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LIEBE IST DER SCHLÜSSEL ...

  • "Es gibt nur zwei Arten zu leben. Entweder so als wäre nichts ein Wunder oder so als wäre alles ein Wunder."  (Albert Einstein, bekanntester Wissenschaftler der Neuzeit, 1879-1955)

  • "Mit den Kindern muss man zart und freundlich verkehren. Das Familienleben ist das beste Band. Kinder sind unsere besten Richter." (Otto von Bismarck, dt. Politiker u. Staatsmann, 1815-1898)   

  • "Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen." (Mahatma Gandhi, Rechtsanwalt, Publizist, Morallehrer, Asket u. Pazifist, 1869-1948) 

Unbeschwerte Kindheit und Jugend

Veröffentlicht am 28.07.2019

Meine Kindheit und frühe Jugend war völlig "unbelastet", auch wenn es oftmals an finanziellen Mitteln mangelte, sich in etwa Dinge leisten zu können, welche für andere immerzu selbstverständlich schienen ... Trotz Arbeit beider Elternteile lebten wir in tatsächlich ärmlichen Verhältnissen.

  • "Nicht jeder Schatz besteht aus Silber und Gold." (Captain Jack Sparrow, "Pirates of the Caribbean")

Schon im Kindergarten fieberte ich dem Tag entgegen, einmal bald in die Schule gehen zu dürfen. Als es dann soweit war, gelang es mir "spielerisch" und fast schon mühelos, dem Lehrstoff zu genügen. Die Schule selbst bereitete mir anfangs wirkliche Freude ...

Ich erhielt eine "Empfehlung" der Grundschule, ein Gymnasium zu besuchen - und meine Eltern waren stolz auf mich, dass mein "Übertrittszeugnis" aus der 4. Klasse fast nur Bestnoten enthielt:

   

 

Geld oder Geschenke für gute Zensuren erhielt ich faktisch nie, denn, wenn es etwas gab, das wir nicht besaßen, war es Wohlstand ... Es war nicht zu ändern: unsere Familie gehörte eben der "weniger privilegierten Schicht der Gesellschaft" an.

Dennoch achtete meine Mutter stets darauf, dass unsere "Grundbedürfnisse" (Nahrung, Bekleidung, Hygiene, etc.) in keiner Weise je zu kurz kamen.

Meine Mutter selbst war in Sachen Erziehung stets geduldig und liebevoll "wie ein Engel" - mein Vater seinerseits war eher der strengere Part im Familienalltag.

Ein christlicher Tenor war "schon immer" Bestandteil im Familienleben, doch im Zuge der Pubertät distanzierte man sich wie selbstverständlich mehr und mehr von einer "christlichen oder biblischen Heilslehre". - Die Interessen waren ganz andere geworden ...

Verliebtsein, rosafarbene "Schmetterlinge", stylische Bekleidung, gutes Aussehen, Partys, Discotheken (im heutigen Jugendjargon "Clubs") ... und schließlich der Konsum von "Drogen" wie Marihuana (etc.), waren nun vielmehr jene "Dinge", die mir dazumal zusagten ...

 

Zu sehen ist die Autorin im Alter von 15 Jahren (rechts) mitsamt ihrer Schwester und dem kleinen Familienhund "Waldi" (Foto aus dem Jahre 1997).Zu sehen ist die Autorin im Alter von 15 Jahren (rechts) mitsamt ihrer Schwester und dem kleinen Familienhund "Waldi" (Foto aus dem Jahre 1997).

Im Alter von 15 Jahren ereignete sich gewissermaßen ein "Schlüsselerlebnis", weshalb ich mein junges, "kopfloses" Leben totalitär umkehrte ... Was es damit auf sich hat, habe ich schon sehr detailliert in meinen Büchern beschrieben - es soll nun nicht erneut der Zweck sein, solche "Stationen" wiederholt zum Thema zu machen - lediglich ein kurzer "Abriss" diverser Kapitel meines Lebens seien erörtert, um dem interessierten Leser ein umfänglicheres "Bild" zu verschaffen, wie denn die Dinge ihren Lauf genommen hatten ...

Alles in allem war meine Kindheit also in Ordnung. 

Spätestens im Alter von 15 Jahren hatte sich meine Sichtweise bezugnehmend auf das Leben aber umfassend gewandelt. Denn trotz aller Freuden, die das Dasein zu bieten hatte, gab es diese "Kehrseite der Medaille", welcher - so schien es mir - nun meine Aufmerksamkeit gebührte ...

Wie sich die Dinge in Folge entwickelten, wird in weiteren Postings behandelt ...