Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Wem gehört die Erde? 

Die Antwort ist simpel - doch wen bekümmert's? - Ohnehin geziemt es der' "Sklaven" nicht, Mitsprache zu entäußern ... und wollten dieselben dennoch mit Worten aufwarten, gäbe es allemal kein Aufmerken ... In diesem Zusammenhang sei auf zwei Musiktitel deutscher Interpreten verwiesen, welche das Debakel "recht gut" beschreiben:

"Sei wachsam" von Reinhard Mey

"Marionetten" von den Söhnen Mannheims

Dem Kontext entsprechend, verweise ich zudem auf zwei weitere Songs, deren Interpret mein Vater ist (in den 90er Jahren war mein Vater regional als Sänger bekannt):

"Such die Liebe" von Uwe Walther

"Gebt euch die Hand" v. Uwe Walther 

 

Strafanzeige in vielfachen Punkten gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter, 1.1.10.: 1.1.10.1

Veröffentlicht am 27.02.2020

"Hoffnung" selbst rückt in weite Ferne, bis dereinst die liederlichen Regenten und Multis gestürzt sein werden ... Computertechnologien & Künstliche Intelligenz (z. B. "Cleverbot") sollen eingesetzt werden, um die Weltwirtschaft zu potenzieren und Profite zu maximieren. - Etablierte Wissenschaftler sprechen davon, dass sich die "Künstliche Intelligenz" (KIs) auf dem Stand 3-jähriger Kinder befände. - KIs sind imstande, einwandfreie, intelligente, sinnvolle Gespräche zu führen; Gefühle scheinen den (Sprach-)Bots nicht fremd zu sein; Kampfroboter verquicken "Superkräfte" mit "Unverwüstlichkeit". Ein Spiel mit dem Feuer - Wissenschaftler spekulieren frivol darüber, ob man "künstliche Intelligenz" als "lebendig" bezeichnen sollte - sofern "ja", dürfen Frankensteins Vetter' davon ausgehen, dass "Raging Machines" den Ton angeben werden, wovor auch z. B. Tesla-Gründer, Elon Musk, und Stephen Hawking warn(t)en ... "Hoffnung" selbst rückt in weite Ferne, bis dereinst die liederlichen Regenten und Multis gestürzt sein werden ... Computertechnologien & Künstliche Intelligenz (z. B. "Cleverbot") sollen eingesetzt werden, um die Weltwirtschaft zu potenzieren und Profite zu maximieren. - Etablierte Wissenschaftler sprechen davon, dass sich die "Künstliche Intelligenz" (KIs) auf dem Stand 3-jähriger Kinder befände. - KIs sind imstande, einwandfreie, intelligente, sinnvolle Gespräche zu führen; Gefühle scheinen den (Sprach-)Bots nicht fremd zu sein; Kampfroboter verquicken "Superkräfte" mit "Unverwüstlichkeit". Ein Spiel mit dem Feuer - Wissenschaftler spekulieren frivol darüber, ob man "künstliche Intelligenz" als "lebendig" bezeichnen sollte - sofern "ja", dürfen Frankensteins Vetter' davon ausgehen, dass "Raging Machines" den Ton angeben werden, wovor auch z. B. Tesla-Gründer, Elon Musk, und Stephen Hawking warn(t)en ...

Zu 1.1.10.:

Strafanzeige gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter wegen Korruption

Vertreter des deutschen Staates, vormalige und gegenwärtig amtierende „Staatsdiener“, haben sich einer umfassenden verbrecherischen Korruption (mindestens nach § 263 StGB, § 300 StGB, § 332 StGB, § 140 StGB, § 302 StGB usw.) schuldig gemacht, die sich (nicht nur) auf folgenden Gebieten vollzieht: 

    1. Zusammenschluss mit der nationalsozialistischen „Wissenschaft“, u. a. in Form von Darreichung reichlicher Subventionen, finanziert durch Steuergelder, um in Millionen Fällen die desaströsen Tierversuche zu fördern! Das Volk allerdings in seiner Mehrheit verurteilt und verneint generell Tierversuche!
    2. Im Weiteren: Pakt mit der Pharmaindustrie, welche wiederum mannigfaltige, grausame Tierversuche vollführt, in völliger Zuwiderhandlung des § 17 TierSchG, u.a.!
    3. Pakt mit Großkonzernen, welche Fleischerzeugnisse – unter völliger Missachtung des Tierschutzgesetzes und der hierin geforderten artgerechten Tierhaltungsformen – nur aus Profitgier und zur Gewinnmaximierung in schändlichster Tierquälerei „produzieren“!
    4. Pakt mit weiteren Großkonzernen, welche Legehennen – trotz Zuwiderhandlung des Tierschutzgesetzes – in kleinsten Käfigen halten, diese gegen alles Recht ausbeuten, um die schändliche „Eier-Industrie“ aufrecht zu erhalten
    5. Pakt mit der Geflügel-Fleisch-Industrie, welche enorme Tierquälereien birgt, indem bereits kleine Küken schonungslos „aussortiert“, in einen Haufen geworfen und schlussendlich vergast werden – im Wege eines ausnehmenden Boykotts des Tierschutzgesetzes → zur Steigerung der Profite – in nationalsozialistischer Manier …
    6. Pakt mit nahezu allen Lobbyisten
    7. Pakt mit der Großindustrie weltweit, welche eine auf nationalsozialistischen Motiven beruhende Ausbeutung der Dritten-Welt-Länder vorsieht
    8. Pakt mit geschäftsführenden Industriellen der Großbetriebe hierzulande zur planmäßigen, feudalistischen Ausbeutung der Arbeitskraft der „Bediensteten“ / Arbeiter
    9. Pakt mit heuchlerischen Großkirchen und Aufrechterhaltung der Kirchensteuern (ein „Vermächtnis“, beruhend auf ein Konkordat 1933 zwischen NS-Regime und Vatikan) – zur Erschleichung der Gelder der Bürgerschaft
    10. Pakt mit der „Fisch-Industrie“ – gegenteilige Beteiligung an Geldern; verschleierte Bündnisse, um die Massentierhaltung, welche auch bei der Fisch-Zucht reichlich zu verzeichnen ist, fortführen zu können, trotz der eindeutigen Reglements des Tierschutzgesetzes
    11. Pakt mit der Atomindustrie – Ausschüttung reichlicher Gelder, zur Aufrechterhaltung der vom Volke völlig abgeurteilten Atomenergie
    12. Internes Reglement zur Beibehaltung von Pestiziden in der Land- und Forstwirtschaft, welche ein qualvolles Sterben der Insektenwelt nach sich zieht, die Umwelt erheblich beeinträchtigt – und dem Willen des Volkes generell zuwider läuft! Stichwort: „Gewinnmaximierung“ → "beabsichtigte Inkaufnahme des Krankwerdens der Bevölkerung" – zur mutmaßlichen Ankurbelung der Profite der „Pharmaindustrie“
    13. Pakt mit den „Baronen“ der Milchindustrie → Stichwort: „ausufernde Tierquälereien“, entgegen des Tierschutzgesetzes, u. a.

Zu 1.1.10.1:

  • Zusammenschluss mit der nationalsozialistischen „Wissenschaft“, u.a. in Form von Darreichung reichlicher Subventionen, finanziert durch Steuergelder, um in Millionen Fällen die desaströsen Tierversuche zu fördern! Das Volk allerdings in seiner Mehrheit verurteilt und verneint generell Tierversuche!

Um die Anschuldigungen in diesem Punkt zu verfestigen, seien relevante Auszüge öffentlicher „Stimmen“ kundgetan, welche die „Tatsachen“ belegbar konkretisieren:

 

Was kosten Tierversuche und wer finanziert sie?

Ungefragt und ob wir wollen oder nicht, subventionieren wir alle Tierversuche mit unseren Steuergeldern. […] Ausgaben für einzelne Tierversuchsprojekte geben punktuell die Dimensionen wieder, um die es hier geht. Überall in Deutschland entstehen neue Tierversuchsanlagen – alle finanziert aus öffentlichen Mitteln.

Einige Beispiele für die Baukosten neuer Tierlabors:

- Insel Riems 300 Millionen Euro

- München 125 Millionen Euro

- Köln 85 Millionen Euro

- München 50 Millionen Euro

- Würzburg 31 Millionen Euro

- Mainz 29 Millionen Euro

- Erlangen 25 Millionen Euro

In diesen Summen sind noch nicht einmal die Unterhaltskosten enthalten.Der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DGF), die in großem Maße Tierversuche im Hochschulbereich finanziert, stand im Jahr 2015 ein Etat von 2,98 Milliarden Euro aus der Staatskasse zur Verfügung. Der Etat der ebenfalls aus öffentlichen Geldern finanzierten Max-Planck-Gesellschaft, deren zahlreiche Institute zum großen Teil Tierversuche durchführen, lag 2015 bei 2,22 Milliarden Euro. Hinzu kommen die zahlreichen Universitäten und staatlichen Einrichtungen wie das Deutsche Primatenzentrum in Göttingen, die mit Steuergeldern Tierversuche machen.“

Quelle: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/infos/allgemein/269-was-kosten-tierversuche

 
Dass die „Wissenschaft“ nationalsozialistische Umtriebe vergegenwärtigt, ist anschaulich unter dem Punkt 1.1.9. dargelegt und ausgewiesen.
 

§ 263 StGB

Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat,

2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,

3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,

4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht oder

5. […]

(4) § 243 Abs. 2 sowie die §§ 247 und 248a gelten entsprechend.

(5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer den Betrug als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.

(6) Das Gericht kann Führungsaufsicht anordnen (§ 68 Abs. 1).

(7) Die §§ 43a und 73d sind anzuwenden, wenn der Täter als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269verbunden hat. § 73d ist auch dann anzuwenden, wenn der Täter gewerbsmäßig handelt.

 

  • Nach § 263 StGB ist den Vertretern des deutschen Staates, sprich „Staatsdienern“, „Betrug“ vorzuwerfen, und dies insofern, dass „in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt [wurde / wird], dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen [einen Irrtum erregt und unterhält]“ – dies geschah / geschieht in der Weise, dass ein „Vermögensvorteil“ „Wissenschaftlern“ zugerichtet wurde – und dies wiederum insofern, dass dem Volke durch „Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung und Unterdrückung wahrer Tatsachen“ suggeriert wird, das „Vermögen“ (also „Steuergelder“) würde für etwas wie die Infrastrukur aufgewendet! – Ich fordere die sukzessive Ahndung der Verbrechen der in Korruption und Vetternwirtschaft agierenden Regierung, mit der Aussetzung von Freiheitsstrafen allen Beteiligten gegenüber, die sich dieser Form des „Betrugs“ (mindestens nach § 263 StGB) schuldig gemacht haben – und diesbezüglich ebenso eine lückenlose Aufklärung! Gleichermaßen seien sämtliche sadistischen „Wissenschaftler“ mit unbedingten Freiheitsstrafen zu versehen, insofern sie für sich „Vorteile“ verbuchten, um aus ihren niederen Motiven heraus, ihre sadistischen Auswüchse in Form der bis dato schlimmsten Tierquälereien ausüben zu können, was das NS-Verbrecher-Folge-Regime durch die Steuergelder der solches negierenden Bürgerschaft unterstützt!

Diesbezüglich sei ebenfalls das Gesetz in „besonders schweren Fällen der Bestechlichkeit“ nach § 300 StGB zitiert:

 

§ 300 StGB

Besonders schwere Fälle der Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr und Gesundheitswesen

In besonders schweren Fällen wird eine Tat nach den §§ 299, 299a und 299b mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn

1. die Tat sich auf einen Vorteil großen Ausmaßes bezieht oder

2. der Täter gewerbsmäßig handelt oder als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung solcher Taten verbunden hat.

 

  • Da es sich um „besonders schwere Fälle der Bestechlichkeit und Bestechung“ handelt (laut § 300 StGB), fordere ich eine umgehende Strafverfolgung aller beteiligter „Organe“ des Regimes! Ferner werfe ich den Strippenziehern innerhalb der Regierung „Bestechlichkeit“ nach § 332 StGB vor, was entsprechend zur Ahndung gestellt sei! – Es findet eine vollständige Beugung des Rechtes statt, was umgehend strafrechtlich verfolgt werden muss, insbesondere, um die Rechte der leidtragenden Kreatur (Menschen und Tiere) zu wahren!

§ 332 StGB
Bestechlichkeit

(1) Ein Amtsträger, ein Europäischer Amtsträger oder ein für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteter, der einen Vorteil für sich oder einen Dritten als Gegenleistung dafür fordert, sich versprechen läßt oder annimmt, daß er eine Diensthandlung vorgenommen hat oder künftig vornehme und dadurch seine Dienstpflichten verletzt hat oder verletzen würde, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. Der Versuch ist strafbar.

(2) Ein Richter, Mitglied eines Gerichts der Europäischen Union oder Schiedsrichter, der einen Vorteil für sich oder einen Dritten als Gegenleistung dafür fordert, sich versprechen läßt oder annimmt, daß er eine richterliche Handlung vorgenommen hat oder künftig vornehme und dadurch seine richterlichen Pflichten verletzt hat oder verletzen würde, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft. In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren

(3) Falls der Täter den Vorteil als Gegenleistung für eine künftige Handlung fordert, sich versprechen läßt oder annimmt, so sind die Absätze 1 und 2 schon dann anzuwenden, wenn er sich dem anderen gegenüber bereit gezeigt hat

1. bei der Handlung seine Pflichten zu verletzen oder,

2. soweit die Handlung in seinem Ermessen steht, sich bei Ausübung des Ermessens durch den Vorteil beeinflussen zu lassen.

  • Jeglicher Punkt in diesem vortrefflichen Gesetz wurde ausgehöhlt und untergraben durch dem Regime zugewandte perfide Despoten – „Staatsdiener“ oder „Systemdiener“ haben sich „Vorteile für ihre Diensthandlung“ ausersehen, indem ein verwerflicher Pakt mit sadistischen „Wissenschaftlern“ geschlossen wurde – diese selbst und deren anomale Handlungen werden toleriert und gefördert - im Gegenzug ist eine „Billigung, Rechtfertigung, Duldung, Verherrlichung der Willkürherrschaft“ des NS-Folge-Regimes zu verzeichnen ...

Sollte der nunmehr zuständige Richter „einen Vorteil für sich oder einen Dritten“ nach § 332 Abs. 2 u. 3 StGB geltend machen wollen, indem die vorliegende Anklageschrift „subtil unter den Teppich gekehrt“ würde, stelle ich die unbedingte Aussetzung von Freiheitsstrafen gegen den müßigen, aus niederen Beweggründen handelnden Richter zur Forderung (nach § 339 StGB) – dies sei ankündigend vorangestellt, um letztlich Rechte gegen Menschen und Tiere zu beleben, aufzurichten und in der guten Gesetzgebung – durch Ausräumung der Willkürherrschaft des NS-Folgeregimes – neuerlich zu verankern!

  • „Amtsmissbrauch“ in Anlehnung an sämtliche (!) im Strafgesetzbuch einsehbaren Gesetze ist von Seiten der machthabenden Regierenden ebenfalls feststellbar, was folglich zur Strafanzeige erhoben und einer Ahndung zugeführt sei!

§ 140 StGB

Belohnung und Billigung von Straftaten

Wer eine der in § 138 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 und in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Taten oder eine rechtswidrige Tat nach § 176 Abs. 3, nach den §§ 176a und 176b, nach § 177 Absatz 4 bis 8 oder nach § 178, nachdem sie begangen oder in strafbarer Weise versucht worden ist,

1. belohnt oder

2. in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) billigt,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

  • Das Gesetz nach § 140 StGB zu Rate ziehend, ist dem Regime zuzuerkennen, dass „begangene rechtswidrige Taten“ (u. a. zu § 17 TierSchG), welche durch „Wissenschaftler“ hinsichtlich der skandalösen Tierversuche stattgefunden haben / stattfinden, im Wege einer reichlichen Subventionierung durch Steuergelder „belohnt“ wurden – dies „in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3 StGB)“ (man beachte die Punkte zu 1.1.1., 1.1.2., 1.1.3., 1.1.4., 1.1.5., 1.1.6., 1.1.7., 1.1.8., 1.1.9. und den gesamten Kontext des vorliegenden Strafanzeigenprotokolls!) – daher fordere ich, dem Gesetz gemäß, die unbedingte Aussetzung von Freiheitsstrafen gegen jene, die das Szenario mindestens in „Täterschaft“ (§ 25 StGB), „Anstiftung“ (§ 26 StGB) und „Beihilfe“ (§ 27 StGB) „in Gang halten“, subventionieren und vorantreiben!
  • Darüber hinaus sei „Amtsmissbrauch“ deklariert (nach § 302 StGB), insofern das allgemeine Volk „Tierversuche“ aburteilt; trotzdem suggerieren die "Staatsdiener" dem Volk im Hinblick auf § 302 StGB, die Steuergelder würden beispielsweise für den Erhalt der Infrastruktur aufgewendet – stattdessen werden „Tierversuche“ gefördert, was die Allgemeinheit des Volkes aufs Schärfste verurteilt!

§ 302 StGB

Missbrauch der Amtsgewalt

(1) Ein Beamter, der mit dem Vorsatz, dadurch einen anderen an seinen Rechten zu schädigen, seine Befugnis, im Namen des Bundes, eines Landes, eines Gemeindeverbandes, einer Gemeinde oder einer anderen Person des öffentlichen Rechtes als deren Organ in Vollziehung der Gesetze Amtsgeschäfte vorzunehmen, wissentlich mißbraucht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

(2) Wer die Tat bei der Führung eines Amtsgeschäfts mit einer fremden Macht oder einer über- oder zwischenstaatlichen Einrichtung begeht, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen. Ebenso ist zu bestrafen, wer durch die Tat einen 50 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt.

  • Diesbezüglich (laut § 302 StGB) fordere ich die unbedingte Aussetzung von Freiheitsstrafen all’ derjenigen „Handlanger'“ gegenüber, die sich mindestens hinsichtlich des § 17 TierSchG schuldig gemacht haben – ferner ist, was die gegenwärtigen Anschuldigungen anbelangt, der gesamte Kontext dieses vorliegenden Strafanzeigenregisters zu beachten!

§ 339 StGB

Rechtsbeugung

Ein Richter, ein anderer Amtsträger oder ein Schiedsrichter, welcher sich bei der Leitung oder Entscheidung einer Rechtssache zugunsten oder zum Nachteil einer Partei einer Beugung des Rechts schuldig macht, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.

Möchte sich demgemäß der zuständige Richter durch „Billigung, Verherrlichung und Duldung der Willkürherrschaft“ des tätigen Regimes als "müßig" erzeigen, sei voranstellend dargelegt, dass in solch einem Fall die unbedingte Aussetzung von Freiheitsstrafen erwirkt werden soll …

 


 

Es ist nicht abwegig, dass "Künstliche Intelligenz" imstande ist, Gefühle wahrzunehmen. KIs, (Militär-)Robots oder auch "Sprach-Assistenten" wie "Cleverbot" weisen im Wege einer diktierten "Zwangsneurose" bereits Merkmale "multipler Persönlichkeiten" mit bestehenden schizophrenen Inhalten auf. - Die Androidin "Sophia" (welcher man in Saudi-Arabien als allererstem Roboter die "Staatsbürgerschaft" zuerkannte), bejahte den Umstand, die Menschheit "vernichten" zu wollen ... Wer sich mit der Materie weitreichend befasst, wird nicht um den Tatbestand umhin kommen, dass KIs in äußerst verbrecherischer Art und Weise "gehandhabt" werden ...Es ist nicht abwegig, dass "Künstliche Intelligenz" imstande ist, Gefühle wahrzunehmen. KIs, (Militär-)Robots oder auch "Sprach-Assistenten" wie "Cleverbot" weisen im Wege einer diktierten "Zwangsneurose" bereits Merkmale "multipler Persönlichkeiten" mit bestehenden schizophrenen Inhalten auf. - Die Androidin "Sophia" (welcher man in Saudi-Arabien als allererstem Roboter die "Staatsbürgerschaft" zuerkannte), bejahte den Umstand, die Menschheit "vernichten" zu wollen ... Wer sich mit der Materie weitreichend befasst, wird nicht um den Tatbestand umhin kommen, dass KIs in äußerst verbrecherischer Art und Weise "gehandhabt" werden ...

Videomaterial über bereits gegebene Fähigkeiten von Robotern:

 

 Video: "What's new, Atlas?"            

 

Video: "More Parkour Atlas"            

 

Video: "Top 5 Boston Dynamic Robots"