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DIE REGIERUNG - "MUTTER ALLER GRÄUEL"!

 

  • "Die Regierung ist hauptsächlich eine kostspielige Organisation, die sich mit Übeltätern abgibt und die Leute besteuert, die sich ordentlich aufführen. Für die anständigen Menschen tut die Regierung ziemlich wenig - abgesehen davon, dass sie sie ärgert." (Edgar Watson Howe, Journalist, 1853-1937) 
  • "Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit." (Bertolt Brecht, einflussreicher dt. Dramatiker, Librettist u. Lyriker, 1898-1956)

 

   


  • "Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist." (Marcus Tullius Cicero, röm. Politiker, Anwalt, Schriftsteller u. Philosoph, 106-43 v. Chr.)

  • "Kein Mensch ist gut genug, einen anderen Menschen ohne dessen Zustimmung zu regieren." (Abraham Lincoln, 16. Präsident der USA, 1809-1865)

  • "Ich sage euch, wir haben gar keine Bundesregierung, wir haben Frau Merkel als Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland!" (Sigmar Gabriel, Leitfigur der SPD, *1959)

PERSÖNLICHE ANMERKUNG DER AUTORIN: 

Sigmar Gabriels Aussage in diesem Punkt ist zutreffend => man befasse sich diesbezüglich mit Angela Merkels "Verwicklungen", beispielsweise einzusehen unter: 

ÜBRIGENS ...

Die Merkel-Regierung hat just im Jahr 2019 einen neuen Rekord für den Waffenexport aufgestellt: "Deutscher Waffenexport boomt - Zahlen im 1. Halbjahr doppelt so hoch wie 2018" (Bild.de, Schlagzeile vom 13.11.2019) 

Erschreckenderweise muss man zur Kenntnis nehmen, dass die uns Regierenden "Kriegsfanatiker" und "Kriegstreiber" sind! 

 

"Medien-Auftakt" der Autorin in Folge der Teilhabe am Victor-Klemperer-Jugendwettbewerb zum Thema "Toleranz und Demokratie" (2005)

Veröffentlicht am 02.08.2019

Ungeheuerlich vieles musste endlich einmal gesagt werden ... daher ergriff ich schließlich die Gelegenheit beim Schopfe ... Entscheidend hierbei war jedoch, niemals "einzuknicken", unbeirrt geradeaus zu gehen und fadenscheinigen "Kompromissen" die Stirn zu bieten ... Ohne Scheuklappen vor den Augen "schwadronierte" ich meine Salven hernieder, als ich meinen "Aufsatz" für das "Bündnis für Toleranz und Demokratie" erarbeitete ...

Bild: "Gerippe eines Soldaten". - "Da ich meinen Kampf und meine 'Reichweite' in Erinnerung behalte, kann ich diesem Bild vom 'ausgehöhlten Soldaten' zustimmen - es verblieb zuletzt tatsächlich nur noch ein 'Gerippe'  ..." (Silvia Walther)Bild: "Gerippe eines Soldaten". - "Da ich meinen Kampf und meine 'Reichweite' in Erinnerung behalte, kann ich diesem Bild vom 'ausgehöhlten Soldaten' zustimmen - es verblieb zuletzt tatsächlich nur noch ein 'Gerippe' ..." (Silvia Walther)

Mindestens 100-mal kontrollierte ich "generalstabsmäßig" den Inhalt, ich überprüfte sowohl die Stimmigkeit eines jeglichen Wortes als auch die Harmonie des "Textflusses" / textlicher Zusammenhänge - darüber hinaus ließ ich mir Beurteilungen "Dritter" zukommen, deren Meinung Gewicht in meinen Augen hatte ...

Damals glaubte ich noch an das Gute im gesellschaftlichen System - entsprechend hatte ich mir "ausgemalt", dass der Inhalt meiner "Botschaft(en)" in einer solchen Weise "Gehör" fände, dass man mich wenigstens bald öffentlich "vorsprechen" lassen würde ... Aber dergleichen geschah nicht - stattdessen wurden die vermeintlich "wegweisenden" Entäußerungen, welche ich in meinem 20-seitigen Porträtaufsatz im Zuge der Teilnahme am Victor-Klemperer-Jugendwettbewerb entboten hatte, klammheimlich unter den Regierungsteppich gekehrt ... 

Zwar erhielt ich "freundlicherweise" untenstehende "Urkunde", in welcher "sie" mir "besondere Anerkennung" aussprachen, doch im Weiteren schienen "sie" kein sonderliches Interesse darüber hinausgehend zu zollen ...

Dass ich gewissermaßen einen "Aufruhr" bewirkt hatte, zeigte sich erst, als sich die etablierte Wissenschaft bezüglich der gekürzten Fassung des Porträt-Aufsatzes (welchen ich alsbald publiziert hatte) in der Öffentlichkeit auf denunzierende Weise zu Wort meldete (beispielsweise vertreten durch den [ehem.] Generaldirektor des Deutschen Naturkundemuseums, Prof. Dr. Reinhold Leinfelder, ebenso vertreten durch "TV-'Intendant'" Prof. Ulrich Kutschera [der Intelligent-Design-Befürwortern zu Zeiten der Kreationismus-Debatte gehörig "den Marsch blies"] oder desgleichen durch den "Verband der deutschen Evolutionsbiologen").

 

Die Teilhabe am Victor-Klemperer-Jugendwettbewerb (2005) des "Bündnis' für Toleranz und Demokratie" wurde zum Auftakt für die Autorin Silvia Walther, innerhalb des Medien-Geschehens zu wirken ...Die Teilhabe am Victor-Klemperer-Jugendwettbewerb (2005) des "Bündnis' für Toleranz und Demokratie" wurde zum Auftakt für die Autorin Silvia Walther, innerhalb des Medien-Geschehens zu wirken ...

Insbesondere die atheistische Liga von Wissenschaftlern nannte mich in den Medien "Fundamentalistin", denn ich glaubte beherzt an die christliche Heilsbotschaft. Der Glaube an einen Schöpfer, wie er in der Bibel bezeugt wird, hatte mich in der Tat ziemlich vereinnahmt.

Im Kontext betrachtet, entsprachen die Inhalte meiner Artikel nicht dem anerkannten Mainstream ...

Die Texte hatten durchaus "Sprengkraft" inne, allerdings - das sage ich heute - wäre "etwas weniger Vehemenz" dergestalt von Vorteil gewesen, um zuletzt eher als "salonfähig" zu gelten ...

Trotz des Umstandes, dass meinen Artikeln eine "radikale Note" innewohnte, gelang es mir, einiges zu "bewegen" und zu verändern. Man machte sich Gedanken, Menschen wandelten ihre Einstellung und Verfahrensweise, kirchliche Einrichtungen erlebten "Konjunkturzeiten", Politiker machten sich mein "Fahrwasser" zu Nutzen und trauten sich im öffentlichen Diskurs mehr zu ... Tierquälereien in wissenschaftlichen "Versuchsreihen" gerieten zunehmend in Kritik. Das Christentum an sich galt nicht mehr als ausschließlich nur "verpönt", Journalisten und Redakteure argumentierten im Falle kritischer gesellschaftlicher "Umtriebe" weniger "verdeckt", sondern "impulsgebender" ... Wissenschaftler erlebten "Blüte-Zeiten" und gelangten zu Popularität ...

In diesem Zusammenhang sei auf die "Weltweite 'Reichweite' meiner Artikel und Niederschriften ..."  und auf die "Resonanzen der Öffentlichkeit" (=> "Lob und Anerkennung von Lesern in zahlreichen E-mails [per Screenshots dokumentiert]") verwiesen. 

Sinn dieser Website soll unter anderem sein, eine Chronologie der Ereignisse aufzuzeigen.

Nichts liegt mir natürlich ferner als in etwa "große Töne zu 'spucken'" - wer meine Vita aufmerksam in Betracht zieht, wird wohlweislich feststellen müssen, dass "S. Walther" gewissen "Organen" in Kirche, Politik, Wissenschaft und innerhalb der Medien "unliebsam" zusetzte:

Atheisten begannen, mich zu hassen und "sie" feindeten mich an; Christen liebten und lobten mich. Wissenschaftler "fürchteten" mich, indem sie jahrelang vor mir und meinen Artikeln "warnten". Zeitungen hatten "Stoff" genug, um andauernde "Schlagzeilen" in den Druck zu bringen - vielen mag diesbezüglich die "Kreationismus-Debatte" noch in den Ohren "hallen" ...

Prof. Ulrich Kutschera sah sich dazu veranlasst, Folgendes zu schreiben:

  • "Ich zitiere aus einem kreationistisch-fundamentalistischen Internet-Artikel einer S. Walther unter dem Titel 'Der Nährboden aller Intoleranz' (dieser Artikel findet sich zigfach in Internetforen, Blogs und Newsdiensten: 'Die Wurzel des Problems des zuweilen völligen Desinteresses, der Diskrepanz und Gleichgültigkeit, der Disziplin-. Respekt- und Empfindungslosigkeit liegt in der weit verbreiteten 'Glaubensansicht' einer zufälligen Evolution des Menschen - übrigens eine Theorie, die seit Charles Darwin gehörig an Substanz verloren hat [wie es die drei nachfolgenden Zitate autorisierter Herkunft eindrucksvoll belegen: ...]' Weiter heißt es dort: 'Adolf Hitler, gebrandmarkt Zeit seines Lebens, teilte Darwins Anschauung über das vermeintliche Recht des Stärkeren und wurde nicht umsonst 'unverfälschter Sozialdarwinist' (aus [dem Geschichtswerk]: 'Europa zwischen den Kriegen') genannt'. Mit der Perversion und Vergewaltigung von Darwin wird nicht immer derart plakativ gearbeitet, aber auch andere Kreationisten greifen gerne zum Beispiel 'Sozialdarwinismus', um die Evolutionstheorie in Misskredit zu bringen ..." (Zitat von Ulrich Kutschera zu meinem 1. veröffentlichten Artikel in seinem 2007 erschienenen Buch "Kreationismus in Deutschland: Fakten und Analysen.")

Und Prof. Dr. Reinhold Leinfelder, der sehr akribisch im Verlaufe mehrerer Jahre mein "Schaffen" innerhalb der Medien protokollierte, heizte die Stimmung gegen mich mit Worten wie folgt auf:

  • "Fundamentalistischer geht es m. E. nicht. Ein Lehrstück zum Aufbau basiskreationistisch-fundamentalistischer Texte ..." (Zitat von Professor Dr. Reinhold Leinfelder bezugnehmend auf meinen damals 2. veröffentlichten Artikel).

Unter dem Titel "Walther predigt 'Calvin' und gibt uns 'Saures'" wurde meiner im Jahre 2008 auszugsweise wie folgt gedacht:

  • "Walther predigt 'Calvin' und gibt uns 'Saures'. [...] Was mir da in den Briefkasten geworfen wurde, konnte ich auf den ersten Blick gar nicht glauben und musste es tatsächlich 2-mal lesen. Donnerwetter! Starker Tobak, hätte mein Großvater dazu gesagt. [...] S. Walther wäscht uns mal wieder richtig den Kopf und zeigt uns wo's langgeht. Meine Herren, bin ich froh, dass er nicht mich damit meint!" (Kommentar eines Online-Redakteurs des Journals "Unsere BRD", 2008. - Anmerkung: Viele glaubten damals, "S. Walther" sei ein männlicher Autor ...).

Auch der Verband der Evolutionsbiologen (www.evolutionsbiologen.de) veröffentlichte mehrere Stellungnahmen. Die "Geschäftsführung" lobte die zahlreichen, (insgesamt "mehrjährigen") "Unternehmungen" von Prof. Dr. Reinhold Leinfelder, sich derart ausgiebig gegen meine Person "engagiert" zu haben (der Biologen-Verband tat sein Übriges, um die "Hetze" zu schüren - in öffentlichen Newslettern verschrieen "sie" meine Veröffentlichungen als "Pamphlete").

Infolge des überschwänglichen "Engagements" von Prof. Dr. Leinfelder, meine Person öffentlich zu stigmatisieren, wurde Leinfelder sogar zum "Generaldirektor des deutschen Naturkundemuseums" befördert.

Dem Druck, der gegen meine Person unternommen wurde, konnte ich nicht mehr standhalten. Am 29. April 2008 sprang ich - in der Absicht, mich zu suizidieren - aus einem 15 Meter hohen Gebäude in den vermeintlichen Tod. Ich überlebte das Unterfangen - zog mir aber unzählige Knochenbrüche und hochgradige Verletzungen zu.

2008 hatte Reinhold Leinfelder überraschenderweise keinerlei weiteren Bestrebungen mehr unternommen, mich durch öffentliche Häme in Form seiner Hasstiraden in Verruf zu bringen.

Christian Walther, Pressesprecher der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, gab im Herbst 2008 bekannt (zu dieser Zeit befand ich mich "bettlägerig" in Pflege), dass Prof. Dr. Reinhold Leinfelder aus dem Amt des Generaldirektors des Deutschen Naturkundemuseums scheiden würde. 

Nunmehr bin ich eine zu 100 Prozent schwerbehinderte Frau und friste mein Leben mit tagtäglichen Schmerzen und Gebrechen.

Ich muss zugeben, dass ich insgeheim eine Zeit lang die Ärzteschaft "verwünschte", welche, um dem Hippokratischen Eid Folge zu leisten, eine "Todgeweihte" unter "absurder Methodik" ins Leben zurückmanövrierte. Sie "schlugen" und "bohrten" immens viele Schrauben und Nägel in meinen Körper. Ohne Zutun der Ärzte und Chirurgen, die in einem Marathon-Aufgebot von inzwischen 35 Operationen, unter Aufwendung von 150 Blutkonserven à 0,5 Liter gespendeten Blutes, mein Leben "retteten", würde ich heute wohl in aller Ruhe die Radieschen von unten wachsen sehen können! Doch, auch wenn ein Leben nicht mehr "lebenswert" erscheinen mag, nimmt man eine 100%-ige Behinderung von Seelen bereitwillig in Kauf, denn der Rubel innerhalb der Chirurgie hat zu rollen, außerdem gedenke man des "Hippokratischen Eides"!

 

Vielfache Operationen wurden - entgegen meines "Wunsches", aus dem Leben zu scheiden - initiiert, um meinen Hüftbereich zu "stabilisieren" (Röntgenbild aus dem Jahre 2008). Inzwischen implantierte man mir rechts ein künstliches Hüftgelenk; ferner amputierten "sie" meinen rechten Unterschenkel. Mein linker, noch vorhandener Fuß ist von Schrauben und Nägeln "durchbohrt" - schwere Deformationen des linken Fußes sind nicht mehr "korrigierbar" ... Der Diagnosebericht des Krankenhauses belief sich auf ein 16-Seiten umfassendes Protokoll ... Die Ärzteschaft war sich natürlich dessen bewusst, dass ich in Folge des Sturzes aus 15 Metern Höhe, trotz mannigfacher Operationen, als hochgradig behinderte Frau und "lebenslängliche Schmerz-Patientin" weiterleben müsse, allerdings erzeigte sich dies nicht als ein Grund, dem Hippokratischen Eid etwa nicht Folge zu leisten ... Circa 3,5 - 4 Millionen Euro verdiente die Ärzteschaft durch das Aufgebot Dutzender Operationen, welche man mir "aufbürdete" ... Vielfache Operationen wurden - entgegen meines "Wunsches", aus dem Leben zu scheiden - initiiert, um meinen Hüftbereich zu "stabilisieren" (Röntgenbild aus dem Jahre 2008). Inzwischen implantierte man mir rechts ein künstliches Hüftgelenk; ferner amputierten "sie" meinen rechten Unterschenkel. Mein linker, noch vorhandener Fuß ist von Schrauben und Nägeln "durchbohrt" - schwere Deformationen des linken Fußes sind nicht mehr "korrigierbar" ... Der Diagnosebericht des Krankenhauses belief sich auf ein 16-Seiten umfassendes Protokoll ... Die Ärzteschaft war sich natürlich dessen bewusst, dass ich in Folge des Sturzes aus 15 Metern Höhe, trotz mannigfacher Operationen, als hochgradig behinderte Frau und "lebenslängliche Schmerz-Patientin" weiterleben müsse, allerdings erzeigte sich dies nicht als ein Grund, dem Hippokratischen Eid etwa nicht Folge zu leisten ... Circa 3,5 - 4 Millionen Euro verdiente die Ärzteschaft durch das Aufgebot Dutzender Operationen, welche man mir "aufbürdete" ...

Es ist alles andere als "einfach", unter den nunmehr gegebenen Umständen zu "leben".

Ich kämpfte mit großer Kraft für eine bessere Welt, für ein besseres Leben geschundener und ausgebeuteter Seelen. Dabei ging meine einst so strotzende Gesundheit verlustig. - Die Umstände meines Lebens stellen ein immerzu fortwährendes Trauma für mich dar - zu sehr kämpfte ich und zu vieles habe ich eingebüßt und verloren! Dieserhalben erzeigt sich mein "Glaubenskampf" als indes "gemäßigter".

Allenthalben sind meine Artikel von damals aber nach wie vor "brisant". Da ich auch der Chronologie von Ereignissen "entsprechen" möchte, will ich es nicht unterlassen, die Artikel - ihre Inhalte betreffend - in die Website zu integrieren. Allerdings gebrauchte ich den "Rotstift", denn nicht jedes Wort von einst, spiegelt meine aktuelle Haltung wider. Dennoch ist es mir ein Anliegen, die insgesamt lesenswerten "Textpassagen" neuerdings "aufleben" zu lassen / in Erinnerung zu rufen ...

Mein erster veröffentlichter Artikel "Der Nährboden aller Intoleranz!" erweist sich als die gekürzte Version des 20-seitigen Porträt-Aufsatzes zum Thema "Toleranz und Demokratie" des "Bündnis' für Toleranz und Demokratie".

Sogleich hatten sich "angesehene" Wissenschaftler "wie die Geier" gehortet - ich hatte für Aufsehen gesorgt - "Gefahr" ging scheinbar von mir aus, denn ich war ja "Fundamentalistin", "Querdenkerin", "unbeugsame Aktivistin" und "eine als 'bedenklich' einzustufende Person" - und solchen Leuten wie mir war der Kampf anzusagen ... - Meine Argumente waren "nicht ohne ..." - schließlich warnten "sie" davor, meine Artikel zu lesen ... Damals war ich erst 23 Jahre alt.

 

"Stolze Tante ..." - ein Bild aus dem Jahre 2002; bedächtig hält die Autorin "zu Besuch im Krankenhaus" ihre frisch geborene Nichte auf dem Arm ... Sofort sticht einem doch diese radikale Haltung ins Auge, welche den fatalen Fundamentalismus der Autorin, der ihr wohl schon in jungen Jahren anhaftete,  widerspiegelt ... Darf es ein wenig Polemik sein?"Stolze Tante ..." - ein Bild aus dem Jahre 2002; bedächtig hält die Autorin "zu Besuch im Krankenhaus" ihre frisch geborene Nichte auf dem Arm ... Sofort sticht einem doch diese radikale Haltung ins Auge, welche den fatalen Fundamentalismus der Autorin, der ihr wohl schon in jungen Jahren anhaftete, widerspiegelt ... Darf es ein wenig Polemik sein?

Heute bin ich selbst sicherlich nicht mehr und nicht weniger als "eine 'unterdrückte' Stimme in der Gischt von Gezeiten" ...

Die überarbeitete Version des ersten veröffentlichten Artikels ist innerhalb der Chronologie als "Neuauflage" einzusehen => "Der Nährboden aller Intoleranz! Vol. 2"