelle!

"Kinderwünsche, Kinderträume, Kinderfantasien - oft traurig, bunt und schön. Kinderhoffnung, Kinderangst sind wie ein 'stummer' Schrei - d'rum geht nicht dran vorbei ..." - Ein Songtext (von Oliver Stern), dem mein Vater die musikalische "Stimme" als Sänger / Interpret verlieh  - insofern sich der Inhalt des Titels gerade "gut" einfügt, ist der Song unterhalb integriert worden ..."Kinderwünsche, Kinderträume, Kinderfantasien - oft traurig, bunt und schön. Kinderhoffnung, Kinderangst sind wie ein 'stummer' Schrei - d'rum geht nicht dran vorbei ..." - Ein Songtext (von Oliver Stern), dem mein Vater die musikalische "Stimme" als Sänger / Interpret verlieh - insofern sich der Inhalt des Titels gerade "gut" einfügt, ist der Song unterhalb integriert worden ...

"Der Schmerz des Tieres ist mit dem des Kindes zu vergleichen. Die Vivisektion ist zu verurteilen wie eine Mordtat oder eine Tortur an einem Unschuldigen." (Rudolf Steiner,             Publizist, Vortragsredner u. Gründer der Anthroposophie, 1861-1925)

  

Ein (weiterer) Titel des musikalischen Ensembles meines Vaters (aus den 90ern):

"Gebt doch der Erde eine Chance", Interpret: Uwe Walther