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Bei einem Einhorn-Startup handelt es sich um eine "Geschäftsidee", welche innerhalb einer sehr kurzen Zeit einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro "erwirtschaftet" ...Bei einem Einhorn-Startup handelt es sich um eine "Geschäftsidee", welche innerhalb einer sehr kurzen Zeit einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro "erwirtschaftet" ...

Milliarden-schweres "Einhorn-Startup" ...

Veröffentlicht am 18.11.2019

Das Konzept des Einhorn-Startups wurde an 602 Politiker verschiedener Parteien (überwiegend "in Regierungsverantwortung stehend") per E-mail versandt:

  • 04. November 2019 [16:34]: Vorstellung des Einhorn-Startups auf der Gründerplattform Capmatcher.com
  • 05. November 2019 [17:40]: Präsentation des Startups an eine Stadträtin der GRÜNEN im sächsischen Raum 
  • 05. November 2019 [22:51]: E-mail-Versand der Unicorn-Idee an 14 Politiker der V-Partei
  • 06. November 2019 [06:22]: Involvierung von 21 (Landes-)Politikern der FREIEN WÄHLER am Konzept des milliardenstarken Einhorn-Startups
  • 06. November 2019 [07:33]: Unterbreitung der Einhorn-Startup-Konzeption an 44 hochrangige Politiker der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
  • 06. November 2019 [08:41]: Versand der Gründer-Idee an 25 Partei-Funktionäre der AfD (mitsamt enthaltener "Formel", einen Garant für die Öffentlichkeit zu liefern, keinerlei "braunen Ideologie" zu "frönen"  ...) 
  • 08. November 2019 [00:07]: Teilhabe von 110 CDU-Delegierten an der Unicorn-Startup-Projektion, mittels eines weiteren E-mail-Rundschreibens
  • 08. November 2019 [02:22]: Weitere Involvierung von 42 angesehenen CSU-Politikern am Einhorn-Startup
  • 09. November 2019 [03:48]: E-mail-Vorlage des Einhorn-Startup-Giganten an 101 bedeutende Politiker der SPD ("der Vollständigkeit halber": auch an den früheren SPD-Kanzler Gerhard Schröder)
  • 10. November 2019 [00:42]: Einweisung von 112 hochrangigen FDP-Politikern in das Unicorn-Konzept
  • 17. November 2019 [10:38]: Vorstellung des repräsentativen Unicorn-Projekts an 132 Mitglieder des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) anlässlich der aktuellen Ausschreibung eines „Internationalen Wettbewerbs für Klimaschutz und biologische Vielfalt - Neuer Themen-Call der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) im Volumen von 240 Millionen Euro“ 

Jegliches Schreiben an die verschiedenen Parteien / Funktionäre wurde jeweils hinsichtlich von Partei-Grundsatzprogrammen und / oder anderen Aspekten "individualisiert" und "personalisiert" aufbereitet.

Zwar stellten sich auf politischer Ebene prompt eifrige Debatten ein, welche nachvollziehbar im Zusammenhang mit meinem als "Gründerin" konzeptionierten milliardenschweren Einhorn-Startup stehen, doch die bisher konstruktivste Rückantwort erhielt ich lediglich von einer GRÜNEN-Politikerin ("Landesgeschäftsstelle"), welche folgende E-mail an mich schrieb:

Screenshot einer E-mail der Landesgeschäftsstelle der sächsischen GRÜNEN vom 07.11.2019Screenshot einer E-mail der Landesgeschäftsstelle der sächsischen GRÜNEN vom 07.11.2019

Als "interessant" bzw. verwunderlich erzeigten sich weitere "Entwicklungen" hinsichtlich "wissenschaftlicher Expertisen", welche "plötzlich" in Umlauf gerieten. So veröffentlichte beispielsweise die "Frankfurter Rundschau" am 09.11.2019 eine Meldung von Prof. Dr. Nik Lin-Hi (Universität Vechta) mit dem Titel "Forscher sieht vegane Wende: Bauern müssen reagieren". (https://www.fr.de/wirtschaft/forscher-sieht-vegane-wende-bauern-muessen-reagieren-zr-13207444.html).

Professor Dr. Nik Lin-Hi arbeitet an der Universität Vechta (Organisationseinheit: Bildungs- und Gesellschaftswissenschaften; Fach: Wirtschaft und Ethik).

Als "großzügige Förderer" der Universität Vechta listet die Institution selbst unter anderen den "Landkreis Cloppenburg" und den "Landkreis Vechta" auf. 

Fakten zum Landkreis Cloppenburg / Landkreis Vechta:

  • Landkreis Cloppenburg: Vorsitzender des Kreistages ist Bernhard Hackstedt (CDU)
  • Landkreis Vechta: Landrat des Kreisverbandes Vechta ist Herbert Winkel (CDU)

Die CDU, unter Merkels Order befindlich, gilt als "Förderer" der Universität Vechta. - Der Artikel von Prof. Nik Lin-Hi, "Forscher sieht vegane Wende: Bauern müssen reagieren", wurde sogleich am Folgetag, nachdem 110 ranghohe CDU-Politiker in mein Milliarden-generierendes Einhorn-Startup "eingeweiht" worden waren, publiziert.

In Folge offeriere ich meinem interessierten Leserkreis die Konzeption meines Einhorn-Startups am Beispiel der E-mail an das "Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)":


  • "Wir brauchen Unternehmer mit neuen Initiativen und neuen Ideen, die verlorenes Terrain auf den Weltmärkten zurückgewinnen." (Norbert Blüm, ehem. CDU-Politiker, *1935)

 

Regierungsangelegenheit: Innovatives "milliardenschweres" Einhorn-Startup ... 

 

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)
Stresemannstraße 128 - 130
10117 Berlin
 

 

Innovatives "milliardenschweres" Einhorn-Startup

 

Sehr geehrte Damen und Herren des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit,

am 11.11.2019 erfolgte von Seiten des BMU eine Pressemitteilung unter der Schlagzeile: "Internationaler Wettbewerb für Klimaschutz und biologische Vielfalt startet. - Neuer Themen-Call der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) im Volumen von 240 Millionen Euro"

Persönlich schwebt mir ein äußerst effektives u. nachhaltiges Einhorn-Startup vor.

Alle 13 genannten „Schwerpunkte“ des Themen-Calls sind hinblickend auf die zu erwartende Wachstumsfähigkeit des Einhorn-Startups leicht zu erfüllen – das Geschäftsmodell würde in Sachen Skalierbarkeit in rascher Kürze zum internationalen, führenden Weltkonzern erwachsen.

Im Zeitraum vom 05.11.2019 – 10.11.2019 kontaktierte ich indes 470 ranghohe Politiker regierender Parteien, indem ich eine dynamische, „offene“ E-mail betreffs des Einhorn-Startups vorlegte.

GRÜNEN-Politikerin, Anne Johannsen, von der Landesgeschäftsstelle Sachsen, ermutigte mich ausdrücklich, mich mit dem Startup-Projekt direkt an Parteien "in Regierungsverantwortung" zu wenden. Ferner versicherte sie mir, dass es längst schon Anliegen der GRÜNEN sei, "... auf Bundesebende bessere Voraussetzungen für Start-Ups und bessere Zugangsbedingungen ökologisch nachhaltiger Produkte zum Markt [zu fordern]".

Gleichwohl ich weder einer Organisation, einem Wirtschaftsunternehmen oder einer Forschungseinrichtung angehöre, und daher bedauerlicherweise im Hinblick auf den Wettbewerb als nicht „antragsberechtigt“ gelte, möchte ich Sie über das Milliarden generierende Startup nicht im Unklaren lassen; ich bin der Überzeugung, dass das Einhorn-Startup insbesondere zur „Regierungsangelegenheit“ werden sollte.

Die Konzeption selbst erweist sich als „simpel realisierbar“ – als verstaatlichtes Unternehmen würde Deutschland als Pionier für jegliche „Internationale Klimaschutzinitiative“ gelten; darüber hinaus würde das nachhaltig-innovative Geschäftsmodell dem deutschen Staat ein unermessliches Vermögen erwirtschaften und ebenfalls „internationale Anerkennung“ schaffen.

Gestatten Sie mir folglich, Ihnen von der Tragweite des Einhorn-Startups Bericht zu erstatten: 

  • Absehbare Generierung von potenziellen 8 bis 10 Millionen Wählerstimmen.
  • "Nachhaltigkeit innerhalb der gesamten Wirtschaftskette".
  • In Zeiten, in welchen insbesondere die Jugend Nachhaltigkeit, Umwelt-, Tierschutz und Schonung von Ressourcen mittels teils konsequenter Protestaktionen zur Bedingung stellt, würde das Startup selbst, bei Anwendung, die Protestwellen großflächig sofortig "beruhigen", wenn nicht gar vollständig abebben lassen.
  • Das Konzept an sich ist "leicht umsetzbar", die Zielgruppe (allein den Deutschen Markt betreffend) umfasste einen in etwa mindestens 10%-igen Bevölkerungsanteil an ständiger Lauf- und Stammkundschaft.

Ein hiesiger Lokalpolitiker, mit welchem ich derzeit in regem Kontakt stehe, sandte mir ein Dokument bzw. den Link zu einer brisanten Nachricht, welche Sie selbst unter folgender URL einsehen können: https://utopia.de/groesste-lebensmittelkonzerne-114604/. 

In der Tat - Lobbyismus, welcher lediglich kapitalistisch ausgerichtet ist, entfachte einen globalen Flächenbrand, woraus Klimaproblematiken, Menschenrechtsverletzungen und eine systematische Ausbeutung von Tieren und Ressourcen erfolgten.

Tatsächlich beeindruckend, werte- und zukunftsorientiert erzeigen sich dem gegenüber die Grundsatzprogramme „angestammter“ Parteien:

Die FDP beispielsweise, spricht sich im "Europawahlprogramm 2019" u.a. für "Werte", "Recht", "Klimaschutz" und die "Förderung von Innovationen" aus (https://www.fdp.de/programm/europas-chancen-nutzen). Ebenso heißt es dort, dass die Partei "Rahmenbedingungen für Startups verbessern", "Sprunginnovationen" unterstützen wolle und "ein Europa, das Vielfalt schützt" zur Prämisse im Sinn habe.

Auch das Grundsatzprogramm der CSU (http://csu-grundsatzprogramm.de/feste-werte/) weist zum Beispiel darauf hin, dass „das C in [der] Partei [...] für die christliche Werteorientierung [stünde]. [Die] Grundwerte [leiteten] sich aus dem christlichen Menschenbild ab. Auf Basis dieser Werte [wolle die CSU] eine Ordnung [gestalten], die ein Leben in [...] Verantwortung ermöglicht[e]. Der Mensch [sei] mit individuellen Rechten und Pflichten ausgestattet ... Aus ihnen erwachsen Recht und Gerechtigkeit sowie Verantwortung in der Einen Welt.“ – Zuletzt bekräftigt die CSU ihr Parteienprogramm, indem sie proklamiert: „Wir geben Antworten, die die Lösung nicht in der Vergangenheit suchen, sondern Zukunft gestalten."

Ebenso zeugt das „Selbstverständnis der CDU“ davon, dass „Grundlage [der] Politik [...] das christliche Verständnis vom Menschen und seiner Verantwortung vor Gott [sei]. [...] Grundwerte [wie] Gerechtigkeit sind daraus abgeleitet. Die CDU Deutschlands [steht für] rechtsstaatliche [...] Ökologische Marktwirtschaft.“  (https://www.cdu.de/artikel/selbstverstaendnis-der-cdu)

Die SPD ihrerseits verweist im "Hamburger Grundsatzprogramm" u.a. auf ihre Standpunkte, welche sich der Notwendigkeit von "Nachhaltigkeit" und "Gerechtigkeit" verschreiben. Überaus sympathisch liest sich das "Grundsatzprogramm der SPD" entsprechend wie folgt:

„Immer wieder haben wir in den vergangenen Jahren den Nerv der Zeit getroffen, sei es beim Klimaschutz, in der Friedenspolitik oder mit den Zielen, Kapitalmärkte zu regulieren, den Sozialstaat zu erneuern und gute Arbeit zu ermöglichen ... Wir geben Antworten, wie nachhaltiger Fortschritt und soziale Gerechtigkeit im globalen Zeitalter möglich sind ... Für dauerhaften Frieden und für die Sicherung der ökologischen Lebensgrundlagen. Für eine freie, gerechte und solidarische Gesellschaft [...] frei von Armut, Ausbeutung und Angst ... Wir setzen auf die Stärke des Rechts, um das Recht des Stärkeren zu überwinden ... Nur in gemeinsamer [...] Verantwortung [...] werden die Völker, Staaten und Kulturen das Überleben der Menschheit und des Planeten sichern können ... Durch qualitatives Wachstum wollen wir Armut und Ausbeutung überwinden [...] und dem bedrohlichen Klimawandel begegnen. Es gilt, die natürlichen Lebensgrundlagen auch für künftige Generationen zu sichern und die Qualität des Lebens zu verbessern." (https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Beschluesse/Grundsatzprogramme/hamburger_programm.pdf)

- Chapeau! -

Zusammengenommen erzeigen sich die Partei-/Grundsatzprogramme der politischen Bündnisse insgesamt als unübertroffen.

Ließe man nun den Worten auch Taten folgen, würde insbesondere die Konzeption des Ihnen heute zugetragenen Einhorn-Startups zur Strategie zur Verwirklichung (und dies auf allen Ebenen!) für die vorgetragenen, bereits imposant geäußerten Parteiprogramme werden!

Das, was derzeit (z.B.) mit unseren Tieren passiert, kann nicht gerecht oder verantwortungsbewusst sein!

Der gegenwärtige Wirtschafts-Lobbyismus sollte / muss - nicht nur im Sinne diverser Grundsatzprogramme - zukunftsgestalterisch "neu aufbereitet" werden.

Es erübrigt sich die Fragestellung, dass ebenso die Tiere wertgeschätzt und "gerecht" behandelt werden sollten, deren Verhaltensweisen von anerkannten Tiermedizinern / -Wissenschaftlern (und anderen "Kapazitäten") oftmals mit jenen, welchen Kindern eigen sind, gleichgestellt werden.

Nachfolgende Zitate berühmter Persönlichkeiten bringen "es" möglicherweise auf den Punkt: 

  • "Heutzutage hält jeder Medikaster sich befugt, in seiner Marterkammer die grausamste Tierquälerei zu treiben, um Probleme zu entscheiden, deren Lösung längst in Büchern steht. Tiere sind Brüder des Menschen. Könnten doch alle Lebewesen frei sein von Schmerz! Das Mitleid ist die Grundlage der Moral.(Arthur Schopenhauer, Philosoph, 1788-1860)
  • "Die absichtliche Verwandlung eines Lebewesens in ein Bündel von Leiden und stummer Verzweiflung ist ein Verbrechen - was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein?(Prof. Dr. Robert Spaemann, Philosoph, Institut der Universität München)
  • "Wer einen Hund oder Affen, ja jedes höhere Säugetier wirklich genau kennt und trotzdem nicht davon überzeugt wird, dass dieses Ähnliches erlebt wie er selbst, ist seelisch abnorm. Er gehört meines Erachtens in eine geschlossene psychiatrische Klinik, da seine Schwäche ihn zu einem gemeingefährlichen Wesen macht." (Konrad Lorenz, 1903-1989, Verhaltensforscher, Nobelpreis für Medizin 1973)
  • "Vor 130 Jahren hat die Kirche geschwiegen, weil es nur Schwarze waren. Vor 60 Jahren hat die Kirche geschwiegen, weil es nur Juden waren. Heute schweigt die Kirche, weil es nur Tiere sind." (Christa Blanke, deutsche Theologin und Tierschützerin, *1948)
  • „Die Nazis unterhielten Vernichtungslager mit menschlichen Insassen, und wir unterhalten Vernichtungslager mit tierlichen Insassen.“ (Helmut F. Kaplan, österreichischer Autor und Tierrechtler, *1952)
  • "Der Schmerz des Tieres ist mit dem des Kindes zu vergleichen. Die Vivisektion ist zu verurteilen wie eine Mordtat oder eine Tortur an einem Unschuldigen." (Rudolf Steiner, 1861-1925, Gründer der Anthroposophie)

Im Wege einer Implementierung des Einhorn-Startups würde es der Regierung gelingen, politisch außerordentlich "zu trumpfen".

Die Gründer-Idee über das Einhorn-Startup würde voraussichtlich in rascher Kürze acht Millionen deutsche Wählerstimmen "generieren" können.
Integrierte die Regierung das Startup im gesellschaftlichen Konsens, besäße man "faktisch die Möglichkeit", das Herzstück zusammengefasster Parteiprogramme innerhalb kürzester Zeit durch- und umsetzen zu können.
 

Rasch erfolgte eine bundesweite Expansion von Standorten, welche europaweit und schließlich international fortgesetzt würde.

In Folge präsentiere ich Ihnen das Konzept des Startups:  

STEP 1
Wie lautet der Name deines Startups?
Supermarket Chain Of Vegan World
Wo liegt der Hauptsitz des Startups? 
Sachsen
Wann kam es zur Gründeridee des Startups? 
2019
Welche Rechtsform hat dein Startup?
Bisher keine
In welcher Stage steckt dein Startup? 
Pre-Seed (Idee & Konzept)
In welchem Vertical ist dein Startup aktiv?
Food & Beverages. Marktplatz. Gesundheit.
Name und kurze Beschreibung des Gründers: 
Silvia Walther, Buch-Autorin
STEP 2
Hat dein Startup - unabhängig von Umsatz oder Gewinn - gewisse Meilensteine erreicht? Gibt es beispielsweise bereits Kunden oder User? Gibt es bereits Verträge mit Arbeitnehmern oder Zulieferern? Etc. 

Es ist in Planung, sämtliche Warensortimente aller Supermarkt-Ketten hinsichtlich der Produktvielfalt zu vermerken.

Ferner ist in Planung, sämtliche Hersteller von Vegan+Bio-Produkten, regional und überregional, zu akquirieren.

Es besteht das Konzept, zuletzt ein Sortiment aufzuweisen an VEGANEN+BIO(+FAIRTRADE) Produkten (wovon JEDES Produkt / JEDE WARE MINDESTENS ZWEI GÜTE-MERKMALE / GÜTE-SIEGEL aufweist, also mind. "VEGAN + BIO"), ein Sortiment, das es "mit Leichtigkeit" mit der Warenvielfalt von ALDI, LIDL, PENNY, KAUFLAND, NETTO, REWE, EDEKA, MARKTKAUF (& Co.) aufnehmen kann!

Welches Geschäftsmodell verfolgst du hauptsächlich?  
Marktplatz
Welche grundsätzliche Zielgruppe soll dein Produkt bzw. deine Dienstleistung bedienen?
B2B (Business to Customer)
Beschreibe dein Produkt oder deine Dienstleistung möglichst treffend in wenigen Sätzen:
Vegan + Bio + Fairtrade (All-in-one) eines rigorosen Sortiments an Lebensmitteln und Verbrauchs- / Gebrauchsgütern im Style großer Supermarkt-Ketten.
Was ist deiner Meinung nach das Alleinstellungsmerkmal deines Produktes oder deiner Dienstleistung in wenigen Sätzen? Wie hebst du dich vom Wettbewerb ab? 
Das absolute Alleinstellungsmerkmal findet sich in der nach höchsten Normen orientierten Qualität - JEDES Produkt + JEDER Artikel verfügt über mindestens 2 Qualitätsmerkmale = VEGAN + BIO. Waren aus dem Ausland, wie zum Beispiel Kaffee, Schokolade (Kakao), Tee, Reis, Bananen, Erzeugnisse aus Baumwolle (etc.) haben jeweils mehrere Qualitätsmerkmale, nämlich: VEGAN + BIO + FAIRTRADE.
Die Auswahl beteiligter Produzenten geschieht lediglich als solche, dass Hersteller in ihrem gesamten Firmenbetrieb auf "Tierleid" ("Tierversuche" od. Tierprodukte) verzichten (daher also das Gütesiegel: "vegan"), ebenfalls werden Rohstoffe nach biologischen Standards angebaut. Güter aus Entwicklungsländern (etc.) weisen zudem das FAIRTRADE-Siegel auf. - Die Standards beteiligter Produzenten gelten als nachhaltige Umwelt-Standards (Strom = "grün", geschlossener biologischer Wasserkreislauf; Verwendung biologischer "Arbeitsmittel", "nachwachsende Rohstoffe", etc.)
Circa 10 Prozent der Bevölkerung (mit steigender Tendenz) werden für die Bedarfsgüter des (täglichen) Lebens Lauf- und Stammkundschaft der veganen Bio-Supermarkt-Kette sein ...
Welches Hauptproblem haben Kunden, die dein Produkt bzw. deine Dienstleistung interessant finden könnten?
Veganer, (bisweilen) Vegetarier sind oftmals gefordert, eine Vielzahl einzelner Läden in ihrer Umgegend aufzusuchen, um ihren veganen Lebensstil sichern zu können. Um Bio-Produkte zu erhalten, müssen Veganer / Vegetarier in Bio-Läden einkehren oder können nicht selten nur auf eine minimalistische Auswahl ihrer bevorzugten BIO-/VEGAN-Produkte betreffs einer eigentlich "zwielichtigen Hausmarke" der Handelsketten großer Supermarkt-Ketten zurückgreifen.
Doch "Bio" bedeutet leider nicht gleich "tierleid-frei".
Die meisten Vegetarier haben die Tendenz, Veganer sein zu wollen, doch es gibt keine Supermarkt-Ketten, die sämtliche Produkte des täglichen Lebens (z.B. Kosmetikartikel, Lebensmittel, Babyartikel, Spielzeugwaren, Hygienemittel, Bekleidung, Schuhe, Taschen etc.) alles in allem auf einen gemeinsamen Nenner bringen: "VEGAN + BIO" (+ FAIRTRADE, falls aus dem Ausland kommend).
In der neu aufstrebenden Supermarkt-Kette wird ALLES erhältlich sein, was das Kundenherz begehrt - alle Produkte sind VEGAN + BIO / falls aus dem Ausland kommend, sind solche Produkte VEGAN + BIO + FAIRTRADE.
In der Vorbild-Supermarkt-Kette findet der Konsument eine breitgefächerte Auswahl, von Obst und Gemüse, Lebensmitteln in Konserven angefangen, über (alkoholhaltige) Getränke, Tiefkühlprodukte, Pflegeprodukte, Bekleidung, Hygieneartikel (usw.) in einem Vollsortimenter-Warensortiment nach dem Stil großer bekannter Einkaufs-Handelsketten.
Wie löst dein Startup dieses Problem?
Veganer + Vegetarier (die den veganen Lebensstil schätzen) + auf gesunde Artikel wertlegende Kunden + Neugierige/Interessierte finden in einer (zunächst) deutschlandweit vertretenen Supermarkt-Kette sämtliche Produkte, die allen Qualitätsmerkmalen und Gütesiegeln in Sachen "BIO", "FAIRTRADE" und vor allem "VEGAN" entsprechen, auf jedes einzelne Produkt bezogen. 
Umweltbewusste, gesundheitsbewusste, tierliebende Menschen, die an einer unverantwortlichen Ausbeutung von Menschen und Tieren (oder Ressourcen) nicht mehr beteiligt sein wollen und beim Einkauf ein gutes Gewissen haben wollen, werden eine Vielfalt (inter-)nationaler Produkte in der neuen Supermarkt-Kette vorfinden, welche jeglichen Wunsch in Sachen Qualität, Herstellungsweise und beteiligter Verfahrensprozesse bei Weitem übertrifft ...
Die großen, macht-habenden Supermarkt-Konzerne würden eine sehr ernstzunehmene, wachsende Konkurrenz feststellen müssen ...
Übrigens fände eine Involvierung ([über-]regionaler) kleinerer Bio-Läden bzw. veganer Produkthersteller hinsichtlich deren Warensortimentes statt.
Die Supermarktkette würde nur ökologischen Strom verwenden. Die Logistik der Supermarktkette erfüllte ausschließlich umweltschonende Aspekte.
Die Produkte selbst verquickten allerbeste Qualität mit tierleidfreien, umwelt- und ressourcenschonenden, also nachhaltigen Herstellungsverfahren, vom herausragenden Produkt-Niveau einmal abgesehen - es gäbe keinerlei Ausbeutung von Mensch’ und Tier
.
STEP 3
Gibt es bereits bekannte Wettbewerber oder bist du der Erste auf dem Markt? 
Bisher keine Wettbewerber bekannt.
Wie hoch schätzt du das jährliche prozentuale Wachstum auf deinem Zielmarkt über die nächsten fünf Jahre? 
150 %
Auf welchem Markt wirst du vorerst dein Produkt oder deine Dienstleistung hauptsächlich verkaufen? 
Europa    
Schätze bitte grob die aktuelle Marktgröße (Gesamtmarktumsatz im aktuellen Kalenderjahr) deines gerade eben angegeben Zielmarktes anhand der folgenden Vorgaben.
Mehr als 5 Milliarden Euro
STEP 4
Wofür soll das eingesammelte Kapital hauptsächlich verwendet werden?
Vertrieb, Ausbau des Teams, Marketing
Angenommen, es findet sich ein Investor: Bist du grundsätzlich bereit mehr als 50 Prozent deiner Unternehmensanteile abzugeben?
Grundsätzlich: Ja 

Möglicherweise stellen Sie bereits fest, dass die Marktkette Supermarket Chain Of Vegan World Milliarden an Umsätzen generieren wird.

Würde die Öffentlichkeit erfahren, dass der Supermarket Chain Of Vegan World einer Initiative der Deutschen Regierung entspringt und würde die Vorzeige-Supermarktkette deutschlandweit "salonfähig" ausgebaut werden, könnte sich die Gesamtheit aller "verstreuten" umweltbewussten Wähler, insbesondere die junge Generation, dessen bewusst sein, dass die amtierende Regierung nun etwas derart Großartiges initiiert hätte, tatsächlich aktiv-werdende Politik!, dass sie mehr oder weniger von Heute auf Morgen die Herzen von Millionen zusätzlichen Wählern gewonnen hätten!

Ebenfalls wären Milliarden an Einnahmen innerhalb eines kurzen Zeitraumes zu verbuchen. Das Verkaufskonzept ist einmalig und erfüllt die Wünsche eines inzwischen beachtlichen prozentualen Bevölkerungsanteils unter den wahlberechtigten Deutschen, Europäern, etc. - von gesundheits-fördernden Aspekten einmal abgesehen ... 

  • „Die allermeisten Fälle, vielleicht 80 bis 90 Prozent aller Krebs-, Herz-Kreislauf- und andere degenerativen Erkrankungen lassen sich – zumindest bis ins hohe Alter – einfach dadurch vermeiden, dass man auf eine pflanzliche Ernährung umstellt.“ (T. Colin Campbell, US-amerikanischer Biochemiker, emeritierter Hochschulprofessor und Autor von „China Study – Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise“, *1934)
  • „Alles was direkt vom Feld kommt, hat Zukunft. Wir können die Menschheit nicht mit lauter Produkten ernähren, die über das Tier gehen. Das ist eine wahnsinnige Verschwendung von Energie und Rohstoffen und belastet die Umwelt.“ (Helmut Maucher, deutscher Manager, *1927)

Übrigens habe ich weitere, sehr erfolgversprechende Startups im Sinn, mitunter z.B. die "Lösung" hinsichtlich des weltweit feststellbaren Plastikmülls - die „Bereinigung“ des gesamten weltweiten Problems schwebt mir bereits umfassend vor ... Die Konzeption dieser weiteren Startup-Unternehmung entspräche ebenso allen notwendigen ökologischen Standards und Voraussetzungen - umweltschonend, nachhaltig und "endgültig" wäre die Plastikvermüllung auf Erden etwas, das zukünftig der Geschichte angehörte ...

Ich stelle der Regierung mein Einhorn-Startup zur Verfügung. Ein weiterer Zweig einer unerschöpflichen Großindustrie wäre hiermit geschaffen / geboren.

Ich vertraue darauf, dass Sie – im Falle der Annahme - hinsichtlich generierter Milliarden-Umsätze, weiteren "nachhaltigen Zwecken" die Legitimation verschaffen werden.

Die „Macht“ würde von den Konzernen zurück zur Regierung fließen …

Würde die Konzeptionierung des 1. Standortes des Vollsortimenter Supermarket Chain Of Vegan World medien-wirksam aufbereitet (mit rascher Erweiterung nationaler Standorte), käme es zu einer Verschiebung des politischen Klimas - wer auch immer mit der Eröffnung der Supermarktkette Supermarket Chain Of Vegan World in Verbindung steht, könnte sich der Gunst von mindestens 8 Millionen weiterer Wählerstimmen sicher sein (und dies mit einer steigenden Tendenz und Beliebtheit ...). Insbesondere Veganer, Vegetarier, Umweltaktivisten, die „junge Generation“, "Menschenrechtler" und gesundheitsliebende Menschen wären betreffs der Supermarkt-Kette hellauf begeistert, und zählten zur Stamm- / Laufkundschaft.
Die tierquälerischen Machenschaften (innerhalb der Fleischindustrie und Tierversuchs-Industrie, welche laut § 17 TierSchG im Grunde zu ahnden sind), gerieten unter einen kaum mehr aushaltbaren Druck. Die ALDI-Kette, die REWE-Group, KAUFLAND und sämtliche andere Akteure einer ungesunden, ausbeuterischen und teilweise bösartigen Massen-Industrie würden erschreckende Verluste hinsichtlich ihrer bestehenden Markt-Hoheit hinnehmen müssen - diese Handelsketten würden nun gezwungen, (nicht nur) ihre firmeninterne, zweigleisige "biologische Veggie-Industrie" präsenter Hausmarken vollumfänglich aufzuwerten ...

30 % der Reingewinne wären hierfür „angedacht“, sich unmittelbar der Errichtung von Gnadenhöfen (flächendeckend) für die geschundene Tierwelt anzunehmen.

Ein weiterer Teil des Reinerlöses flösse in den (inter-)nationalen Ausbau weiterer Filialen der Supermarkt-Kette Supermarket Chain Of Vegan World. - Ferner würde die Konzeption einer Hausmarke zur Planung gelangen und die optimierte Aufwertung des Warensortiments (weitere "Werte- / Güte-Siegel", forcierte Produktvielfalt, Produkteffizienz, etc.)
Selbst am Reinerlös teilhabend, würde ich mich vorerst einer weiteren Unicorn-Startup-Konzeption zur "Endlösung" der Plastik-Vermüllung auf Erden annehmen. Auch diese Idee ist inzwischen "ausgereift" im Hinblick auf den Status, ein "Unicorn-Startup" darzustellen ...

Zur Neueröffnung des 1. Standortes wäre geplant, prominente Veganer / Musiker / Bands im Sinne einer Veranstaltung / eines Events zu gewinnen. Prominente Veganer würden insbesondere hinsichtlich des einschlägigen Konzepts des Startups sicherlich gerne bereit sein, "in eigener Sache" an einem Eröffnungskonzert teilzuhaben - von der Öffentlichkeitswirkung einmal abgesehen.

Möglicherweise erkennen Sie bereits das Potenzial meines Startups.

Das Startup selbst stellte nicht nur einen wirtschaftlichen Giganten dar, sondern repräsentierte sich außerdem derart medien-wirksam, dass es über Erfolg und Nicht-Erfolg und über das Aufstreben zur weiteren langjährigen, politischen Entscheidungshoheit einen bedeutenden Beitrag leistete... 

  • Zahlreiche Nachrichten-/Mediendienste sprechen sich inzwischen oftmals für eine vegane Lebensweise aus. Beispielsweise veröffentlichte die "Frankfurter Rundschau" am 09.11.2019 eine Meldung von Prof. Dr. Nik Lin-Hi (Universität Vechta) mit dem Titel "Forscher sieht vegane Wende: Bauern müssen reagieren". (https://www.fr.de/wirtschaft/forscher-sieht-vegane-wende-bauern-muessen-reagieren-zr-13207444.html)
  • Ebenso plädiert die Wissenschaft im Hinblick auf die Gesundheit vermehrt darauf, sich dem veganen Lifestyle hinzuwenden.
  • Laut allerlei Quellen ist die "Tier-Industrie" für den Hauptteil der CO²-Emissionen verantwortlich.

Würde die Regierung als Eigner der Supermarktkette Supermarket Chain Of Vegan World auftreten, würde das gesamte Image der regierenden Politik nachweislich derart aufgewertet werden, dass der Aufschwung, welcher Ihnen insgesamt zufiele, mehr als nur beachtlich wäre - denn durch die Gründung der Supermarktkette Supermarket Chain Of Vegan World hätten Sie anschaulich unter Beweis gestellt, dass Sie sich nicht nur für "FAIRTRADE" (Stichwort: "Menschenrechte") aussprechen, sondern ebenso würden Sie tatkräftig bewiesen haben, dass umweltrelevante Themen für Sie tatsächlich "Programm" sind - und der Tierschutz würde unter Ihren "Fittichen" in Pfade gelenkt, dass jegliches zuvor ersonnene „grüne“ Bestreben eine verwunderliche Akzentuierung erhielte! 

  • Protestwellen von Aktivisten verschiedenster Couleur würden vollständig abebben.
  • Deutschland würde sich zu Recht als Pionier im Hinblick auf Umwelt-, Ressourcen-, Tierschutz und Nachhaltigkeit auszeichnen.
  • Ebenso würde sich der Deutsche Staat im Bezug auf die internationale Beliebtheit eines kaum zu übertreffenden Vorschubs erfreuen können.
  • Deutschland wäre das gelungen, was sonst anderen Staaten aufgrund vermeintlicher lobbyistischer Verstrickungen niemals gelungen war, nämlich, umfassende Gerechtigkeit und Ordnung in der wirtschaftlichen Realität (wieder-)herzustellen.

Damit genügten Regierende übrigens auch ihren Leit- / Partei-Programmen.

Der ehemalige SPD-Kanzler Gerhard Schröder verneinte einst, in wackerer Haltung, die Beteiligung der deutschen Bundeswehr im Kampf gegen die "Achse des Bösen" ("Tornado-Aufklärungsflüge über Afghanistan"). Es ist kaum abzustreiten, dass es einer Form von Mut nötig hatte, sich gegen die Weltmacht USA zu stellen, um deutsche Männer und Frauen zuletzt nicht für machtpolitische Interessen „zu opfern“

Viel zu lange schon vollziehen ausschließlich kapitalistisch ausgerichtete Großkonzerne ihren gefräßigen Raubzug, begangen an Land und Leuten!

Zunächst versprachen kapitalistische Bestrebungen zwar Freiheit, Individualität und die Potenzierung von Fortschritt. Inzwischen allerdings steht das demokratische Menschenbild „entmachtet“ da und überdies "weit hinten an".

Die CDU und CSU verweisen, dem Parteinamen nach, auf ein „christliches Leitbild“, welches für Nächstenliebe, Aufopferung, Mildtätigkeit, Friedensliebe, Güte (etc.) steht! 

Doch Ausbeutung von Menschen und Tieren hat mit einer christlichen Leitlinie wenig gemein! 

Möglicherweise können Sie mir folgen, inwieweit medienwirksam, image-fördernd und darüber hinaus auch "lukrativ" das Startup für die Regierung von Bedeutung wäre, und vielleicht können Sie die Konsequenzen hiervon indes erahnen ...

Die Regierung verfügt über sämtliche Möglichkeiten, das Milliarden-Phänomen einer Realisierung der Supermarkt-Kette Supermarket Chain Of Vegan World zu starten. Die Ovationen der (weltweiten) Bevölkerung werden Ihnen nicht ausbleiben!

Da ich leider nicht über die Kapazitäten verfüge, meiner Idee "finanzielles Geleit" zu verschaffen, um den 1. Standort aufzubauen, entäußere ich Ihnen die Konzeption des Einhorn-Startups zur Aufwertung und nachhaltigen „Sanierung des Staatsapparates“.

Ich halte mir jedoch die Option offen, falls Ihr notwendiges Handeln ausbleibt, anderweitig "Förderer" ausfindig zu machen, um das Einhorn-Startup, im Sinne meiner grundeigenen (Unternehmens-)Philosophie zu initiieren.

Bis hierher bedanke ich mich für Ihre vorausgesetzte Aufmerksamkeit und verbleibe

mit freundlichen Grüßen 

Silvia Walther 


 

ERGÄNZENDES ÜBER INDIVIDUALISIERTE / PERSONALISIERTE TEXTPASSAGEN BEZÜGLICH DER VERSCHIEDENEN PARTEIEN:

  • Die FDP erhielt einen Vermerk zum FDP-Parteiprogramm (wie oberhalb ersichtlich).
  • Ebenfalls wurde im Schreiben an die SPD eine eigens integrierte Textpassage gestaltet, welche einen Verweis zum SPD-Grundsatzprogramm entäußerte (siehe oben). Außerdem "erinnerte" ich die SPD wie folgt an Leitmotive:

"[...] Der ehemalige SPD-Kanzler Gerhard Schröder verneinte einst, in wackerer Haltung, die Beteiligung der deutschen Bundeswehr im Kampf gegen die 'Achse des Bösen' ('Tornado-Aufklärungsflüge über Afghanistan'). Frau Merkel, welche sich ja eigentlich einer 'christlichen' bzw. 'abendländischen Mentalität' zugehörig wähnt, besaß tatsächlich 'kraft ihres Amtes' die Kühnheit oder solch bezeichnenden 'Schneid', sich 'im Namen des deutschen Volkes' bei der damaligen Bush-Regierung 'dafür zu entschuldigen, dass sich Deutschland nicht am Kampf gegen den Terror beteiligte'. Kanzler Gerhard Schröder wurde seinerzeit bald des Kanzleramtes 'verwiesen' bzw. 'abgesetzt' - und verwunderlicherweise wurde gerade Frau Merkel zur nunmehr langjährigen 'Gespielin' und devoten 'Weichenstellerin' gekürt für jederlei Geheiß' (wirtschaftlicher und anderer) etwaiger Interessensgebungen.

Die aktuelle Verteidigungsministerin 'Kramp-Karrenbauer' besetzt ebenfalls einen Posten innerhalb der CDU. - Das 'C' der Partei steht eigentlich für ein 'christliches Bewusstsein', und, falls man sich auf jenen christlichen Kontext beriefe, lautete die 'Botschaft des Neuen Testaments' (welche sich ja alles in allem auf die Lehre Jesu', des 'Gründers des Christentums', bezieht) vielmehr, 'Feindesliebe', 'Demut', Nächstenliebe, Aufopferung, Mildtätigkeit, Friedensliebe (etc.) zu praktizieren!
Wie kann sich die doch angeblich 'christliche' Verteidigungsministerin denn 'kriegstreiberisch' erdreisten, unsere deutschen jungen Männer und Frauen in den Krieg zu entsenden, und deren Opfer dabei willigend in Kauf zu nehmen? - Mit einer etwaigen 'christlichen' Linie hat das fürwahr absolut nichts zu tun! - Aber Dinge dergleichen stehen schließlich auf einem anderen Blatt Papier. [...]" 

  • Im Falle der CSU kamen im E-mail-Anschreiben folgende separierte "Einfügungen" zum Tragen:

"Die 'Christlich-Soziale Union' steht mind. für Humanität, Fairness, Güte und Nächstenliebe, sofern wir uns auf das 'C' des Parteinamens 'besinnen' oder das CSU-Grundsatzprogramm in Betracht zögen (http://csu-grundsatzprogramm.de/feste-werte/).

[...]

Laut 'Grundsatzprogramm der CSU' (http://csu-grundsatzprogramm.de/feste-werte/) weist 'das C in [der] Partei [auf] die christliche Werteorientierung [hin]. [Die] Grundwerte leiten sich aus dem christlichen Menschenbild ab. Auf Basis dieser Werte [gestaltet die CSU] eine Ordnung, die ein Leben in [...] Verantwortung ermöglicht. [...] Der Mensch ist [...] mit individuellen Rechten und Pflichten ausgestattet. [...] Aus ihnen erwachsen [...] Recht und Gerechtigkeit sowie Verantwortung in der Einen Welt. [...] Wir geben Antworten, die die Lösung nicht in der Vergangenheit suchen, sondern Zukunft gestalten.

Das, was derzeit (z.B.) mit unseren Tieren passiert, kann nicht gerecht oder verantwortungsbewusst sein!

Der gegenwärtige Wirtschafts-Lobbyismus sollte / muss - nicht nur im Sinne Ihres Grundsatzprogramms - zukunfts-gestalterisch 'neu aufbereitet' werden."

  • Der CDU wurde die Dringlichkeit einer Umsetzung des Startups mittels folgender, eigens gestalteter Textofferten dargelegt:

"Die 'Christlich Demokratische Union' steht für Humanität, Fairness, Güte und Nächstenliebe, sofern wir uns auf das 'C' des Parteinamens 'besinnen'.

[...]

Auch das "Selbstverständnis der CDU" (https://www.cdu.de/artikel/selbstverstaendnis-der-cdu) weist darauf hin, dass "Grundlage [der] Politik [...] das christliche Verständnis vom Menschen und seiner Verantwortung vor Gott [sei]. [...] Grundwerte [wie] Gerechtigkeit sind daraus abgeleitet. Die CDU Deutschlands steht für [...] rechtsstaatliche [...] Ökologische Marktwirtschaft.

Das, was derzeit (z.B.) mit unseren Tieren passiert, kann nicht gerecht sein!"

  • Textliche "Zusätze" im Falle der AfD:

"[...] Persönlich gehöre ich bisher keiner Partei an.

Was die Flüchtlings-Problematik angeht, vertrete ich die Meinung, dass es durchaus der Wahrheit entspricht, dass insbesondere eine frauen- / landesfeindliche Tendenz vieler Asylanten vorliegt, dennoch bin ich mir sicher, dass es auch herzensgute Menschen unter diesen Leuten gibt. Doch meine Anschauung hierbei soll nun nicht Thema dieser E-mail sein.

Da die Konzeption meines Startups selbst 'Nachhaltigkeit innerhalb der gesamten Wirtschaftskette' verspricht, wandte ich mich im Vorfeld an die V-Partei bzw. u.a. auch direkt an Frau K. K. (GRÜNEN-Stadträtin), mit welcher ich Wochen zuvor auch einen kurzen, jedoch gewissermaßen irrelevanten 'Schlagabtausch' (in anderer Sache) führte ...

[...]

Würde die AfD im Hintergrund der Supermarktkette Supermarket Chain Of Vegan World stehen, würde das gesamte Image der Partei nachweislich [aufgewertet]: trotz der völkischen Gesinnung der AfD hätte Ihre Partei durch die Gründung der Supermarktkette Supermarket Chain Of Vegan World anschaulich unter Beweis gestellt, dass die Partei 'FAIRTRADE' für alle vom Ausland bezogenen Waren für die Supermarktkette vorsieht. - Ebenso würden sie unter Beweis gestellt haben, dass umweltrelevante Themen für Ihre Partei 'Programm' sind - und der Tierschutz würde unter Ihren 'Fittichen' gedeihen!
Wer wollte Ihnen noch 'Fremdenfeindlichkeit' und eine 'braune Ideologie' vorwerfen?
Ihrer Partei wäre sodann gelungen, was sämtlichen ach so 'frommen' politischen Aktivisten / Genossen hinsichtlich deren regen Lobbyismus-Verstrickungen niemals gelungen war, nämlich, umfassende Gerechtigkeit und Ordnung in der wirtschaftlichen Realität wiederherzustellen. [...]"

 

Ansonsten weisen alle weiteren E-mails an weitere Parteien (DIE GRÜNEN, FREIE WÄHLER, V-PARTEI, etc.) bereits "bekannte" Inhalte auf ...