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... UND DAS BLUTVERGIEßEN FINDET KEIN ENDE!

Millionen gerechte Menschen wurden grausam durch den Vatikan und dessen diabolischen Hierarchen ermordet - und die Barbareien werden aktuell fortgesetzt - aber dennoch huldigt man diesem blutrünstigen "Gräuel-Kartell"?Millionen gerechte Menschen wurden grausam durch den Vatikan und dessen diabolischen Hierarchen ermordet - und die Barbareien werden aktuell fortgesetzt - aber dennoch huldigt man diesem blutrünstigen "Gräuel-Kartell"?

  • „Die Konzerne funktionieren nur nach einem Prinzip: Gewinnmaximierung. Sie tragen keine normative Verantwortung für die Gesellschaft. Und gleichzeitig steigen die Leichenberge. Tausende Menschen sterben jeden Tag an Hunger und seinen unmittelbaren Folgen – auf einer Welt, die ohne Problem das Doppelte der Weltbevölkerung ernähren könnte. ... ‚Das ist die Realität und nicht die vorgespielte Realität der Konzerne.’ Menschen sterben an Hunger nicht aus Fatalität, sondern weil sie ermordet werden. ... Das ist einfach das Recht des Stärkeren.“ (OÖ-Nachrichten vom 09.10.2005; „Das Imperium der Schande“; ein Interview mit Jean Ziegler)
  • "Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt." (Albert Einstein, bedeutendster Wissenschaftler der Neuzeit, 1879-1955)
  • "Vor 130 Jahren hat die Kirche geschwiegen, weil es nur Schwarze waren. Vor 60 Jahren hat die Kirche geschwiegen, weil es nur Juden waren. Heute schweigt die Kirche, weil es nur Tiere sind." (Christa Blanke, deutsche Theologin und Tierschützerin, *1948)
  • "Was ich mir von den Kirchen wünsche, ist die [...] letzten Fragen – nach dem Sinn von Leben und Sterben – wachzuhalten, darauf kommt es heute vielleicht am allermeisten an. Hier besonders erwarte ich die Stimme der Kirchen – und ihre Stimme sollte in den entscheidenden Fragen nicht leiser sein als in ihren Äußerungen zur Politik." (Horst Köhler, CDU-Politiker, *1943) 
  • „Die Nazis unterhielten Vernichtungslager mit menschlichen Insassen, und wir unterhalten Vernichtungslager mit tierlichen Insassen.“ (Helmut F. Kaplan, österreichischer Autor und Tierrechtler, *1952)
  • "Der Schmerz des Tieres ist mit dem des Kindes zu vergleichen. Die Vivisektion ist zu verurteilen wie eine Mordtat oder eine Tortur an einem Unschuldigen." (Rudolf Steiner, 1861-1925, Gründer der Anthroposophie)
  • "Die absichtliche Verwandlung eines Lebewesens in ein Bündel von Leiden und stummer Verzweiflung ist ein Verbrechen - was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein?" (Prof. Dr. Robert Spaemann, Philosoph, Institut der Universität München)
  • "Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt." (Christian Morgenstern, deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist u. Übersetzer, 1871-1914)

 

ÜBER "DAS BUCH DER BÜCHER" ...

„In Palästina werden in der Bibel oft genannte Stätten und Städte wieder ans Tageslicht gehoben. Auf uralten Inschriften und Baudenkmälern begegnen den Forschern mehr und mehr Persönlichkeiten aus dem Alten und Neuen Testament. Zeitgenössische Reliefs tragen die Abbilder jener Völker, von denen bis dahin nur die Namen Kunde gaben. ... Atemberaubend und schier unübersehbar in ihrer Fülle bringen diese Funde und Entdeckungen eine Wende in der Betrachtung der Bibel. Ereignisse von denen viele bisher als ‚fromme Geschichten’ galten, nehmen mit einem Mal historische Gestalt an. Oft stimmen die Forschungsergebnisse bis in alle Einzelheiten mit den biblischen Berichten überein. Sie ‚bestätigen’ nicht nur, sie erhellen zugleich auch die historischen Situationen, aus denen das Alte Testament und die Evangelien erwuchsen. ... Weithin galt und gilt die Meinung, die Bibel sei ausschließlich Heilsgeschichte, Glaubensunterpfand für die Christen in aller Welt. Sie ist aber zugleich auch ein Buch tatsächlich stattgehabter Ereignisse. ... historisch echt und mit geradezu verblüffender Genauigkeit aufgezeichnet worden.“

(Werner Keller, Auszug aus dem Sachbuch: "Und die Bibel hat doch Recht - Forscher beweisen die Wahrheit der Bibel", Werner Keller - deutscher Verwaltungsbeamter, Journalist, Sachbuchautor u. Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, 1909-1980)

 

„Kann die Erfüllung der biblischen Weissagung nicht einfach Zufall sein? Die Wahrscheinlichkeitsrechnung verweist eine solche Annahme ins Reich der Fabeln. Geht man von der Voraussetzung aus, dass für die Erfüllung einer Prophezeiung eine Wahrscheinlichkeit von 1 : 2 besteht (in Wirklichkeit ist sie meistens sehr viel geringer), dann erhält man für genau 300 Prophezeiungen (nach der Formel 1 : xn) 1 : 2,037 x 10hoch90. Die Zahl 2,037 x 10hoch90 kann man sich nicht mehr vorstellen. Sie übersteigt sogar die geschätzte Elektronenzahl in dem gesamten bekannten Universum von angeblich 5 Milliarden Lichtjahren! Allein auf den ‘leidenden Messias’ gibt es im AT über 330 erfüllte Prophezeiungen. In Bezug auf die Weltgeschichte ist die Zahl der erfüllten Prophezeiungen jedoch ein Mehrfaches!“

(Roger Liebi, Sachbuchautor u. Bibelübersetzer, *1958)

 

„Die besten informierten Forscher der Medizin, die zur Zeit die beste Arbeit leisten, sind zu dem Schluss gekommen, dass die Bibel ein wissenschaftlich sehr genaues Buch ist. ... Was die Bibel über die Aufklärung geschlechtlicher Vorgänge, über Diagnosen, Behandlungsmethoden und Gesundheitspflege sagt, ist viel fortschrittlicher und zuverlässiger als die Theorien des Hippokrates, von denen viele heute noch nicht bewiesen und einige höchst ungenau sind.“ ("AMA News")

 

„Das Zeugnis der Fossilien stimmt mit dem Schöpfungsbericht überein. In den ältesten Gesteinen finden wir keine Fossilienreihen, die allmähliche Veränderungen von den primitivsten Geschöpfen bis zu hochentwickelten Formen erkennen lassen. Stattdessen erscheinen in den ältesten Gesteinen entwickelte Spezies plötzlich. Die fossilen Bindeglieder fehlen völlig.“ 

(Kommentar der Zeitschrift Times; Biochemiker D. B. Gower)

 

„Ich habe es stets gesagt – und werde es immer wieder sagen: Ein aufmerksames Durchforschen des Heiligen Buches macht die Menschen zu besseren Bürgern ... Die Bibel macht die Menschen zu den besten der Welt.“

(Thomas Jefferson, einer der "Gründerväter der Vereinigten Staaten", Verfasser der Unabhängigkeitserklärung, 3. amerikanische Präsident, Staatstheoretiker, 1743-1826)

Nüchterne Enthüllung der Machenschaften von Kirche, Papst & Co.

Veröffentlicht am 28.12.2019

In der Vergangenheit war sie Anführerin blutiger Kreuzzüge und Schlachten, Wegbereiterin der "Hexenverbrennungen" und Folter. Sie war "Ablass"-Predigerin und versprach dem Volk um Geldzahlungen die Sündenvergebung und das Paradies. Schließlich fungierte sie - die Kirche - ebenso als Handlangerin Hitlers, und machte sich durch ihr Stillschweigen mitschuldig für Verbrechen, begangen an der Menschlichkeit.

"Bizarr" erhebt sich das "Antlitz" des Kölner Doms inmitten der städtischen Szenerie ..."Bizarr" erhebt sich das "Antlitz" des Kölner Doms inmitten der städtischen Szenerie ...

HINWEIS: Der Artikel wurde seinerzeit (2005/2006) unter einer anderen Betitelung veröffentlicht. In der redigierten Fassung finden sich nach wie vor erwähnenswerte "Aspekte", welche ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte ...

NÜCHTERNE ENTHÜLLUNG DER MACHENSCHAFTEN VON KIRCHE, PAPST & CO.

Das Papsttum - ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Ein hochgeachtetes, reichlich subventioniertes "Kartell", welches seit Jahrhunderten in der Manier eines Wolfes im Schafspelz die "Gunst" der Massen "erschleicht" und sich die Erde "untertan" hält!

Alten SS-Offizieren wird auch heute noch der Prozess gemacht. Mitwisserschaft ist ein Delikt, das ebenfalls ernste Konsequenzen nach sich zieht.

Doch inwiefern wird die Kirche zur Rechenschaft gezogen? Was ist mit ihren Gräueltaten, mit ihrer falschen Verschwiegenheit gegenüber Kindesmissbrauch, gegenüber der Aufwiegelung zu Mord und Genozid, gegenüber Geldwäscherei, und "weiß Gott" von all den Dingen mehr, die sie im großen Stil betreibt?

Selbst Hitler hätte nicht das Potenzial gehabt, sich als der "große Führer" aufzuschwingen, hätte die Kirche das ‘gemeine Volk nicht zum blinden Vertrauen gegenüber dem sozialdarwinistischen Diktator angehalten: "Wir deutschen Katholiken wollen mit ganzer Seele und voller Überzeugung hinter Adolf Hitler und seiner Regierung stehen. Wir bewundern seine Liebe zum Vaterland, seine Tatkraft und seine staatsmännische Weisheit. ... Die deutschen Katholiken ... müssen sich am Aufbau des Dritten Reiches tatkräftig beteiligen.", propagierte damals Hitlers Vizekanzler, Franz von Papen, stolz. Später erhielt er von Kardinalstaatssekretär Pacelli (dem nachherigen Papst Pius XII.) für seine Verdienste um das Reichskonkordat von 1933 (zwischen dem NS-Regime und dem Vatikan) eine besondere Auszeichnung – das "Großkreuz des Piusordens". Das Konkordat selbst reglementiert übrigens bis heute die Fortzahlung der Kirchensteuer.

Doch das ist längst nicht alles! Der Staat subventioniert die Kirchen mit der beachtlichen Summe von 15 Milliarden Euro im Jahr (Stand: 2005/2006). Bischöfe erhalten – nicht etwa von der Kirche als Institution – sondern vom Staat und somit letztendlich vom Bürger finanzierte Gehälter von monatlich 7.500 Euro und aufwärts. "Und das, obwohl sie meist mietfrei wohnen und über Dienstkarosse mit Chauffeur verfügen. Die Eminenzen fahren S-Klasse – der sie unterhaltende Steuerzahler fährt S-Bahn." (Bürgerinitiative: www.stop-kirchensubventionen.de) Allesamt Privilegien, die unsereins zu Recht in Verstaunen versetzen möchten ...

Im "aufgeklärten" Zeitalter der Gegenwart tritt die Vatikan-Mafia mitsamt ihren Gesandten "gemäßigter" auf. Heute ist sie Verkündigerin der kultischen Kirchentradition, sie ist Verfechterin der päpstlichen Unfehlbarkeit, beharrliche Trägerin des Katechismus (eine Sammlung von katholischen "Glaubenswahrheiten", welche laut Vatikan gar höheren Stellenwert als die Bibel verbuchen), sie ist Botschafterin für den Dialog der Ökumene, sie ist Ansprechpartnerin und meist Gewissensinstanz für Prominente, Herrscher und die Mächtigen dieser Welt.

Oberflächlich betrachtet, scheint die Kirche der "Kitt" für die Gesellschaft zu sein ... Doch blickt man "hinter die Fassaden", tun sich Abgründe begangener Verbrechereien und Verstrickungen auf ...Oberflächlich betrachtet, scheint die Kirche der "Kitt" für die Gesellschaft zu sein ... Doch blickt man "hinter die Fassaden", tun sich Abgründe begangener Verbrechereien und Verstrickungen auf ...

Sie glänzt mit Kathedralen, die als Meisterwerke der architektonischen Baukunst gewürdigt werden. Sie besitzt unermessliche Reichtümer, die nicht allein der milliardenschweren Steuerlast der frommen Schäflein "entspringen", sondern von Anbeginn durch "räuberische Erpressung", Unterdrückung, Ausbeutung und Betrug ergaunert wurden. - Sie beschäftigt Hunderttausende von Mitarbeitern, deren stattliche Besoldung für den "christlichen Dienst" an der Menschheit so manch’ involvierten "Kirchensohn" in blanke Verzückung geraten lässt.

Endlos ließe sich über ihre "Pracht und Majestät", welche sie an allen Orten dieser Erde – sogar in den Ländern der Dritten Welt – um sich breitet, debattieren. Und man könnte ganze Buchreihen über ihre verschiedenartigen Reliquien verfassen: Aus Stein und Holz verfertigte, mit getriebenem Gold überzogene Mariastatuen, "hübsch" angefertigte Christusbilder, freskenverzierte Gewölbe, schmucke Altäre und stattliche Grabmausoleen heilig gesprochener Bischöfe und Päpste.

Weihrauch, bimmelnde Glöckchen, schwere Orgelinterpretation im hallenden Kirchengemäuer, in Purpur und Scharlach, in Gold und Glanz einherschreitende Kardinäle, Bischöfe und Päpste – veranlassen einen unwillkürlich und fast schon "ehrfürchtig" in einer Art Trance und stillen Bedachtsamkeit zu verharren. Doch spätestens dann, wenn man aus dem Kirchentor schreitet, holt man gewöhnlich erst einmal tief Luft, um wieder zur Wirklichkeit des Daseins zu gelangen ...

Manch einer mag Faszination ausmachen, wird er derart "kolossalen" Bauwerken gewahr, doch die Wahrheit ist, dass "Blut" als Mörtel zur Errichtung solcher Bauten diente ... Die Kirchengeschichte ist "finster" und grausig - seit ihrem Anbeginn im 3. Jahrhundert nach Christus folgte die römisch-katholische Kirche "geschwärzten" Motiven. - Herrlichkeit, Gerechtigkeit und Würde fanden sich im uralten "Syndikat" noch nie!Manch einer mag Faszination ausmachen, wird er derart "kolossalen" Bauwerken gewahr, doch die Wahrheit ist, dass "Blut" als Mörtel zur Errichtung solcher Bauten diente ... Die Kirchengeschichte ist "finster" und grausig - seit ihrem Anbeginn im 3. Jahrhundert nach Christus folgte die römisch-katholische Kirche "geschwärzten" Motiven. - Herrlichkeit, Gerechtigkeit und Würde fanden sich im uralten "Syndikat" noch nie!

OB JESUS CHRISTUS DEM VATIKAN JEMALS "EHRE" ODER ZUSTIMMUNG ERTEILT HÄTTE?

Jesus kam, laut Überlieferung, in einem spärlichen Stall zur Welt - dem biblischen Kontext zufolge: eine klare Absage an alle irdischen Reichtümer! Jesus legte niemals Wert auf Prunk, Gold oder besondere Trachten, geschweige denn, dass er "Kleiderordnungen" bestimmt hätte, wie es in der Kirche strenges Ritual ist. Er verdiente kein Geld an der Verkündigung des "Wortes", sondern befahl dagegen seinen Anhängern: "Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt es auch weiter! Nehmt keine Tasche mit euch, keinen Geldbeutel, nehmt keine Geschenke an." (Neues Testament, Matthäus 10,8-10)

Der "Nazarener" hielt es nicht mit den Angesehenen des Landes, den Herrschern des Volkes oder der religiösen Obrigkeit von damals - stattdessen deckte er deren Vergehung' unverblümt auf und wandte sich ans geschundene und "umher-gestoßene" Volk: "Auf Moses' Lehrstuhl haben sich die Schriftgelehrten und die Pharisäer gesetzt. Alles nun, was sie euch sagen, tut und haltet; handelt jedoch nicht nach ihren Werken! Denn sie sagen es euch zwar, tun es selbst aber nicht." (Mt. 23,2-3)

"Und es geschah, als Jesus diese Worte vollendet hatte, da erstaunten die Volksmengen sehr über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten." (Die BIBEL, Neues Testament, Matthäusevangelium 7,28-29)"Und es geschah, als Jesus diese Worte vollendet hatte, da erstaunten die Volksmengen sehr über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten." (Die BIBEL, Neues Testament, Matthäusevangelium 7,28-29)Er, den sie dann kreuzigten, legte den Menschen ans Herz, nicht in ein "Gotteshaus" einzukehren, um dort zu beten: "Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler; denn sie lieben es, in den Synagogen und an den Ecken der Straßen stehend zu beten, damit sie von den Menschen gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin." (Mt. 6,5-6)

Er warnte sogar das Volk: "Nennt niemanden auf Erden euren Vater, denn nur einer ist euer Vater, der in den Himmeln!" (Mt. 23,9) – Im dritten Jahrhundert nach Christus hatte sich das Papsttum erstmals seinen hohen Rang erschlichen, und sich "geschmiert" dem Adel und den Herrschern anbefohlen. Die Betitelung "Papst" kommt übrigens vom lateinischen Wort "Papa", was wohlweislich "Vater" heißt.

Der Papst wird auch "Pontifex" genannt – einer von vielen Ehrennamen des Kirchenoberhaupts – schon in vorchristlicher Zeit gab es den "Pontifex Maximus" - dieser stellte den obersten Priester Roms dar, der vor allem dem gefürchteten Kriegsgott "Mars" bzw. "Ares", was übersetzt "der Verderber" bedeutet, Opfergaben darzureichen pflegte.

Und auch mit der Benennung "Bischof" (von griech. "episcopos" = "Aufseher") hat es seine besondere Bewandtnis auf sich, insoweit diese Gestalten ebenfalls lange vor Christus verehrt wurden: "Bischöfe hießen die Götter als Aufseher über gute und böse Taten der Menschen bei Homer, Aischylos, Sophokles und Pindar, ... doch selbst Kultbeamte gab es als 'Bischöfe' bereits im 2. vorchristlichen Jahrhundert. ... Im 4. Jh. titulierte dann ein Bischof den anderen 'Deine Heiligkeit' oder 'Deine Gottseligkeit', wie Gregor von Nazianz [ein griech. Kirchenlehrer] berichtet. Spätestens zu dieser Zeit wurden bereits auch Ansprüche an das Vermögen der höheren Kleriker gestellt. ... [Es] genügte auch nicht mehr nur das bloße Aufstehen vor dem Bischof, es kamen Handkuss und Fußfall hinzu. Spätestens vom 7. Jh. an räucherte man dann bei feierlichen Umzügen des Papstes wie einst beim römischen Kaiser." (Data Becker Lexikon 2000; CN – "Bischof")

 

"VERSTRICKUNGEN" OHNE ENDE ... 

Etwas, das in keiner Bibel gepredigt wird, ist gleichermaßen die Marienverehrung, welche der frühen Christenheit in ihren ersten drei Jahrhunderten weder bekannt war noch ausgeübt wurde. Maria wurde lediglich als "Begnadigte" oder "Gesegnete unter den Frauen" bezeichnet, da sie die Mutter von Jesus war. Kein anderer als Jesus war es, der zu Maria sagte: "Frau, was habe ich mit dir zu schaffen!" (Johannes 2,4) Und an anderer Stelle verleugnete er ihre Person sogar vor den Ohren seiner Zuhörer, als er sprach: "Wer ist meine Mutter?" - dann wandte er sich ans Volk und sagte: "Jeder, der den Willen meines Vaters im Himmel tut, ist mir Bruder, Schwester und Mutter zugleich." (Markus 3,32-35)

Da wird den Kirchgängern vollmundig vorgetragen, dass sie nur durch Marias "Fürbitte" Berechtigung hätten, in das selige Himmelreich einzukehren – schließlich sei sie "Mittlerin" und "Gottesmutter" zugleich. – Hierbei handelt es sich um ein Dogma, das, geschichtlich belegt, erst im 4. Jahrhundert nach Christus in der Stadt Ephesus aufgekommen war: Wo nämlich vormals die Epheser (wie Paulus den Kult beschreibt) miteinander aus voller Kehle riefen: "Groß ist die Artemis der Epheser!" (Apg. 19,34), schrie man nun im Jahre 431 - nach einem kirchlich einberufenen Konzil: "Groß ist die Theotokos (Gottesmutter) von Ephesus!"

Tatsächlich wurde in der ehemals griechischen Stadt Ephesus lediglich eine Namensänderung der alten "Göttin" ausgehandelt, die schon in vorchristlicher Zeit als "Himmelskönigin" (AT, Jeremia 7,18; 44,17-25) angebetet wurde. Und "das war taktisch gesehen ein äußerst kluger Schritt", verrät der bekannte Buchautor Hans-Werner Deppe, "denn dadurch wurden viele christianisierte Heiden in der Kirche bei der Stange gehalten, weil sie nun auch dort ihre geliebte Anrufung der Muttergöttin beibehalten konnten." 

 

VON DER "UNFEHLBARKEIT DES PAPSTES" UND DEM "PROTOTYP' DES INTOLERANTEN UND MACHTHUNGRIGEN HIERARCHEN" ...

449 nach Christus schmiedete man in der sogenannten "Räubersynode zu Ephesus" weitere Einzelheiten der umstrittenen Glaubenslehre der Maria als "Gottesmutter" zurecht: Man kam mithin zum Entschluss, dass Jesus Christus "Gott höchstpersönlich" sein musste, was eifrig - bis zu dieser Stunde - den "bibelfernen", fromm sich betuenden Gläubigen als "das große Geheimnis der Gottgleichheit" (od. Trinität, Dreifaltigkeit) eingebläut wird.

Jesus selbst sagte allerdings: "Der Vater ist größer als ich!" (NT, Joh. 14,28) oder: "Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott." (Joh. 20,17)

Übrigens, als Initiator, als Urheber dieses ganzen kirchlichen Fiaskos, gilt der namentliche "Bischof Athanasius v. Alexandrien", der seinerseits kein unbeschriebenes Blatt war und im Lexikon obendrein als "Prototyp des intoleranten und machthungrigen Hierarchen" (DATA BECKER Lexikon, 2000) bezeichnet wird.

Aber trotz alledem - der "Unfehlbarkeit" der römisch-katholischen Kirche kann und darf natürlich niemand, schon gar kein "theologischer Laie", etwas entgegensetzen. So lautet auch die "Glaubenswahrheit Nr. 381" des katholischen "Katechismus" (zu anfangs schon erwähnt) folgendermaßen:

  • "[Die heilige römische Kirche, durch das Wort unseres Herrn und Erlösers gegründet,] glaubt fest, bekennt und verkündet, dass ‚niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide’ noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter – des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr (der Kirche) anschließt. ... ‚Mag einer noch so viele Almosen geben, ja selbst sein Blut für den Namen Christi vergießen, so kann er doch nicht gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt.’ (Fulgentius)" (Katechismus, "Glaubenswahrheit Nr. 381", S. 256)

Diese "Glaubenswahrheit" wird übrigens als "unfehlbar", d.h. als "unwiderruflich wahr" ausgeschildert, obwohl sie weder durch die Aussagen Jesu noch durch die Bekundungen "seiner" Apostel in irgendeiner Art, Übereinstimmung oder Bestätigung erfährt – doch das sei nur nebenan erwähnt.


DIE KIRCHE UND DER "MAMMON" - EINE UNZERTRENNLICHE LIAISON!

"Wo der Leichnam ist, da sammeln sich auch die Geier. [...] Eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe ..." (BIBEL: Lukas 17,37; 1. Timotheus 6,10)"Wo der Leichnam ist, da sammeln sich auch die Geier. [...] Eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe ..." (BIBEL: Lukas 17,37; 1. Timotheus 6,10)

Frei wiedergegeben, vermittelte Jesus: "Ihr braucht keine Kirche, um zu Gott zu beten! Seid nicht wie die Heuchler, die nur von den Menschen gesehen werden wollen." (vgl. Mt.6,5-6 u. Mk. 12,38-40), andererseits heißt es da: "Meine Kirche (od. mein Haus) besteht aus lebendigen Bausteinen!" (vgl. 1.Petr. 2,5; Eph. 2,22; Hebr. 3,6; ) und: "Wisst ihr nicht, dass ihr selbst der Tempel Gottes seid?" (1.Kor. 3,16; 2.Kor. 6,16) –

Wofür dann eigentlich noch diese Prachtbauten, die überhaupt erst durch feiste Steuerabgaben, Ausbeutung, betrügerische Abkommen mit tyrannischen Herrschern erbaut werden konnten, um sich in ihrer heutigen Macht und Üppigkeit zu präsentieren? –

  • "Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße. Welches Haus wollt ihr mir bauen?" (Jeremia 66,1-2)

"Verkaufe deinen Reichtum, all deine Güter, gib alles Geld den Armen und folge mir nach!" (vgl. Mk. 10,21), waren die überlieferten Worte Jesu an einen sehr reichen Mann, der zunächst sein "Jünger" werden wollte. –

"Ja, wo kämen wir denn hin", wird jetzt der eine oder andere papstergebene Staats-, Geschäfts- und Kirchenmann protestieren, "würde man die Kirche ihres ehrwürdigen Status' entheben? – Es wäre beileibe nicht auszudenken, wenn Städte, Dörfer, Ländereien nicht mehr von ihr beheimatet würden - und füllte ihr Glanz und Ruhm - ein hochragendes Zeugnis für Macht und Herrlichkeit vergangener Tage – nicht mehr den Geist und Platz unserer kulturellen Mitte!"

Zugegeben – ohne sie wäre vieles anders. Millionen Menschen wären nicht verbrannt, verfolgt, tyrannisiert, gefoltert und gemordet worden. Kreuzzüge hätte es nicht gegeben. Haufen von getöteten Säuglingen wären nicht verscharrt worden, um die "Frucht" sexueller Beziehungen zwischen Nonnen und Mönchen zu vertuschen.

Die Menschen hätten besser gelebt, damals wie heute, da ihnen die hohen Abgaben für kirchliche Kathedralen, für feiste Ordens- und Papstprivilegien erspart geblieben wären. Allein in Deutschland rechnet man mit Einsparungen von bis zu 20 Milliarden Euro im Jahr, würde die Kirchensteuer mitsamt den staatlichen Subventionen wegfallen!

Hitler – ein "unverfälschter Sozialdarwinist" (aus dem Geschichtswerk "Europa zwischen den Kriegen") – hätte die Massen nicht derart aufwiegeln können, wäre das Papsttum nicht gewesen, das zur Verwirklichung eigener machtpolitischer Interessen die Menschen auf den großen Führer eingeschworen hätte. Wie auch viele Kriege nicht derart blutrünstig verlaufen wären, hätten nicht auf beiden Seiten irgendwelche widrigen "Despoten" unter Berufung auf den Namen Gottes das Niedermetzeln abgesegnet!

In Erkenntnis all der vielen Gräuel der Kirche, sagt sich der "einfache Mensch": "Das Christentum ist verwerflich - ich kann und will hiermit nichts anfangen!"

  • "Vor 130 Jahren hat die Kirche geschwiegen, weil es nur Schwarze waren. Vor 60 Jahren hat die Kirche geschwiegen, weil es nur Juden waren. Heute schweigt die Kirche, weil es nur Tiere sind." (Christa Blanke, deutsche Theologin und Tierschützerin, *1948)

 

EINE "BLUTSPUR", WELCHE SICH DURCH DIE GESCHICHTE DER ZEITALTER ZIEHT ...

Sie, die Kirche, ist ein "Geschwür der Menschheitsgeschichte", ein "blutrünstiges Ungeheuer von Anbeginn'" – ein großer Konzern, der blasphemisch und heuchlerisch so tut, als läge ihm am Wohle seiner Mitarbeiter und der "Schafe"!

Sehr einprägend sind in diesem Zusammenhang wiederum Jesu' Worte: "Wehe aber euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschließt das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr geht nicht hinein, und die, die hineingehen wollen, lasst ihr auch nicht hineingehen. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschlingt die Häuser der Witwen und haltet zum Vorwand lange Gebete; deswegen werdet ihr ein umso schwereres Gericht empfangen. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Weil ihr durchzieht das Meer und das trockene Land, um einen Proselyten zu machen; und wenn er es geworden ist, so macht ihr aus ihm einen Sohn der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr." (Matthäus 23,13-15)

"IHR GEHT NICHT HINEIN, UND DIE HINEINGEHEN WOLLEN, LASST IHR AUCH NICHT HINEINGEHEN ..." (Jesu' Worte bezüglich der religiösen Obrigkeit, welche "das Reich der Himmel verschließt vor den Menschen" ...)"IHR GEHT NICHT HINEIN, UND DIE HINEINGEHEN WOLLEN, LASST IHR AUCH NICHT HINEINGEHEN ..." (Jesu' Worte bezüglich der religiösen Obrigkeit, welche "das Reich der Himmel verschließt vor den Menschen" ...)

Knöcheltief wateten einst die Kreuzritter - laut Überlieferungen - durch das Blut all derer, die sie auf direkten Befehl des Papstes dahingeschlachtet hatten – Papst Urban II. (Zitat: "Gott will es!"), der dann, wie es dem üblichen kirchlichen Prozedere entspricht, sogar "selig" (also "sündenfrei") gesprochen wurde! – Hinzu kommen die besagten Millionen weiteren Opfer kirchlicher Verfolgung, Folter und Hinrichtung, bis hin zur päpstlichen Beihilfe und dem Aufruf zu Kriegen und Völkermorden: Ja - all das Blut zusammengenommen – und ganz Rom müsste in roten Fluten versinken!

"Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, und ein fauler Baum kann keine guten Früchte bringen. ... Daran werdet ihr sie erkennen!", warnte Jesus die Leute vor jenen "übertünchten Gräbern" (Matthäus 23,27), die "in Schafskleidern kommen, doch inwendig reißende Wölfe sind!" (Matthäus 7,15).

... und Jesus fuhr fort: "Ja, macht nur das Maß eurer Väter voll!" - und er nannte sie: "Ihr Schlangen! Ihr Otternbrut!", und er fragte sie: "Wie wollt ihr dem Gericht der Hölle entfliehen?" 

"Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch kommen werden, die der Herde nicht schonen; auch aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger auf ihre Seite zu ziehen. [...] Und der Engel [des Gerichts] goss seine Schale aus auf die Ströme und die Wasserquellen, und es wurde zu Blut. [...] Blut von Heiligen und Propheten haben sie vergossen, und Blut hast du [Gott] ihnen zu trinken gegeben; sie sind es wert." (Die BIBEL - Paulus bekundet das Aufkommen "räuberischer Wölfe" / die Offenbarung verkündet den "Tag des Jüngsten Gerichts" [Apostelgeschichte 20,29-30; Offenbarung 16,4-6])"Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch kommen werden, die der Herde nicht schonen; auch aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger auf ihre Seite zu ziehen. [...] Und der Engel [des Gerichts] goss seine Schale aus auf die Ströme und die Wasserquellen, und es wurde zu Blut. [...] Blut von Heiligen und Propheten haben sie vergossen, und Blut hast du [Gott] ihnen zu trinken gegeben; sie sind es wert." (Die BIBEL - Paulus bekundet das Aufkommen "räuberischer Wölfe" / die Offenbarung verkündet den "Tag des Jüngsten Gerichts" [Apostelgeschichte 20,29-30; Offenbarung 16,4-6])

Hirten, die das Volk irreführen - Hirten, die nur sich selbst weiden: "Vom Kleinsten bis zum Größten trachten sie alle nach Gewinn, und vom Propheten bis zum Priester gehen sie alle mit Lügen um." (Jeremia 6,13)"Propheten, die mein Volk irreführen, die 'Frieden' rufen, wenn ihre Zähne etwas zu beißen haben, aber dem den heiligen Krieg erklären, der ihnen nichts ins Maul gibt." (Micha 3,5) "Schämen sollten sie sich, weil sie Gräuel verübt haben; aber sie wissen nicht mehr, was sich schämen heißt, und empfinden keine Scham." (Jeremia 6,15) – "Die Führer dieses Volkes sind seine Verführer geworden, und die von ihnen Geführten sind verloren." (Jesaja 9,15)

"Eure Hände sind voll Blut! [...] Hört auf, Schlechtes zu tun!" (Jesaja 1,15-16)

Wie viele Schätze beherbergt eigentlich der Vatikan? Ein in Gold schwelgender Papst und in Scharlach und Purpur tänzelnde Bischöfe - schwer begreiflicher Mystizismus, Rituale und Gepflogenheiten, die fernab von der bezeichnenden "Frohen Botschaft", dem Evangelium, stehen ...

Allerlei Kardinäle und amtierende Päpste predigen unentwegt: "Denkt doch an die Armen, an die Menschen in der Dritten Welt!" – aber selbst krallen sie sich verbissen an ihren blutbesudelten Reichtümern fest! Der Papst lässt sich feiern wie ein Superstar. Er schottet sich ab durch ein rigoroses Aufgebot an Militär, Polizei und Schutzvorkehrungen und empfängt im königlichen Pomp-Gehabe, Verbrecher unter Staatsmännern und der Politik, sowie die involvierte Prominenz, dankt für auserlesenste Geschenke und erteilt dabei - die Schandtaten der Regenten billigend - "protestfrei" seinen Segen. Jeder, der vor seinem Rocksaum kniet, ist willkommen ...

Die Papstgeschichte ist eine Geschichte von Hochstapelei, Betrug, Geldgier, Machtmissbrauch, Tyrannei und Mord, deren ganze jahrtausendalte Dynastie es geschafft hat, die Gläubigen "nach Strich und Faden" auszubeuten und für dumm zu verkaufen – einzig und allein, um ihrer eigenen gewinnorientierten Interessen willen.

Die Kirche schreckte nicht vor Mordtaten und Verbrechen zurück - Mitleid mit den Armen hatte sie noch nie. Die kriminellen Strukturen, welche die Vatikan-Mafia wie Tentakeln umgeben, "stinken" hinan bis an einen Himmel ...

Die Kirche - eine Meisterin fadenscheiniger Anpassung und seelenloser Diplomatie. Und weil sie im Mantel von Scheinheiligkeit auftritt, fallen die Menschen scharenweise auf sie herein.

"3000 Prostituierte" horteten sie vor nicht langer Zeit in Konstanz, welche der dortigen Versammlung von Bischöfen und Geistlichen beiwohnen sollten! - "Sexueller Missbrauch 'Schutzbefohlener'" – weil sie sich nicht enthalten können, sich dennoch aber am Eidschwur gebunden glaubten, niemals in den "heiligen Stand" der Ehe treten zu dürfen. Das Zölibat selbst entbehrt übrigens jeglicher "biblischen" Grundlage und läuft dieser zuwider (vgl. 1.Timotheus 4,2-3; 1.Korinther 7,9; 1. Timotheus 3,2; Titus 1,6)! Da hieß es im Mittelalter von Papst Bonifaz VIII., dass "Sex mit Knaben ... wie Händereiben" sei – zum bitteren Verhängnis ganzer Heerscharen sexuell geschändeter Kinder!

Bis hierher "nur ein kleiner Auszug" all derer Vergehungen, welcher sich die Kirche schuldig gemacht hat! –

"An ihren Werken werdet ihr sie erkennen!", sagte Jesus einst – und wie vieler Gräuel bedarf es noch, um zu "erkennen"?

Silvia Walther

 

ANMERKENDES:

Als Autorin des heute überarbeiteten Textes (Stand: 28.12.2019) sei festgestellt, dass Jesus in meinen Augen weit mehr als nur "ein Phänomen" war - er kämpfte "machtvoll" gegen Unrecht, Ausbeutung und Unterdrückung, welche zu seinen Lebzeiten von Seiten der religiösen Obrigkeit und des Staatsapparates vollführt wurden. Da er äußerst "stark" auftrat, wurde er ausgeschaltet und "gelyncht".

Heute nennt der Vatikan, dessen grausame und blutige Geschichte Millionen Menschenleben forderte, ihn, den Messias, "Herrn" und "Erlöser". Hätte der Vatikan die neuerliche "Macht", innerhalb der "fortschrittlichen" Gesellschaft nach Gutdünken und Belieben zu verfahren, wäre eine Person wie Jesus Christus der Erste, den "sie" ermorden würden, um sein Stillschweigen zu erzwingen ...

Im Verlauf der Geschichte waren maßgeblich das britische und spanische "Königshaus" an den weltumspannenden Verbrechereien und Grausamkeiten beteiligt, Königshäuser, welche man "noch immer" verehrt, deren blutige Familiengeschichte aber lediglich Massenmörder, Tyrannen und Taugenichtse hervorbrachte! - Trotzdem setzt man die Huldigung solcher angeblichen "Königsfamilien" einfach "ungetrübt" fort - doch "wahres Königtum" hat mit derartigen "Gräuel-Sippschaften" keinerlei Gemeinschaft!