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ÜBER KINDER UND TIERE ...

  • "In der kleinen Welt, in welcher Kinder leben, gibt es nichts, dass so deutlich von ihnen erkannt und gefühlt wird, als Ungerechtigkeit." (Charles Dickens, Schriftsteller, 1812-1870)
  • "Die einzigen Geschöpfe, die weit genug entwickelt sind, um reine Liebe auszudrücken, sind Hunde und Kleinkinder." (Johnny Depp, erfolgreicher US-Schauspieler, *1963)

  • "An seinen Vorfahren kann man nichts ändern, aber man kann mitbestimmen, was aus den Nachkommen wird." (François VI. de La Rochefoucauld, franz. Adeliger, Literat, 1613-1680)
  • "Grausamkeit gegen Tiere ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes."  (Alexander von Humboldt, Forschungsreisender, 1769-1859)
  • "Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen." (Christian Morgenstern, Dichter, Schriftsteller u. Übersetzer, 1871-1914)
  • "Wir werden in Ewigkeiten nicht mehr gut machen können, was wir den Tieren angetan haben." (Mark Twain, amerik. Schriftsteller, 1835-1910)
  • "Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheußlichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder doch gleichgültig zulassen." (Alexander von Humboldt, Forscher, 1769-1859)
  • "Wenn ich das Leid der Tiere auf dieser Erde sehe, bin ich mir sicher: Den Menschen zu erschaffen war Gottes größter Fehler!" (Jeanette Schmid, Kunstpfeiferin, 1924-2005)
  • "Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt." (Christian Morgenstern, Dichter, Schriftsteller u. Übersetzer, 1871-1914)

 

Ein weitreichendes Plädoyer für die "Wehrlosen" ... Vol. 2

Veröffentlicht am 11.08.2019

INSBESONDERE KINDER UND TIERE BEDÜRFEN DES SCHUTZES!INSBESONDERE KINDER UND TIERE BEDÜRFEN DES SCHUTZES!

Bei dem im Jahre 2005 publizierten Artikel handelt es sich um die zweite veröffentlichte "Denkschrift" der Autorin Silvia Walther. Wie bereits im Falle ihrer ersten Publikation folgte prompt ein "Bombardement von 'wüster' Entrüstung" aus dem Lager der "Priesterklasse" regierungstreuer Wissenschaftler ...

  • "Ein Lehrstück zum Aufbau basiskreationistisch-fundamentalistischer Texte [...] Sicherlich habe ich dies etwas vereinfacht dargestellt." (Statement von Prof. Dr. Reinhold Leinfelder, ehem. Generaldirektor des Deutschen Naturkundemuseums)
  • "Vertrauen Sie [...] keinesfalls immer der Zuverlässigkeit sog. Internetpressemeldungen [...] Es steht zu befürchten, dass [...] Pressemeldungsportale vermehrt von [...] Fundamentalisten genutzt werden." ("Warnung an die Öffentlichkeit ..." von Prof. Dr. Reinhold Leinfelder)

"Es galt in jenen Tagen als verpönt und unerhört, sich öffentlich zum Christentum zu bekennen ..."

Glauben mag ja grundsätzlich ein jeder, was er möchte (solange hierdurch kein anderer zu Schaden kommt!), doch dass ich begann, überhaupt Artikel zu schreiben, geschah deswegen, da sich auf Erden fürchterliche Entgleisungen abspielen, bei welchen man nicht "tatenlos" zusehen durfte!

Der in Folge einsehbare Artikel war vormals unter einem anderen Titel bekannt. Abgesehen vom geschmälerten, christlichen Kontext, entsprechen die aktuell überarbeiteten Inhalte des Artikels im Großen und Ganzen der Ur-Version von 2005.

 

Ein weitreichendes Plädoyer für die "Wehrlosen" ... Vol. 2

„Das menschliche Gehirn ist das wunderbarste und geheimnisvollste Objekt im ganzen Universum“, folgerte einst der Wissenschaftler Henry F. Osborn. Und fürwahr, nicht nur dem Laien verschlägt es die Sprache, wird er mit denjenigen Fakten konfrontiert, die nur schemenhaft und am Rande wiedergeben, um welch gewaltige Konstruktion es sich bei unserem Hirn überhaupt handelt!

Die Rede ist von 12 Milliarden Schaltelementen (12.000.000.000) - der Forscher nennt sie „Neuronen“ - die ihrerseits durch Tausende Verknüpfungen, den sogenannten „Synapsen“, miteinander verbunden sind! –

„Komplizierte ingenieurmäßige Konstruktionen“, so der Ingenieurwissenschaftler Prof. Dr. Werner Gitt, „werden auf DIN A0-Zeichnungen dargestellt“, was einem Quadratmeter entspricht. Für die Darstellung der Verschaltung des Gehirns bräuchte es dahingegen eine Fläche von „mehrere(n) Quadratkilometer(n) eng beschriebenen Papiers“, wobei ein Quadratkilometer nicht weniger als eine Million Quadratmeter beinhaltet.

Der menschliche Körper ist - rein „materiell“ betrachtet - unter Berücksichtigung seines fantastischen „Bauplanes“, der DNS, um ein millionenfaches komplexer als jede bis dato entwickelte und programmierte Maschine – ohne dabei auf die wissenschaftlich nicht oder nur unzulänglich erklärbaren „metaphysischen Eigenschaften“ des Menschen wie Glauben, Liebe, Hoffnung, Ängste, Träume und dergleichen einzugehen.

Francis H. C. Crick, ein berühmter Biochemiker, der zusammen mit James D. Watson den Nobelpreis für die Entdeckung der Molekularstruktur der Nukleinsäuren und deren Bedeutung für die Informationsübertragung in lebender Substanz empfangen hatte, sagte selbst:

  • „Ausgerüstet mit allen Erkenntnissen, über die wir heute verfügen, kann man, wenn man ehrlich ist, nur feststellen, dass die Entstehung von Leben gegenwärtig fast wie ein Wunder erscheint.“

Und im Bezug auf das molekulare Zusammenspiel der Atome bzw. den allgegenwärtigen Ordnungen des Kosmos’, wo Gestirne alle ihren festgesetzten Umlaufbahnen folgen, kommentierte auch die Zeitschrift Discover:

  • „Die Ordnung darin überraschte uns. Unsere Kosmologen und Physiker stoßen fortwährend auf neue, erstaunliche Aspekte der Ordnung ... Wir betrachteten es stets als ein Geheimnis und erlauben uns immer noch, vom Universum als von einem Wunder zu sprechen.“

Der deutsche Raketenexperte Wernher von Braun brachte seine Überzeugung auf den Punkt, indem er versicherte:

  • „Die im Universum geltenden Naturgesetze sind so präzise, dass wir ohne Schwierigkeit ein Raumschiff bauen können, das auf den Mond fliegt und dessen Flugzeit wir auf den Bruchteil einer Sekunde genau berechnen können. Diese Gesetze müssen von jemandem festgelegt worden sein.“

Noch ein Quäntchen eindringlicher, ließ die populäre Zeitschrift Science News verlautbaren:

  • „Es beunruhigt die Kosmologen, darüber nachzudenken, denn es scheint, als ob Bedingungen, die so genau aufeinander abgestimmt sind, kaum durch Zufall zustande gekommen sind. Eine Möglichkeit, damit fertig zu werden, ist, anzunehmen, alles sei geplant, und es der göttlichen Vorsehung zuzuschreiben.“

Im Bezug auf die Darwinsche Lehre des Ursprungs der Arten, gestand sich gar der bekannte Evolutionist Loren Eiseley ein:

  • „Den Theologen war immer vorgeworfen worden, sie beriefen sich allzu sehr auf Mythos und Wunder, und nun blieb der Wissenschaft selbst nichts anderes übrig, als eine eigene Mythologie zu begründen: Die Unterstellung nämlich, dass ein Vorgang, den man allen Anstrengungen zum Trotz nicht hatte beweisen können, in der Vergangenheit stattgefunden haben sollte.“

Gleichermaßen ließ der Physiker H. S. Lipson seinen Unmut über die Situation laut werden, als er davon sprach, dass „die Evolution in einem gewissen Sinne eine wissenschaftliche Religion geworden ist; fast alle Wissenschaftler haben sie angenommen, und viele sind bereit, ihre Beobachtungen ‚zurechtzubiegen’, um sie damit in Übereinstimmung zu bringen“.

  • „Entweder glaubt man an diese Ideen oder man wird unweigerlich als Ketzer gebrandmarkt.“ (Fred Hoyle u. N. C. Wickramasinghe; Astronomen)

 

VÖLLIG LOSGELÖST IM STRUDEL DES SOZIALDARWINISMUS'!

  • „Der Zustand, in dem sich Regierung, Religion, Moral, gesellschaftlicher Verkehr, Sprache, Kunst und die letzte Grundlage des zivilisierten Lebens, die allgemeine Hoffnung, befinden, gestattet uns, zumindest einen vorsichtigen Schluss über die Bedeutung der gegenwärtigen Epoche zu ziehen ... Die heutige Lebensanschauung steht in krassem Gegensatz zu der, die man vor einem Jahrhundert hatte ... Die Gier nach absoluter Freiheit ist bösartig ... Wenn das noch nicht der Zusammenbruch ist, dann ist es unleugbar der Zerfall.“ (Geschichtswerk: „The Columbia History of the World“)
  • „Das gesamte zwanzigste Jahrhundert ist in den Strudel des Atheismus und der Selbstzerstörung geraten ... Jeder Versuch einen Ausweg aus der heutigen Weltmisere zu finden, ist vergeblich, solange wir uns nicht reumütig auf den Schöpfer von allem zurückbesinnen; andernfalls ist kein Ausweg in Sicht, und wir werden ihn vergeblich suchen.“ (Alexander Solschenizyn, „Nobelpreis für Literatur“, Schriftsteller u. Systemkritiker, 1918-2008)

Missstände werden dieser Tage einfach hingenommen, obwohl sie - trotz mancherlei präventiver Bemühungen - ungehalten fortschreiten.

Manieren gelten als Etepetete-Gehabe einer überholten Vorgänger-Generation, die mit unserem überaus „coolen“ Nachwuchs so gar nichts mehr gemein haben.

In unserer Gesellschaft hat sich - ohne Rücksichtnahme, Mitgefühl oder Erbarmen auf die etwaigen Gebrechen und Laster eines Schwächeren – das vermeintliche „Recht des Stärkeren“ durchgesetzt und etabliert.

Wer sich in der Schule oder Arbeit nicht annähernd „modegemäß“ zu präsentieren versteht, wer nicht über das gewisse Etwas an Persönlichkeit und Aussehen verfügt, der hat verloren, ehe er sich denn seiner tatsächlichen Qualifikationen hätte auszeichnen können.

Tatsächlich hat das Manifest von Menschlichkeit besonders seit dem Ausruf einer "zufälligen Existenz'" viel von seiner Aussagekraft und Stärke eingebüßt. An dessen Stelle hat sich ein allgemein praktiziertes Ränke- und Intrigenspiel gesetzt, da in dieser unsrigen „Ellenbogengesellschaft“ jeder prinzipiell sich selbst der Nächste ist!

Wo man vor nicht allzu langer Zeit allein den Versuch als zum Himmel schreienden Frevel boykottiert hätte, geht man heute schon mal eher Kompromisse ein – so zum Beispiel beim Klonen menschlicher Embryonen, um diese später zur „Ersatzteilgewinnung“ regelrecht auszuschlachten. -

Man könne sich darüber streiten, ob die befruchtete Eizelle bereits als lebendes Individuum angesehen werden müsse, insoweit der Herzschlag ja noch nicht eingesetzt habe. Außerdem betreibe man die Forschung nur zwecks dessen, um zur Heilung eines zumeist sterbenskranken Patienten beizutragen. Und schließlich – so die weiteren unverhohlenen Argumente der Befürworter einer „Stammzellenforschung“ - werden ja auch Abtreibungen noch kurz vor der Geburt legal praktiziert. Und demgegenüber seien ethische Bedenken wegen eines "Zellklumpens" – da es doch nichts anderes ist, was am Ende auf dem Müll landet – jawohl völlig fehl am Platze ... 

Tatsache bleibt jedenfalls, dass, ohne der zuvor gezielt exerzierten Tötung!, ein Erdenbürger, ein Baby, das Licht der Welt erblickt hätte - die tragische Gesamtzahl der "Opfer" von Abtreibungen beläuft sich überdies nach Schätzungen auf Hunderte Millionen!

Die Pharmazie erweist sich als ein rigoroses Milliardengeschäft, da hat man sich ebenfalls längst ein gewisses Kalkül angeeignet, um die Abermillionen an Versuchstieren der Experimentierfreude sogenannter „Sadisten in Weiß“ preiszugeben. -

„Geld regiert die Welt“ – heute mehr als gestern. „Frieden“ ist nur ein Schlagwort, das mit der Realität im Kleinen wie im Großen nichts zu tun hat.

Die Seuchen der Armut und des Hungers klaffen weiterhin als unüberwindbare Schluchten zwischen den reichen Industrienationen und den Entwicklungsländern, trotz des scheinheiligen Gebarens „bis 2015“ dem Fiasko Herr werden zu können (im Jahre 2005 postulierten die unverfrorenen Politiker, spätestens bis zum Jahre 2015 die "Dritte Welt" "abgeschafft" zu haben ...). - Käme jetzt und heute nur ein Bruchteil der jährlichen Billionen an Militärausgaben den Armenländern dieser Welt zugute, dann gäbe es die sogenannte Dritte Welt nicht mehr – und demgegenüber stehen alle frommen Aussagen der großen Machthaber auf Erden beschämt da!

 

ZUFÄLLIG LEBEN, ZUFÄLLIG STERBEN - VORBEI?

Der eine oder andere mag sich jetzt entrüsten: „Na und? Das Leben geht weiter! Was interessiert mich das alles?“ – Ja, es ist in der Tat nicht leicht, die Abgestumpftheit unserer Mitte anzutasten oder gar zu durchbrechen ...

Der Physiker und Nobelpreisträger Robert A. Millikan, appellierte schon vor Jahren an den gesunden Menschenverstand, indem er eben solche Ignoranz verurteilte:

  • „Eine rein materialistische Philosophie ist in meinen Augen der Gipfel des Unverstandes. In allen Zeitaltern haben weise Menschen stets genügend gesehen, um wenigstens Ehrfurcht zu haben.“

Leider geschieht "es" allerorten - "Menschen" quälen und misshandeln ÜBERALL die unschuldigen Kinder und Tiere! - Es zerreißt einem das Herz ...Leider geschieht "es" allerorten - "Menschen" quälen und misshandeln ÜBERALL die unschuldigen Kinder und Tiere! - Es zerreißt einem das Herz ...

Natürlich kann man wegschauen. Natürlich kann man glauben: Das wird sich schon wieder "einrenken", das ist eine Phase, eine Entwicklung, die früher oder später wieder in Ordnung kommen wird. - Klar, die Gewalt hat zugenommen, das stimmt schon - aber ist dafür nicht allemal der „Ordnungshüter des Gesetzes“ da? – Ehrlich gesagt: Mir geht es gut – ich bin zufrieden! Warum soll ich mir Gedanken machen, warum soll ich mich mit Existenzfragen herumquälen, die mir schließlich nichts einbringen, um mir am Ende noch den Tag zu vermiesen?

Spätestens dann, wenn unsereins mit der schonungslosen Realität von Krankheit, Leid und Tod konfrontiert wird, schreibt man dem Leben plötzlich eine andere und tiefere Bedeutung zu. Dann sieht sich der Mensch öfter einmal der Frage ausgesetzt, was denn eigentlich der Sinn von allem ist - wozu man überhaupt lebt. – Wo kann man sich festhalten und wie soll es weitergehen? – Schließlich und endlich ist man ja doch nur aus Zufall das, was man ist und auf sich allein gestellt! -

  • Keiner kann dich verstehen? – Du brauchst aber dennoch Hilfe? Das solltest du schleunigst "abhaken", denn Selbstlosigkeit und Hilfsbereitschaft, Nächstenliebe und wahre Freundschaft widersprechen klar den Prinzipien der natürlichen Selektion der Evolution, wo die Schwächeren unvermeidlich als Verlierer hervorgehen! - Auf deine Gefühle brauchst du keinen Wert legen, weil sie entspringen nur einer, der Wissenschaft unerklärlichen, imaginären Fiktion! - Wenn du also überleben willst, dann sieh zu, dass du dich wieder aufraffst, gebrauche deine Ellenbogen, schlage um dich drein und schone nicht, ansonsten bist du aufgeschmissen und wirst untergehen - denn das ist schließlich das grundlegende Prinzip vom "Recht des Stärkeren", was deine Existenz überhaupt begründet hat!

Nach weit mehr als über 150-jähriger intensiver Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Paläontologie (Fossilienkunde), hat man dem Erdreich Millionen von Fossilien entnommen – trotz dessen stellen die Funde bis heute keineswegs die erwarteten Übergangsformen einzelner Spezies’ dar: 

  • „Aus den paläobiologischen Fakten lässt sich nicht einmal eine Strichzeichnung von einer Evolution anfertigen. Das Fossilienmaterial ist jetzt so vollständig, dass ... das Fehlen der Ketten von Übergangsgliedern nicht mehr mit der Knappheit des Fossilienmaterials begründet werden kann. Die Lücken sind echt; sie werden nie gefüllt werden.“ (Heribert Nilssons’ ernüchternde Feststellung nach seiner 40-jährigen Forschungsarbeit im Bereich der Botanik.)

Auch im Hinblick auf die in Karikaturen gerne affenähnlich und primitiv illustrierten „Neandertaler“, musste man sich inzwischen eingestehen, dass deren Lebensweise in jeglicher Form derjenigen des „modernen Menschen“ entsprochen hatte, und fernerhin durchaus als „kultiviert“ angesehen zu werden verdient hatte:

  • „Kein Fossil oder anderer naturwissenschaftlicher Beweis zeugt von einer direkten Verbindung vom Affen zum Menschen.“ (Science Digest)

Dabei sei, nach Aussagen der Zeitschrift Newsweek, „das fehlende Bindeglied zwischen dem Menschen und den Affen ... lediglich das hervorstechendste einer ganzen Hierarchie von Scheinlebewesen“, da „im Fossilbericht ... fehlende Bindeglieder die Regel“ darstellten.

  • „In den ältesten Gesteinen finden wir keine Fossilienreihen, die allmähliche Veränderungen von den primitivsten Geschöpfen bis zu hochentwickelten Formen erkennen lassen. Stattdessen erscheinen entwickelte Spezies plötzlich. Die fossilen Bindeglieder fehlen völlig.“ (D. B. Gower, Biochemiker; Kommentar in der Zeitschrift Times)

„Selektion“ - auch „Auslese“ genannt, ist insbesondere ein Vorgang, der, oftmals dokumentiert, zum ausgeglichenen Fortbestand einer Art beiträgt. Allerdings vermag das Prinzip der Selektion nicht im Geringsten - wie es uns evolutionistisch gedungene Beiträge und Publikationen immer wieder weiszumachen pflegen - eine neue Kreatur zu schaffen! In einem Rudel Rehe beispielsweise, bleibt zwangsläufig das Tier auf der Strecke, welches krank oder schwach ist, sowie auch die Stärkeren eher den Erhalt der Herde sichern werden, da ihnen gewissermaßen die Fortpflanzung obliegt. Doch unbedeutend', wie lange eben solch ein Prozess vonstatten gehen mag, werden aus Rehen niemals Rinder, Elefanten oder Pferde!

Nebenan gelten „Mutationen“ - zufällig bedingte Veränderungen der Erbanlage - als Hauptfaktor für die Entstehung und Existenz allen Lebens. 

Mutationen an sich, nimmt Professor John Moore, eine Koryphäe auf dem Gebiet der Naturwissenschaften, wie folgt ins Visier:

  • „Nach peinlich genauen Untersuchungen und Analysen muss von jeder dogmatischen Behauptung ..., Genmutationen wären das Rohmaterial für den Evolutionsprozess ..., erklärt werden, sie sei ein Märchen.“

Insofern also anzunehmen ist, dass die "Theorie" der zufälligen Entstehung des Menschen "Humbug" ist, bliebe noch die Überzeugung, "dahinter" stünde eine "göttliche Macht" ... 

In unserem Kulturraum verweist der atheistisch geprägte Mensch oftmals auf die in der Vergangenheit begangene Barbarei der doch angeblich „christlichen" Kirche, womit ein solcher voranstellen will, dass das Christentum als solches, von den grausamen, gewaltverherrlichenden Vorgehensweisen der vielen anderen „religiösen Weltanschauungen und Bewegungen“ im Grunde nicht zu unterscheiden sei.

Und ganz zu Recht muss man von "ausufernder Diabolie" sprechen, wenn man an die pseudo-christlichen Kreuzzüge denkt, wo man unter dem päpstlichen Motto „Gott will es!“, Menschen anderen Glaubens regelrecht dahinmetzelte – und das nicht zuletzt um der eigenen Machtausdehnung willen! Abscheuliche Schandtaten und Verbrechen, die im absoluten Gegensatz zur christlichen Lehre stehen, wurden "im Namen Gottes" verübt – angefangen von den qualvollen Foltermethoden einer sich selbst kürenden „Inquisition“, bis hin zur Hinrichtung oder (Hexen-)Verbrennung unschuldiger und gerechter Menschen!

Persönlich glaube ich nicht an die Kirche. Die Evolutionstheorie dagegen erzeigt sich in einem äußerst suspekten "Licht", denn eines ist gewiss: Charles Darwins "Theorien" haben eine gesamte Welt für sich vereinnahmt. Insofern "gewisse Kreise" zur Überzeugung gelangten, dass es erwiesenermaßen keinen Gott gab, konnte es auch keinen strafenden Richter geben. Die "Theorie" versprach absolute Freiheit. Jeder durfte tun und lassen, was ihm beliebte. "Auf Teufel komm raus" konnte man die "Primitiven" anderer Kontinente ausplündern und versklaven. Dem Motto gemäß "Nach uns die Sintflut ..." war nun jegliche Art von Ausbeutung, begangen an Menschen und Tieren, völlig legitim ... Tierquäler und abscheuliche Sadisten erhielten freies Geleit, sich an hilflosen Seelen zu vergehen - "Tierversuche" geschahen in einer Bestialität und Grausamkeit, dass der Tierfreunde' Herz schon beim bloßen Gedanken hieran, in bewegungslose Starre verfiel ... Kinder einer Dritten Welt hatten als "Sklaven" zu fungieren - "Kinderarbeit" kannte seit Anbeginn der Menschheit niemals pervertiertere Ausmaße!

  • „Der Zustand, in dem sich Regierung, Religion, Moral, gesellschaftlicher Verkehr, Sprache, Kunst und die letzte Grundlage des zivilisierten Lebens, die allgemeine Hoffnung, befinden, gestattet uns, zumindest einen vorsichtigen Schluss über die Bedeutung der gegenwärtigen Epoche zu ziehen ... Die heutige Lebensanschauung steht in krassem Gegensatz zu der, die man vor einem Jahrhundert hatte ... Die Gier nach absoluter Freiheit ist bösartig ... Wenn das noch nicht der Zusammenbruch ist, dann ist es unleugbar der Zerfall.“ (Geschichtswerk: „The Columbia History of the World“)

Da nun die Reichen und Mächtigen ihren unrechtmäßigen "Thron" durch Brigaden des ihnen verpflichteten Militärs "abgeschirmt" und "gesichert" haben, wird es niemandem jemals gelingen können, die gegenwärtigen eskalierenden Zustände auch nur minimal abzuwenden!

Würde ich fernerhin "revolutionär" auftreten wollen, wäre ich bestrebt, allerorten auszurufen: "Nieder mit den schändlichen Regierenden! Nieder mit der Sadisten-Wissenschaft! Nieder mit all jenen Funktionären, welche die Ausbeutung von Menschen und Tieren forcieren!" - doch eine irgendwie geartete "Kraft", ist mir nicht mehr verblieben ...

WER kümmert sich um sie? WER garantiert ihnen Schutz und Hege? - Wirklich niemand?WER kümmert sich um sie? WER garantiert ihnen Schutz und Hege? - Wirklich niemand?

Ehrlich gesagt, schiene es weit mehr als nur eine Hoffnung zu sein, gäbe es diesen "himmlischen Richter" und entsprechend ein "Zuhause ewiger Erquickung" für all jene Opfer unter den Menschen und Tieren, welche solch große Qualen, Folter und Grausamkeiten in dieser abscheulichen Gegenwart zu erdulden haben/hatten!

 

Silvia Walther

 

HINWEIS: Die vorliegende Abschrift stellt die überarbeitete Version des im Jahre 2005 veröffentlichten Artikels dar. Es liegt im Ermessen der Autorin, Menschen "aufzurütteln". Vielleicht gelingt es dem einen oder anderen, seine persönliche Verfahrensweise, beispielsweise bezugnehmend auf den Fleischkonsum, zu überdenken, oder anderweitig "aktiv" zu werden ...