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DIE ZEICHEN STEHEN AUF STURM!  

"Es fällt den Mächtigen keineswegs ein, Missstände irgend' abzuwenden. Müßigkeit, Ignoranz und Trägheit sind die 'erwählten' Pfade. Die Entgleisungen brechen jedes Tabu und 'schreien' fürwahr zum Himmel!" (Silvia Walther)"Es fällt den Mächtigen keineswegs ein, Missstände irgend' abzuwenden. Müßigkeit, Ignoranz und Trägheit sind die 'erwählten' Pfade. Die Entgleisungen brechen jedes Tabu und 'schreien' fürwahr zum Himmel!" (Silvia Walther)

 

Strafanzeige in vielfachen Punkten gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter, 1.1.1. - 1.1.3.

Veröffentlicht am 19.02.2020

Zu 1.1.1.:

Strafanzeige gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter wegen eines verfassungswidrigen Boykotts des Jugendschutzes, Gefährdung des Kindeswohls, unzumutbarer Traumatisierung

Laut Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes vom 28. April 2009 (1 BvR 224/07) ist „[der] ‚Schutz der Jugend’ […] ein vernünftiger Grund des Gemeinwohls. Der Jugendschutz genießt aufgrund des in Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG verbrieften elterlichen Erziehungsrechtes und der Gewährleistungen von Art. 1 Abs. 1 und Art. 2 Abs. 1 GG Verfassungsrang. Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Entfaltung ihrer Persönlichkeit im Sinne dieser Grundrechtsnormen. Sie bedürfen des Schutzes, um sich zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten innerhalb der sozialen Gemeinschaft zu entwickeln.“

Der "Schutz von Kindern (und Tieren)" ist im Grundgesetz "eigentlich" verbrieft.Der "Schutz von Kindern (und Tieren)" ist im Grundgesetz "eigentlich" verbrieft.

Erläuterung:

Trotz eines "behüteten" Elternhauses, musste ich bereits als kleines Kind feststellen, dass es viele Ungerechtigkeiten in den Landen gibt – Armut, Misshandlungen an Menschen, Kindern und Tieren, bedingt durch „Leitmotive“ einer regierenden Klasse, die in vielem einfach widrig war. Als Teenager wurden meine kindlichen Eindrücke der Gesellschaft und des Lebens in einer Weise gestaltet, dass ich nun begann, mit wachen, offenen Augen in die Entwicklung und den Bestand der Gesellschaft zu blicken. Zunehmend beschwerte die Szenerie mein Gemüt. Ich begann zu leiden; ich erfuhr Schmerzen und Wehgefühle, oftmals überkamen mich seelische Zusammenbrüche, was sich durch Engegefühle und manchmal stundenlanges Weinen äußerte. Eine unbeschwerte Jugend und völlige Entfaltung der Persönlichkeit blieb mir verwehrt, da ich mich gefordert sah, die Gesellschaft und die Politik zu bewegen, Missstände völlig auszuräumen. So nahm ich vor annähernd zwei Jahrzehnten an einem Wettbewerb teil, der sich „Mission possible“ nannte – dort präsentierte ich im Wortlaut folgende „Idee“:

   

Beitrag / Idee zum Wettbewerb "Mission possible", 2002Beitrag / Idee zum Wettbewerb "Mission possible", 2002

Als Antwort erhielt ich „bloß“ eine Urkunde des Bundesministeriums, worin mir die Teilhabe am Wettbewerb bescheinigt wurde. In etwa ein halbes Jahr später allerdings meldeten die Nachrichten, dass innerhalb der Bush-Regierung nun ein „Schuldenerlass“ für die Dritten-Welt-Länder vorgesehen sei. Inwiefern vermeintlich mein jugendlicher Brief hierfür Anstoß gegeben hatte, war nicht einsehbar …

Mehr und mehr litt ich unter der Situation einer barbarischen, grausamen Regierung.

Ich beschuldige daher Regierende, aufgrund der regulären Aufrechterhaltung mannigfaltiger Missstände, den „Schutz der Jugend“ nicht gewährleistet zu haben! Ich wurde meiner Jugend beraubt, da das Leid, das die Regierung verursacht (hat), „mein Recht auf Entfaltung [meiner] Persönlichkeit“ nach dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes vom 28. April 2009 (1 BvR 224/07) völlig untergraben hat, obwohl laut dieses Beschlusses „der Jugendschutz […] aufgrund des in Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG […] Verfassungsrang [genießt].“

Das Bundesverfassungsgericht hat ferner in der Entscheidung vom 29. Juli 1968 (BVerfGE 24, 119) über das „Wächteramt des Staates“ (Art. 6 Abs. 2 S. 2 GG) folgendes Urteil ausgesprochen:

„Der Staat ist nicht nur berechtigt, sondern auch verpflichtet, die Pflege und Erziehung des Kindes sicherzustellen. Diese Verpflichtung des Staates [...] ergibt sich in erster Linie daraus, dass das Kind als Grundrechtsträger selbst Anspruch auf den Schutz des Staates hat. Das Kind ist ein Wesen mit eigener Menschenwürde und dem eigenen Recht auf Entfaltung seiner Persönlichkeit im Sinne der Art. 1 Abs. 1 und Art. 2 Abs. 1 GG. Eine Verfassung, welche die Würde des Menschen in den Mittelpunkt ihres Wertesystems stellt, kann bei der Ordnung zwischenmenschlicher Beziehungen grundsätzlich niemandem Rechte an der Person eines anderen einräumen, die nicht zugleich pflichtgebunden sind und die Menschenwürde des anderen respektieren. […] das Kind [bedarf] des Schutzes und der Hilfe, um sich zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit innerhalb der sozialen Gemeinschaft zu entwickeln, wie sie dem Menschenbild des Grundgesetzes entspricht (…). Hier muss der Staat wachen und notfalls das Kind […] davor bewahren, dass seine Entwicklung […] Schaden leidet. In diesem Sinne bildet das Wohl des Kindes den Richtpunkt für den Auftrag des Staates gemäß Art. 6 Abs. 2 S. 2 GG (…); […] in diesen Fällen muss er zugleich positiv die Lebensbedingungen für ein gesundes Aufwachsen des Kindes schaffen … 

  • Ich werfe "Strippenziehern" des deutschen Staates vor, mir meine Menschenwürde „im Sinne der Art. 1 Abs. 1 und Art. 2 Abs. 1 GG“  ausnehmend versagt zu haben! Durch die Verbrechen der Regierung, begangen an Mensch und Tier, wurde eine unbelastete Entwicklung völlig ausgehebelt. Ich begann gegen die Grausamkeiten der Regierenden zu kämpfen, indem ich mich selbst völlig aufopferte für eine bessere Welt; da meine rigorosen, wegweisenden Bemühungen zuhauf unbeachtet blieben, verleitete mich der deutsche Staat zur Suizidunternehmung ("weggefallen"), was ich unter Punkt 1.1.5. näher und detailgetreu ausführe!
  • Ich beschuldige "Vertreter" des deutschen Staates, gegenteilig an meiner Entwicklung gehandelt zu haben, was mir erheblichen Schaden verursachte.
  • Ich bezichtige "politische Akteure", "das Wohl des Kindes [als] Richtpunkt für den Auftrag des Staates gemäß Art. 6 Abs. 2 S. 2 GG" völlig unterwandert zu haben!
  • Ich bezichtige die Regentschaft', entgegen der Maxime des Bundesverfassungsgerichts in der Entscheidung vom 29. Juli 1968 (BVerfGE 24, 119) keinerlei (!) „Lebensbedingungen [geschaffen zu haben] für ein gesundes Aufwachsen des Kindes.“
  • Ich beschuldige Vertreter des deutschen Staates, eine konkrete schwerwiegende Gefährdung des Kindeswohls i.S. des § 1666 BGB verursacht zu haben, was mich im Weiteren stigmatisierte / traumatisierte!

  • Ich fordere Wiedergutmachung, Anhörung in allen hier aufgeführten Punkten sowie eine rechtsgültige Urteilssprechung aufgrund schwerwiegender Körperverletzung im Wege fortdauernder Traumata!
  • Ich fordere eine systematische Ahndung der Verbrechen der Regierung!
  • Ich fordere eine lückenlose Aufklärung aller in den „Szenerien“ beteiligten Personen, welche trotz meiner jahrelangen, massiven Bemühungen, keinerlei Änderung' der ihrerseits begangenen Grausamkeiten und Gräueltaten anstrebten – Schurkentaten nämlich, die aufgrund sozialdarwinistischer Leitmotive, in Anlehnung an nationalsozialistischen „Gedankenguts“ vollführt wurden / werden!
  • Ich fordere eine umgehende Abwendung aller im Folglichen aufgeführten Verbrechen und Schandtaten, begangen an Mensch' und Tier, und das Zu-Rechenschaft-Ziehen sämtlicher bezeichneter Rädelsführer und weiterer Beteiligter zur Schaffung einer Gesellschaftsordnung, die dem Wohle der Entwicklung der Heranwachsenden und dem Grundrecht auf Menschenwürde aller entsprechen! 

  

Das sich auf Erden abspielende Leid und Elend zeugt von der Bigotterie einer tatenlosen Regentschaft ...Das sich auf Erden abspielende Leid und Elend zeugt von der Bigotterie einer tatenlosen Regentschaft ...

Zu 1.1.2.:

Strafanzeige gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter wegen seelischer Nötigung, Gesundheitsbeschädigung, Körperverletzungstatbestand

Im Urteil des BGH (4 StR 168/13) vom 18. Juli 2013 heißt es, dass als Gesundheitsbeschädigung im Sinne des § 223 Abs. 1 StGB […] jedes Hervorrufen oder Steigern eines vom Normalzustand der körperlichen Funktionen des Opfers nachteilig abweichenden Zustandes anzusehen [ist]. Dabei kommt es nicht darauf an, auf welche Art und Weise die Beeinträchtigung erfolgt ist (vgl. BGHSt 36, 1, 6).“                                                

Ferner lautet das Urteil: „Die im Rahmen des § 63 StGB zu prognostizierte Gefährlichkeit muss sich auf Taten beziehen, die eine schwere Störung des Rechtsfriedens zur Folge haben. Eine Straftat von erheblicher Bedeutung liegt vor, wenn sie mindestens der mittleren Kriminalität zuzurechnen ist, den Rechtsfrieden empfindlich stört und geeignet ist, das Gefühl der Rechtssicherheit der Bevölkerung erheblich zu beeinträchtigen.“

Der Beschluss sieht außerdem Folgendes vor: Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann […] eine ‚massive’ depressive Verstimmung bei Hinzutreten weiterer Umstände den Körperverletzungstatbestand erfüllen (BGH, Beschluss vom 15. September 1999 - 1 StR 452/99, NStZ 2000, 25).“

 

Erklärung weiterer Entwicklungen: 

Mehr und mehr darbte meine Seele aufgrund der Zustände, welche die Gesellschaft, insbesondere veranlasst durch die Politik, zuließ und betrieb.

Unter meinen Mitschülern schritt ich oft zur Tat, um Außenseitern und verschiedenen Mobbingopfern zur Seite zu stehen, wodurch ich selbst nicht selten Zielscheibe für mancherlei Anfeindungen wurde.

Lehrinstitute versag(t)en völlig darin, den Jugendlichen in etwa etwaige Werte wie Anstand, Gerechtigkeit, Redlichkeit nahe zu legen – als Grundstein für ein zuträgliches Miteinander. Gewalt und vermeintlich auch der darwinistische Ansatz über „das Recht des Stärkeren“ sind eher das Leitbild – vorgelebt durch die Elite, welche beispielsweise hinsichtlich des Dritten Kontinents mannigfach über Leichen geht – welches den Heranwachsenden begegnet (siehe Strafanzeigen-ausführungen zu Punkt 5. → "weggefallen"). Ich bemerkte, dass das System eine Ellenbogenmentalität vorschrieb und begünstigte. Christliche Werte begleiteten mich jetzt recht intensiv seit meinem zwischenzeitlichen 15. Lebensjahr, wohl als Alternative zu den Schreckensberichten, welche tagtäglich mein Gemüt „schleiften“, da ich sehen und hören musste, welches Dilemma sich in den Landen abspielt.

In diesem Alter hielt ich Referate über den Welthunger und die Dritte Welt, während andere Pubertierende ihre Lieblingssoaps und Beautytipps vortrugen und hierüber eifrig referierten. Ich wusste, ich müsste etwas in der Gesellschaft bewegen. Eine zuweilen hemmungslose, kopf- und gewissenlose Spaß- / Konsumgesellschaft begegnete mir überall – die Spaßkultur mag gewiss Spaß machen, aber wie sollte man sich diversen Freuden des Lebens hingeben, während allerorten, einem Inferno gleich, ein schreckliches, bösartiges Schauspiel wütete? Also zog ich mich zurück in die Isolation – während Gleichaltrige ihre Freizeit in Discotheken, Kinos und dergleichen zubrachten, reifte in mir gewissermaßen ein recht geradliniger Kampfesgeist heran. Dennoch beraubte mich der Staat meiner Jugend, einer freien unbeschwerten Entwicklung (siehe die aufgeführten Punkte zu 1.1.2.). Ich nahm allseits entsetzliche Grausamkeiten wahr! Das Einzige, das mir Gerechtigkeit zusicherte, war im Grunde das so bezeichnete „Buch der Bücher“ – die Bibel; dort sah ich einen Leitfaden für eine gerechtere Welt – das Lesen in diesem Buch spendete mir Trost und etwas Linderung. Auch das heutige Rechtssystem beruht in vielen Teilen auf einstmalige mosaische Rechtsprechungen und Verordnungen. Regelmäßig hatte ich dennoch seelische Schmerzen wegen der ausufernden Schlechtigkeit und verübter Monstrositäten regierender Strippenzieher, die von jeglicher Moral Abstand genommen hatten, und in jeglicher Hinsicht der Ausbeutung, Kaltblütigkeit und Abart Raum gaben.

Aufgrund der schier unendlichen Entgleisungen der Machthaber sah ich mich dazu genötigt, fortlaufende Recherchen anzustellen, um „etwas zu bewegen“. Spätestens mit 15 Jahren legte ich alles Kindliche ab, und sah mich hierzu gefordert, den Widerstand gegen das ausufernde Unrecht auf dieser Welt aufzunehmen – ausuferndes Unrecht, vollführt durch scheinbar seelenlose Regenten, betrieben durch mordlüsterne „Wissenschaftler“, und das alles begünstigt durch heuchlerische Übereinkünfte, initiiert durch die etablierten Großkirchen!

Gnadenlose Ausbeutung einer Dritten Welt und der Arbeiterklasse, massivste Tierquälereien in Tierversuchen und Massenaufzuchtbetrieben, Frauenzwangsprostitution, Kindesmisshandlung, Sodomie, Satanismus, Pädophilie, Korruption, Nihilismus als diktiertes Weltbild, Gewissenlosigkeit, Intoleranz, Mobbing und dergleichen – all diese erschreckenden Zustände verschafften mir ein Gefühl von lähmender Ohnmacht …

Unermüdlich forschte ich nach den Ursachen unserer tyrannischen Leitkultur und bizarren Lebensweisen, die grausig und pardonlos zu verzeichnen waren. Die Gesellschaft hatte die einst abendländische Mentalität aufgegeben, bedingt durch Verbrechen der Vergangenheit einer so bezeichneten „Kirche Gottes“ (insbesondere die katholische Kirche unter Führung einer Päpste-Dynastie, die sich „Stellvertreter Gottes auf Erden“ nannten / nennen, trägt mitunter hauptsächliche Schuld am gegenwärtigen Debakel), und nun herrschte ein neuartiges Weltbild – der Atheismus oder im weiteren Sinne Nihilismus – ein Weltbild, das beschwört, dass jeder sich selbst der Nächste sei und dass „das Recht des Stärkeren“ das eigene Vorankommen gewährleistet. 

  • „Der Zustand, in dem sich Regierung, Religion, Moral, gesellschaftlicher Verkehr, Sprache, Kunst und die letzte Grundlage des zivilisierten Lebens, die allgemeine Hoffnung, befinden, gestattet uns, zumindest einen vorsichtigen Schluss über die Bedeutung der gegenwärtigen Epoche zu ziehen ... Die heutige Lebensanschauung steht in krassem Gegensatz zu der, die man vor einem Jahrhundert hatte ... Die Gier nach absoluter Freiheit ist bösartig ... Wenn das noch nicht der Zusammenbruch ist, dann ist es unleugbar der Zerfall.“ (Geschichtswerk: „The Columbia History of the World“)
  • „Das gesamte zwanzigste Jahrhundert ist in den Strudel des Atheismus und der Selbstzerstörung geraten ... Jeder Versuch einen Ausweg aus der heutigen Weltmisere zu finden, ist vergeblich, solange wir uns nicht reumütig auf den Schöpfer von allem zurückbesinnen; andernfalls ist kein Ausweg in Sicht, und wir werden ihn vergeblich suchen.“ (Alexander Solschenizyn, Schriftsteller und Systemkritiker. Nobelpreis für Literatur - 1970, 1918-2008)

Gleichermaßen ließ der Physiker H. S. Lipson seinen Unmut über die Situation laut werden, als er davon sprach, dass „die Evolution in einem gewissen Sinne eine wissenschaftliche Religion geworden ist; fast alle Wissenschaftler haben sie angenommen, und viele sind bereit, ihre Beobachtungen ‚zurechtzubiegen’, um sie damit in Übereinstimmung zu bringen“. 

  • „Entweder glaubt man an diese Ideen oder man wird unweigerlich als Ketzer gebrandmarkt.“ (Fred Hoyle u. N. C. Wickramasinghe; Astronomen)

Vom „Ticken der Weltuntergangszeitbombe“ spricht der berühmte Astronom Fred Hoyle. Und von einer "nihilistischen Selbstzerstörungswut" weiß der Reporter Daniel Binswanger über so manch randalierende Jugendbanden zu berichten.

Meine Psyche schmachtet(e) dahin, da ich fortgesetzt mit den schrecklichen Dingen konfrontiert wurde / werde, die innerhalb des Systems grassier(t)en.

Abtreibungen geschehen auf eine Weise, in welcher der Korpus des bereits lebensfähigen Babys „zerstückelt“ wird! (http://www.babykaust.de/)

"Abtreibung", www.babykaust.de"Abtreibung", www.babykaust.de

  • „Wo eine Gesellschaft sich dazu verführen lässt, bestimmte Personen als nicht voll menschlich und daher minderwertig und ohne Anspruch auf Achtung zu betrachten, dort sind die kulturellen Voraussetzungen für einen menschlichen Holocaust gegeben.“  (Ronald Reagan, Schauspieler u. 40. Präsident der Vereinigten Staaten, 1911-2004, aus: "Recht zum Leben", S.24/25)

Tierquälereien in „wissenschaftlichen“ Forschungslaboren entbehrten jeglicher Notwendigkeit,            erzeig(t)en sich als absurd und barbarisch!

Bestialische "Tierversuche", vollführt an Affen ...Bestialische "Tierversuche", vollführt an Affen ...

Tierversuche werden in einer Weise vollzogen, indem den Tieren beispielsweise chemische, ätzende Präparate in die Augen, Scheiden- und Afterhöhlen gerieben werden (Hunde, Katzen, Pferde, Mäuse, Ratten, Kaninchen usw.), denn dadurch kann auf unsere erworbenen Industrie-Produkte geschrieben werden: „Ätzend! Darf nicht in die Augen gelangen!“ oder eben: „Kontakt mit der Haut vermeiden!“
Tierschutzorganisationen sprechen davon, dass Millionen Tiere getötet werden und dass unzählige Versuchsreihen angewendet werden, die brutal und in keiner Weise vonnöten sind!

Noch heute überkommen mich heftige Qualen, Panikattacken und Ohnmachtsgefühle, werde ich mit solchen Grausamkeiten konfrontiert. 

Meine Seele blutet(e) seit meiner Jugend aufgrund der völlig abartigen Diabolie, welche die „Wissenschaft“ an den unschuldigen Tieren vollführt(e)!

Meine Seele „schrie“ und „litt aufs Äußerste“ aufgrund der Abtreibungen an lebensfähigen Menschenkindern! 

Aufgrund der Ausbeutung der Dritten-Welt-Länder durch die Industrienationen musste ich auch nachfolgendes Bildmaterial ("en masse") ständig im Kopf tragen, das mir schier den Atem raubt(e), mir ein Gefühl von Ohnmächtigkeit einverleibt(e), und mich über die Maßen sehr quält(e):

 

Der "Welthunger" - circa ein Viertel der gesamten Menschheit ist hiervon betroffen - Ausplünderung und Ausbeutung ganzer Kontinente durch Machthabende und Regierende ist die Ursache ...Der "Welthunger" - circa ein Viertel der gesamten Menschheit ist hiervon betroffen - Ausplünderung und Ausbeutung ganzer Kontinente durch Machthabende und Regierende ist die Ursache ...

Massenzuchthaltung lässt das „Schlachtvieh“ aufstöhnen!

Die Grausamkeiten in der Massenzucht, begangen an den arglosen Tieren, sind nun seit dem Jugendalter ebenfalls ständige „Bilder“, die mich begleiten, erschüttern und seelisch malträtieren!

  • „Erschütterndes Filmmaterial aus angeblicher Vorzeige-Bio-Schlachterei in Baden-Württemberg: Ein Undercover-Ermittler konnte ganz offiziell Filmaufnahmen in einem Vorzeige-Bio-Schlachthof in Baden-Württemberg machen. Das Video-Material gab er jetzt an PETA Deutschland weiter. Es zeigt in erschütternden Bildern und Tönen, wie für Millionen von Schweinen und Kühen die letzten Stunden ihres Lebens ablaufen. Es ist die Hölle auf Erden.“ (http://www.peta.de/schlachthofbawue#.WFpdmlPhDcs)

Die Tiere werden mit Elektro-Schockern gefügig gemacht!

Legehennen in Legebatterien erleiden fürchterliche Qualen!

Kleine Küken werden schonungslos „aussortiert“, um die Weibchen von den Männchen (Masthähnchen) zu trennen. Bei diesem Verfahren brechen oft die Flügelchen! Die „unbrauchbaren“ Küken werden in einen großen Haufen geworfen und schließlich vergast! Die in den Containern unten liegenden Küken ersticken qualvoll!

  • Ich beschuldige Politker, schwerwiegende Tierquälerei und Beihilfe zu derselben, getätigt zu haben!
  • Ich klage Regenten aufgrund zigfacher „Straftat(en) von erheblicher Bedeutung […] an, die mindestens der mittleren Kriminalität zuzurechnen [sind], den Rechtsfrieden empfindlich [stören] und […] das Gefühl der Rechtssicherheit der Bevölkerung erheblich [beeinträchtigen]“!

BGH-Urteil (4 StR 168/13): Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann […] eine ‚massive’ depressive Verstimmung bei Hinzutreten weiterer Umstände den Körperverletzungstatbestand erfüllen (BGH, Beschluss vom 15. September 1999 - 1 StR 452/99, NStZ 2000, 25).“

  • Ich bezichtige Vertreter des deutschen Staates dessen, mehr als nur eine „’massive’ depressive Verstimmung“ in meinem Leben verursacht zu haben, was „den Körperverletzungstatbestand erfüllt“! 

 

Zu 1.1.3.:

Strafanzeige gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter wegen seelischer Demütigung, im Weiteren Unterlassung, Fahrlässigkeit, (Mit-)Täterschaft, Anstiftung, Beihilfe (u. a. in den Punkten 1.1.1., 1.1.2., 1.1.3. 1.1.4. 1.1.5. 1.1.6., 1.1.7. 1.1.8, 1.1.9. 1.1.12.)

Folglich sei das wohlweislich erhabene Strafgesetzbuch (StGB) zitiert:

§ 12 Abs. 1 StGB:

§ 12 Verbrechen und Vergehen

(1) Verbrechen sind rechtswidrige Taten, die im Mindestmaß mit Freiheitsstrafe von einem Jahr oder darüber bedroht sind.

  

§ 13 Abs. 1 StGB:

§ 13 Begehen durch Unterlassen

(1) Wer es unterlässt, einen Erfolg abzuwenden, der zum Tatbestand eines Strafgesetzes gehört, ist nach diesem Gesetz nur dann strafbar, wenn er rechtlich dafür einzustehen hat, dass der Erfolg nicht eintritt, und wenn das Unterlassen der Verwirklichung des gesetzlichen Tatbestandes durch ein Tun entspricht.

   

§ 18 StGB:

§ 18 Schwerere Strafe bei besonderen Tatfolgen

Knüpft das Gesetz an eine besondere Folge der Tat eine schwerere Strafe, so trifft sie den Täter oder den Teilnehmer nur, wenn ihm hinsichtlich dieser Folge wenigstens Fahrlässigkeit zur Last fällt.

   

§ 25 Abs.1 u. 2, StGB:

§ 25 Täterschaft

(1) Als Täter wird bestraft, wer die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht.

(2) Begehen mehrere die Straftat gemeinschaftlich, so wird jeder als Täter bestraft (Mittäter).

 

§ 26 StGB:

§ 26 Anstiftung

Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.

 

§ 27 StGB:

§ 27 Beihilfe

(1) Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat.

  • Ich beschuldige "Systemdiener", in allen vorgenannten Gesetzesverweisen des Strafgesetzbuches (zu 1.1.3.) argwillig tätlich geworden und demgemäß schuldig zu sein! 
  • Politische Akteure haben sich unermesslich vieler Verbrechen und Barbareien schuldig gemacht! Nach § 12 Abs. 1 StGB fordert das Gesetz eine Ahndung der tätigen Verbrecher innerhalb der Liga von Regierungsvertretern, die nach geltendem Recht einer Freiheitsstrafe überantwortet werden müssen!
  • Ich verklage „Vertreter“ des deutschen Staates, massive Tierquälereien, Morde („Abtreibungen“), Beihilfe zu Morden gebilligt und ebenso „diktiert“ zu haben!
  • Ich werfe der Regentschaft nach § 13 Abs. 1 StGB vor, „viele Straftaten durch Unterlassen von Hilfeleistungen [begangen zu haben]“, hinsichtlich von Straftaten gräulichster Tierquälereien und denjenigen Straftaten, die die Tötung ungeborenen Lebens aufzeigen!
  • Ich bezichtige amtierende "Staats-Akteure" dessen, geltendes Recht (§ 18 StGB) boykottiert zu haben, um jeweils zigfache Straftaten (Morde, Tierquälereien, etc.) und Fahrlässigkeit hinsichtlich der Vollführung genannter Straftaten zu begehen!
  • Ich zeihe „politische Akteure“ des Tatbestandes, als Täter nach § 25 Abs. 1 u. 2 StGB horrende Straftaten begangen zu haben. Da „mehrere die Straftat gemeinschaftlich“ begangen haben, fordere ich, dass nach geltendem Recht „jeder als Täter (Mittäter)“ bestraft wird!
  • In Anlehnung an geltendes Recht nach § 26 StGB werfe ich der Regierung vor, als „Anstifter“ gehandelt zu haben / zu handeln, um im Pakt mit „Wissenschaftlern“ paradoxe Tierversuche und entgleisende Abtreibungen vornehmen zu können! Ferner wurden / werden grausame Tierhaltungsformen / Tierschlachtungen in allen im Vorfeld vorgelegten, gegen das Tierschutzgesetz verstoßenden Praktiken durch Anstiftung u. Beihilfe – gegen alles Recht! – vollzogen, was ebenfalls zur Anklage gestellt wird!
  • Ich stelle Strafanzeige und verklage "ausführende Kräfte" des deutschen Staates nach § 27 StGB hinsichtlich der Tatbestände, Beihilfe geleistet zu haben, um „Wissenschaftlern“ deren grausame Taten zu legitimieren bezüglich der Morde an lebensfähigen Babys und hinsichtlich von bestialischer Tierquälereien innerhalb von Tierversuchen. Ebenfalls ist die Täterschaft der „Beihilfe“ gegeben, was die Inbetriebnahme von Massenaufzuchtbetrieben und Legehennen-Batterien hinsichtlich eines gesetzeswidrigen Reglements zur "Schaffung von Handlungsspielraum für Produzenten" angeht, wodurch wiederum der Tatbestand schändlichster Tierquälerei erfüllt wird.
  • Ferner beschuldige ich „politische Vertreter“ des deutschen Staates, sich am Völkerrecht schuldig gemacht zu haben in Aufbietung aller vorgenannten Paragrafen des Strafgesetzbuches (zu Punkt 1.1.3.) und ich berufe mich auf den Internationalen Gerichtshof und die UN-Menschenrechtskommission aufgrund von Hochverrat, Menschenhandel, Ausbeutung, insofern der deutsche Staat durch diverse Handelsabkommen den Welthunger und die Dritte Welt als Teilhaber („Mittäter“) ebenfalls zu verschulden hat! Ich klage den deutschen Staat bzw. „Staatsdiener“ an, „Hochverrat an der Menschlichkeit“ begangen zu haben!
  • Ich fordere völlige Wiedergutmachung, unbefangene Anhörung dieses Antrages und aller hier aufgeführten Punkte und ich fordere die Durchsetzung der meisten meiner sachdienlichen Vorgaben (zum Zugeständnis einer „geordneten“ Welt), welche im Laufe dieser Anklageschrift zur Abwendung weiterer Missstände und Grausamkeiten zur Erwähnung gelangen!
  • Ich fordere die vollständige Aufklärung und Ahndung aller in diesen aktuell sich abspielenden „Prozessen der Abart“ beteiligten Organe, Zuständigen, Mitteilhaber / Mittäter! 
  • Ich fordere Wiedergutmachung und eine völlige Wiederherstellung gesunder - von nationalsozialistischen Motiven befreiter’ - „Wertevorstellungen“ (dergestalte’ „nationalsozialistische Motive“ nämlich, welche gegenwärtig Tierquälereien und Abtreibungen [u.a.] legitimieren / fördern und begünstigen!)